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    Berlinale mit zahlreichen Prominenten eröffnet

    Fast 400 Filme werden auf dem Filmfestival gezeigt

    Meistgelesene Artikel - Unterhaltung

    Mit einer glanzvollen Gala hat am Abend die 62. Berlinale begonnen. Festival-Direktor Dieter Kosslick und Jury-Präsident Mike Leigh eröffneten das zehntägige Filmfest vor rund 1600 Gästen im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz. Zu ihnen zählten Hollywoodschauspielerin Diane Kruger, der britische Regisseur Mike Leigh und die französische Schauspielerin Charlotte Gainsbourg.

    Deutsche Stars aus Film und Fernsehen wie die Schauspieler Corinna Harfouch und Barbara Sukowa begeisterten die Fans am roten Teppich. Außerdem kamen die ersten internationalen Stars wie der britische "Dracula"-Darsteller Christopher Lee oder US-Schauspieler Jake Gyllenhaal. Durch die Eröffnungsgala führte Entertainerin Anke Engelke, das deutsch-schweizerische Duo "Boy" steuerte Songs bei.

    Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) würdigte die Berlinale als Festival, das sich aktuellen politischen Themen widmet. "Nirgendwo sind Kino, Politik und Weltoffenheit derart beispielhaft vereint." Das Festival stehe in diesem Jahr "im Zeichen des Umbruchs und des Aufbruchs" in der arabischen Welt. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) erinnerte an den hundertsten Geburtstag der Filmstudios in Babelsberg, der am Sonntag gefeiert wird.

    Auf dem zehntägigen Festival werden fast 400 Filme gezeigt. Um den Goldenen Bären konkurrieren 18 Filme, die alle Weltpremieren sind. Auch drei deutsche Filme bewerben sich um den Preis.

    Der Brite Leigh leitet die Berlinale-Jury, zu der unter anderem auch der niederländische Fotograf Anton Corbijn und der Gewinner des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2011, Boualem Sansal aus Algerien, zählen.

    Zur Eröffnung des Filmfestivals wurde als Weltpremiere die französisch-spanische Koproduktion "Les adieux à la Reine" ("Leb wohl, meine Königin") des französischen Regisseurs Benoît Jacquot gezeigt, ein Drama um Königin Marie-Antoinette in den ersten Tagen der Französischen Revolution.

    Die US-Schauspielerin Meryl Streep wird auf der 62. Berlinale für ihr Lebenswerk geehrt. Ihr neuester Film "The Iron Lady" ("Die eiserne Lady") über Margaret Thatcher wird zur Preisverleihung vorgeführt.

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    6 Kommentare

    • Oberlinden  •  vor 3 Monaten
      Wo sind die 18 filme ?
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Viel Spaß beim "Bärenaufbinden"! :-)
      XS
    • A*N*N*A  •  vor 3 Monaten
      Ph!
    • suppenlöffeltango  •  vor 3 Monaten
      was für eine verwegene idee, der heidkrüger die hauptrolle als marie antoinette zu geben. so werden filmmittel verschwendet...
      • Rene Wahlqvist vor 3 Monaten
        kirsten dunst war schon so eine Katastrophe!
    • Robert  •  vor 3 Monaten
      Ihr seit also Prominente ,was ist mit denen die jeden Tag hart schuften für ihr Geld?Das sind Proleten,unterste Kaste.Ihr Prominente,ihr seit auch nur Menschen,und genauso Gast auf dieser Welt wie alle Menschen.
    • nina  •  vor 3 Monaten
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