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    Griechenland stellt Weichen für finanzielle Rettung

    Verhandlungen über Schuldenschnitt nähern sich dem Ende

    Griechenland will bis Ende der Woche die Weichen für seine finanzielle Rettung stellen. Sowohl die Verhandlungen mit den Banken über einen Schuldenschnitt als auch die Gespräche über das zweite Hilfsprogramm sollten bis dahin abgeschlossen werden, sagte Ministerpräsident Lucas Papademos nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Auf dem Treffen schlossen sich 25 EU-Länder dem Pakt für strikte Haushaltsdisziplin an.

    Die Finanzminister der Eurostaaten könnten laut Athen am kommenden Montag zu einem neuen Treffen in Griechenland zusammenkommen. Dabei werde es "hoffentlich Entscheidungen geben", sagte der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos. Ein Sprecher von Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker sagte dagegen, es sei diesbezüglich noch "keine Entscheidung" gefallen.

    Griechenland verhandelt seit Wochen mit seinen Privatgläubigern über einen Schuldenschnitt, der das Land um rund hundert Milliarden Euro entlasten soll. Zudem spricht die Regierung in Athen mit der Eurozone und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über ein zweites Hilfsprogramm von rund 130 Milliarden Euro. Die EU fordert einen Abschluss der Verhandlungen bis Ende der Woche.

    "Die Diskussionen gehen in den kommenden Tagen weiter, und das Ziel ist, eine Einigung zeitgleich zum Abschluss der Verhandlungen über Griechenlands neues Programm hinzubekommen", sagte Papademos zu den Gesprächen mit den Banken. Von dem Ausgang der Verhandlungen hängt ab, ob Griechenland noch mehr Geld von der Eurozone benötigt. Die Rede ist von etwa 15 Milliarden Euro.

    "Unser Ziel ist, weitere Finanzhilfen unserer öffentlichen Kreditgeber zu vermeiden", sagte Papademos. Er war nach dem EU-Gipfel noch in kleiner Runde mit führenden Vertretern der Eurozone zusammengekommen. Auf dem Gipfel selbst stand die Wachstums- und Beschäftigungspolitik im Mittelpunkt. Zudem billigten die 27 EU-Staaten den Vertrag für den künftigen Eurorettungsfonds ESM.

    Außer Großbritannien und Tschechien schlossen sich zudem alle EU-Länder einem Pakt für strikte Haushaltsdisziplin an. "Das ist ein wichtiger Schritt zu einer Stabilitätsunion", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Der Vertrag verpflichtet zu strengeren Haushaltsregeln sowie zur Einführung von Schuldenbremsen. Auch Eurogruppenchef Juncker lobte den Pakt.

    Grünen-Chef Cem Özdemir sagte der Nachrichtenagentur AFP hingegen, das "einseitige Spardiktat" werde die Krise verschärfen. Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler kritisierte den Pakt in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch als "zahnlosen Tiger". Frankreichs Regierung warnte die Sozialisten für den Fall einer Machtübernahme vorsorglich vor einem Aufschnüren des Pakts.

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    85 Kommentare

    • Fast Drei Prozent  •  vor 3 Monaten
      """So darf das strukturelle Defizit künftig die Grenze von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht überschreiten. Zudem sollen verpflichtende Schuldenbremsen in nationalem Recht verankert werden, andernfalls drohen Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof und Geldstrafen.""" .....und wer bezahlt dann die Bußgelder für die "Sünder", auch wir ??? Dann müssen wir ja bald noch mehr nach Brüssel überweisen. Die Merkel soll doch nicht immer so ein Blödsinn verzapfen, der europäische Bußgeldkatalog wurde doch ausschließlich für Deutschland erfunden. Wenn wir die Neuverschuldung von 3,5% nicht einhalten müssen wir jährlich 300 Mio. Euro an Brüssel zahlen, und was hat Griechenland die letzte 20 Jahre bezahlt ? NICHTS ! England ist inzwischen bei knapp 9% angekommen, die brauchen auch nichts zu bezahlen. Wir sind in der EU auch die einzigen IDIOTEN die die Legebatterien abgeschafft haben, und, zahlen die anderen nun Strafen dafür das sie dieses Gestz nicht umgesetzt haben ? NEIN ! Die dürfen ihre illegalen Eier sogar weiterhin in der EU vertreiben. Uns hingegen droht Brüssel aber schon wieder mit Bußgeldzahlungen weil wir deren verfassungswidriges Voratsdatenspeicherungsgesetz noch nicht umgesetzt haben...
      • KandiS vor 3 Monaten
        Ist doch schön von uns bekommen dann Politiker nur Eier aus Freilandhaltung am Kopf geworfen *lol*
        Wenn schon dann mit Klasse!
        Wobei ich da mehr für Fabergé-Eier plädiere um deren nachhaltigkeit zu demonstrieren.
      • Erwin Lindemann vor 3 Monaten
        Denunziantentum als Verfassungsinhalt? Schäbiger gehts nicht!
    • G.M.K.  •  vor 3 Monaten
      Nun sollten schnellstens wohlgenährte Politiker-Visagen aus den Medien verschwinden! In Griechenland werden Lebensmittelcoupons an Schüler verteilt!

      Bravo EU, bravo Bangster, bravo ihr "C" und "S"- Parteien. Ihr habt Geschichte geschrieben, und eine Anleitung zum Abspecken.
      • Sigrid vor 3 Monaten
        GMK es gibt auch Eltern die ihre Kinder nicht mehr Ernähren können ,ihre Kinder in Heime und SOS Kinderdörfer geben damit sie nicht verhungern.
      • G.M.K. vor 3 Monaten
        @Sigrid: Ja! Aber das in Griechenland ist erst der Anfang. Wahrscheinlich ist man in anderen Ländern der EU noch zu chinant, um solche Meldungen auszusprechen. Im übrigen gibt es auch in Deutschland bei Schülern Mangelernährungen von Harz4-Kindern. Es ist eine Schande !!!
        Ich wohne in der Nähe von einer sogenannten Tafel. Die wird zunehmend frequentiert. Auch dies ist für unser reiches Deutschland ein Armutszeugnis.
      • Detlef vor 3 Monaten
        G.M.K.: Ein Armutszeugnis ist das schon, aber oft auch selbst verschuldet. Die Kinder können leider nicht dafür. Was ich vermisse, ist die Solidarität der Menschen in unserem Land. Jeder ist sich selbst der Nächste, jammert aber über die Missstände.
    • Flocke  •  vor 3 Monaten
      Wann hört der Verkauf Deutschlands auf
      • Max vor 3 Monaten
        Mit diesen Politikern: niemals.
      • katherina vor 3 Monaten
        bei ROT/GRÜN
        dann sind wir PLEITE
      • Roland vor 3 Monaten
        Katherina dir Große---die große Dummschwaflerin.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Fakt ist durch die Verabschiedung des ESM und der Fiskalunion hat hier in Deutschland keiner mehr im Bundestag diesbezüglich irgendwelche Entscheidungen zu treffen, das geschieht von Brüssel aus, der EU Diktaktur sind jetzt alle Toren geöffnet, die Kanzlerin verlogen, genau so wie Wulff und andere aus den Blockparteien !!!

      Wir sollen für dieses kriminelle EU Gebilde zahlen wo Griechenland 400 Panzer in den USA bestellt hat, die durch den EU Rettungsschirm bezahlt werden, sich der ehemalige Griechische Regierungschef und seine Sippe mehr als 25 Millarden in der Schweiz angelegt haben, wie andere ebenso.Bangladesh bekommt den ehemaligen Flieger von Gaddafi bezahlt aus EU Entwicklungshilfemitteln, Monti ist Berater von Goldmann&Sachs, der neue Grieche ebenso!!!

      Die IWF Chefin ist der FED treu ergeben welche Banken dahinter stehen ist bekannt !!!

      Die EZB eine kriminelle Vereinigung, gesteuert von grössenwahnsinnigen EU Politikern und deren Auftraggebern !!!

      Die Kanzlerin ist eine Marionette der Bilderberger & Hochfinanz wie andere Politiker aus den anderen Parteien ebenso, die Franzosen spielen ein falsches Spiel erwarten von Old Germany 800 Milliarden für ihre angeschlagenen Banken in Kürze.

      Hier wird nur noch kriminell gehandelt,gegen Gesetze verstossen, Amtsmissbrauch und Korruption pur das zeichnet unsere Politiker aus, siehe ebenso die Landesbanken !!!!

      Es ist schon eine Frechheit wie durch den Mainstream solche Machenschaften gedeckt und mit billigen Ablenkungen nach rechts & links sowie zu den Migranten von wichtigen Entscheidungen abgelenkt wird, gefördert von unseren so lupenreinen demokratischen Politikern, dene eher der Begriff Betrüger & Landesverräter entspricht, nebst ihren Handlangern !!!!
      • Erwin Lindemann vor 3 Monaten
        Du redest Blödsinn! Die "Fiskalunion" ist noch lange nicht "verabschiedet". Dazwischen liegen noch diverse Parlamente und auch einige "Volksabstimmungen" Nicht jedes Land ist so blind und blauäugig wie das unsere. (Hoffentlich!) Eine Änderung der EU-Verträge durch die Hintertür ist hoffentlich genauso unverwünscht, wie die Änderung auf dem direkten Weg, der lt. Merkel im Dezember gescheitert ist.
      • Yahoo! Benutzer vor 3 Monaten
        ja Erwin ist klar, für Deutschland gilt es schon !!! aber wie sollst das auch wissen:-))) daher ist der Blödsinn bedauerlicher Weise Fakt !!!
    • Herbert  •  vor 3 Monaten
      Hört,hört!!Griechenland hat die Lösung aller Probleme gefunden!Wieso nicht vor 10 Jahren,als man beigetreten ist?Für mich sind das alles Luftblasen.Fakt ist,die sind pleite!Und ob tatsächlich die Banken auf ihr Geld verzichten werden,glaubt wohl nur der Weihnachtsmann!50% Schuldenerlass genügen sowieso nicht!Selbst wenn man den Griechen die gesamten Schulden erlassen würde,ist aufgrund deren Infrastruktur ein Wachstum garnicht möglich!Die haben ja noch nicht einmal Steuerformulare!Raus mit denen und den anderen Pleitestaaten!
      • Erwin Lindemann vor 3 Monaten
        Vor 10 Jahren braucht GR keine "Lösung". Das wurde erst notwendig, nachdem man mit Einkäufen u.a. in DE die Schuldenberge aufgerichtet hatte. GR hat die Beschäftigungsquote in DE mitfinanziert. Panzer und anderes Gerät kosten nun mal Geld. Wenn der Empfänger das nicht hat, kommen Schulden zusammen. Wer in der Gewissheit verkauft, dass andere schon bezahlen werden, wenn... ist kein Kaufmann sondern ein mieser Zocker. Das hier ist die Rechnung dafür.
    • Claudia  •  vor 3 Monaten
      Was ist so beständig wie die Veränderungen im Leben?
      Machen Veränderungen vielen einfältigen Kleinmütigen Angst?
      Die Bevölkerung DEUTSCHLANDS ist durch seine Jahrhunderte eingeübte, gelebte Disziplin, seine Beharrlichkeit in Sorgfalt und Fleiß den meisten Europäern überlegen.
      Erst recht Griechenland. Was die Deutschen in den letzten 50 Jahren an Reformen,
      akzeptiert haben, das sollen die Griechen in 3 Jahren nachholen?
      Wer will Menschen zwingen anders zu denken, wie sie selbst wollen?
      Wer will die Autokäufer in der Welt zwingen einen Fiat, einen Peugot, zu kaufen?
      Wer einen Deutschen VW - oder BMW, Mercedes, AUDI, kaufen will, der setzt sein
      Kaufziel um.
      Bei Ausleuchtung der Wirklichkeit, bei nachvollziehbaren Tatsachen, müssten die Karten der Politik nach der Realität neu gemischt und verteilt werden.
    • Peter  •  vor 3 Monaten
      Griechenland war nicht zu retten und ist nicht zu retten! Es sei denn, alle Griechen krieschen ins Meer! Der herrenlose Boden wird dann unter den Gläubigern verteilt!
      Orakel: - das Rettungspaket wird scheitern. Griechenland wird den Euro verlassen und kann dann wieder wie früher mit der Abwertung der eigenen Währung rumfummeln. Allerdings steckt die Karre zu tief im Dreck, so dass auch dies nur kurzfristig entlasten wird. Rückwirkung für das Rest- Europa: verheerend!
    • klaus2go  •  vor 3 Monaten
      Das kranke Geldsystem!!
      Geld darf nur für eine realwirtschaftliche Leistung entstehen. Nur dann ist sichergestellt, dass es nie zu viel Geld geben kann. Das Gleichgewicht zwischen Finanz- und Realwirtschaft wäre dann wieder intakt.
      Das wahre System schafft aber aus Geld noch mehr Geld!!
      Und die Banken wissen nicht wohin mit diesen abstrakten Zahlenketten!

      "Zinsen schaffen neues Geld"

      Rechnet bitte mal aus, was Jesus für Zinseinkünfte heute gehabt hätte, wenn er damals im Jahre 0 zu seiner Geburt von der Sparkasse ein Sparbuch mit 5€ mit einer jährlichen 5% -tigen Verzinsung bekommen hätte.

      Bereits nach 100 Jahren hätte er 626.20 € gehabt und heute, also nach 2012 Jahre wären aus 5€ ganze 93.335.890.097.958.290.665.930.285.308.182.528,00 € geworden.

      Die Weltwirtschaft würde allein durch ein Sparbuch zusammenbrechen.

      Was soll diese Theater-Spiel von Euro-Merkozie & Co.?
      Warum wird an diesem kranken „Geldsystem“mit allen Mitteln festgehalten?

      Bitte nicht vergessen, wir leben in einer lobbyistisch verseuchten EU-Diktatur!

      Euro-Merkozie & Co stellen sich als Erzengel Gabriels der EU dar. Dabei ist allein die BRD aktuell mit 2.114.235.125.514 € verschuldet. Im Laufe eines einzigen Jahres ist hier die Staatsverschuldung um fast 10% somit auf 82% (!!) zum Brutto­inlandsprodukt (BIP) gestiegen.

      Nach den Maastricht-Kriterien für die EURO-Währungsunion soll die Gesamtverschuldung 60% des BIP nicht übersteigen.

      Somit ist die BRD selbst, eines der am höchsten ver­schul­deten Länder Europas.
      Gegen das Zinsesszinssystem der Banken wird kein Staat mehr ankommen, weil es unmöglich ist, dass der Gesamtwert der REAL-Vermögen auch nur annähernd mit der Staatsverschuldung mithalten kann.

      Dieses Zinsesszinssystem in Verbindung mit einer Währungsunion welche nur auf Fiatgeld (auch Fiat-Money) aufgebaut ist und absolut nichts mit einer dringend notwendigen Wirtschaftsunion zu tun hat, wird bereits in absehbarer Zeit zum BigBäng führen.

      Noch nichts von „Fiat Money“ gehört/gelesen? - Dann wird es aller höchste Zeit!!

      z.B. hier:

      http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/wochenend_dossier/fiat-money-es-werde-geld-1-470796/index.do

      Bitte nicht vergessen, wir leben in einer lobbyistisch verseuchten EU-Diktatur und Merkozie & Co sind die politischen Hauptmarionetten!
    • F.  •  vor 3 Monaten
      Schon wieder ein erfolgreicher Euro-Gipfel :)
    • Ulrich  •  vor 3 Monaten
      Die nächste Bundestagswahl 2013 wird einen kräftigen Rechtsruck geben!
    • Akku Pappa  •  vor 3 Monaten
      Frank :
      ---
      Die Merkozies tun doch nur was man Ihnen von Amerika aus sagt !!! Ist das so schwierig zu verstehen.
    • Volker Sefzat  •  vor 3 Monaten
      Wir werden für so Dumm verkauft und im Grunde raffen es die meisten auch nicht. Nun wurde der nächste Eurorettungsschirm gepackt um die Pleitestaaten (eigentlich die Banken und Politiker dieser Staaten) zu retten. Nun sind es 1 Billion Euro die ausgegeben werden dürfen, schon wird von einer weiteren Erhöhung auf 1,5 Billionen weil diese Staaten eh nicht zu retten sind. Dazu werden Beschlüsse gefast wo man nichteinmal weis wie diese Staaten die festgelegten Strafen bezahlen sollen. Aber im Grunde hat es der deutsche Michel auch nicht anders verdient.
    • Kira-Bianca  •  vor 3 Monaten
      Und erneut ein Pakt für die Katz'. Genauso wie bei der Euro-Neuverschuldundungsgrenze, an die sich Deutschland ja selber nicht gehalten hat, werden auch hier wieder nur Grenzen gesetzt, bei denen es in 3, 4 oder 5 Jahren für irgendwelche Staaten aus irgendwelchen Gründen wieder irgendwelche Ausnahmeregeln gibt ... oder die Staaten zahlen eben die paar Euro Strafe und machen fleißig weiter mit der Regelverletzung.

      Frau Merkel, machen Sie endlich vernünftige Politik und nicht nur Sandmännchen-Augenwischerei! - Falls sie zu vernünftiger Politik überhaupt in der Lage sind.
    • N´H  •  vor 3 Monaten
      EU-Treffen in Brüssel = Versammlung der rundum gut versorgten Tagträumer.
    • Querdenker  •  vor 3 Monaten
      ...und die Einzige die Tacheles redet und dieses Chaos schon 2007 vorgersagte ist eine Linke, heisst Sahra und wird vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet

      ist ja schon irgendwie Irre hier .... Ihr wurde alles mögliche vorgeworfen doch dass die Stasi heute noch die Strippen zieht das sieht jetzt JEDER !!
    • Susan  •  vor 3 Monaten
      ein weiterer Vertrag, den auch kaum jemand einhalten wird
    • Sigrid  •  vor 3 Monaten
      ich frage mich, wenn sie wollen das sich in der EU was verändert ,dann sollten sie endlich Europaweit gleiche Löhne,gleichen Urlaubsanspruch , gleiche Arbeitszeiten,gleiches Renteneintrittsalter beschließen.Mal sehen wer alles 40 Stunden die Woche arbeiten möchte für 7,50-8,00Euro die Stunde,mal sehen wer mit 67 Jahren alles in Rente gehen möchte ,aber davor haben die Herrschaften angst weil nur wir Deutschen ( Entschuldigung ) so dämlich sind und uns alles gefallen lassen.
    • KandiS  •  vor 3 Monaten
      Ja ja und wann steigt der nächste Gipfel ?
      Kommt mir irgendwie wie ein Familientreff vor weil man sich schon lange nicht mehr gesehen hat.
      Ach lass uns doch mal auf Kosten der Steuerzahler was schönes schlemmen

      Wie will man denn eine Schuldenbremse vor dem europäischen Gerichtshof einklagen ohne die Souveränität eines Landes nicht zu verletzen.
      Wenn ein Volk eine Partei wählt die nicht dafür ist dann hebelt man doch die Demokratie aus.
      Außerdem wer bezahlt denn die Geldstrafen wenn man schon nicht die Schulden bedienen kann.Dann erhöht man wohl noch mehr den Fond bis er platzt.
    • Martin  •  vor 3 Monaten
      Alles Theater ! Griechenlan ist pletie, Portgal kurz davor, Italien und Spanien kommen danach, dann wirds lustig, wer noch alles fürs bezahlen ist. Merkel fährt Deutschland an die Wand !
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Wieviel Milliarden Euro Steuergelder hat Deutschland jetzt schon verloren ???
      Frau Merkel treten Sie endlich ab ! Der von Kohl CDU eingeführte Euro macht uns alle zum Sozialfall !
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