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    Afghanischer Lkw-Fahrer verklagt Bundesrepublik

    Halle (dapd). Der Berliner Rechtsanwalt Markus Goldbach hat beim Verwaltungsgericht Köln stellvertretend für den afghanischen Lastwagenfahrer Abdul Malek Anklage gegen die Bundesrepublik Deutschland erhoben. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf den Anwalt. Malek fuhr einen jener beiden Lkw, die am 3. September 2009 nahe Kundus von Taliban gekapert und später auf Anordnung des Bundeswehr-Oberst Georg Klein bombardiert wurden.

    Der Anwalt wolle stellvertretend für seinen Mandanten feststellen lassen, dass diesem durch den Angriff ein Schaden entstanden sei. Malek sei seither traumatisiert. Im Zentrum der Klage stehe der Vorwurf, dass "der Luftangriff bei Kundus in jedem Fall grundlegende Schutznormen des humanitären Völkerrechts" verletzt habe.

    dapd

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    4 Kommentare

    • wolf  •  vor 3 Monaten
      Diesem AnwaltsBüro sollte man in den Ar.ch treten !
    • Kramer Andreas  •  vor 3 Monaten
      für unsere soldaten die da waren hat die brd nicht mal hilfe über obwohl viele traumatisiert sind! wenn die richter da entscheiden das es die schuld deutscher soldaten ist sollte das volk endlich aufstehen! gegen diese politik nur für das ausland!
    • Andreas  •  vor 2 Monaten
      Es ist unfssbar, dass unsere Regierung dieser bande von Kriminellen das Geld in den Hintern schiebt!
    • wolf  •  vor 3 Monaten
      Und wieder sind es nur die "Bösen Deutschen" .
      Hätte der Mann nicht den LKW gefahren wäre ihm nichts passiert , oder sehe ich das falsch ?
      Also selber Schuld !!
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