Rom (dapd). Die Zahl der am Mittwoch im Wrack der "Costa Concordia" entdeckten Leichen hat sich auf acht erhöht. Wie die italienischen Behörden am frühen Abend mitteilten, fanden Taucher in dem vor der Insel Giglio havarierten Kreuzfahrtschiff vier weitere Tote. Bereits am Nachmittag waren drei von bis dahin vier neu entdeckten Leichen geborgen worden. Wegen zunehmend schlechten Wetters mussten die Arbeiten später abgebrochen werden.
Die "Costa Concordia" war am 13. Januar auf ein Riff gelaufen und gekentert. Insgesamt wurden bisher 25 Todesopfer gefunden. Sieben Menschen gelten noch als vermisst.
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