„Das ist echt witzig, ich hatte das Bild erst aussortiert und jetzt begeistert es Tausende“, sagte Botelho, der sich in seiner Fotografie auf Unterwasseraufnahmen spezialisiert hat. Er schoss das Bild bei einem seiner Tauchgänge vor San Diego, Kalifornien, bei denen er eigentlich Blauwale vor die Linse bekommen wollte. „Da waren fünf von den Molas im Wasser und fast alle waren sofort weg, als ich kam. Nur einer blieb und folgte mir wie ein Hündchen“, erzählte Botelho gegenüber der Website „grindtv.com“.
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Molas können bis zu vier Meter lang und über 2000 Kilogramm schwer werden. Obwohl sie so aussehen, als wären sie behäbig und faul, können sie sich sehr flink im Wasser bewegen und lassen Taucher mit ihren Kameras normalerweise nicht nahe an sie heran. Mit ihren riesigen Körpern, stumpfartigen Schwanzflossen, kleinen Mündern und den riesigen Augen sehen sie aus, wie nicht von dieser Welt. Sogar das „Monterey Bay Aquarium“ schreibt in einer Charakteristik der Molas: „Molas sehen aus wie die Erfindung eines verrückten Wissenschaftlers.“
Mehr Bilder von Daniel Botelho sehen sie auf seiner Website.
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