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    Anton Schlecker will nach Sanierung Führung abgeben

    Bericht: Kinder sollen dann Geschäft übernehmen

    Meistgelesene Artikel - Wirtschaft

    Im Falle einer erfolgreichen Sanierung der insolventen Drogeriemarkt-Kette Schlecker will Firmengründer Anton Schlecker einem Pressebericht zufolge das Geschäft vollständig an seine Kinder Meike und Lars Schlecker abtreten. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Unternehmenskreise. "Wenn alles geregelt ist, werde ich den Eigentumsübertrag auf die nächste Generation vollziehen", zitierte "Focus" den Firmenchef. Eine weitere operative Aufgabe im Unternehmen strebe er nicht an.

    Die größte deutsche Drogeriemarkt-Kette hatte am 23. Januar Insolvenz angemeldet. Die Tochter des Unternehmensgründers, Meike Schlecker, teilte vergangene Woche mit, die Familie habe kein Geld mehr, um die Kette zu stützen. Nach Angaben des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz bedeutet die Pleite von Schlecker auch die Privatinsolvenz des Firmengründers Anton Schlecker. Nach einer Einigung mit den wichtigsten Gläubigern hat die Kette inzwischen ihren vollen Betrieb wieder aufgenommen.

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    10 Kommentare

    • MesserUndGabel  •  vor 3 Monaten
      Die armen Billiglöhner,die darauf hofften,daß dieser Betrieb endlich zerfällt!
      • Guido vor 3 Monaten
        Jawoll - endlich Stütze- prima !
      • Rainer Zufall vor 3 Monaten
        Besser Stütze als in so einem Ausbeuterverein schuften! Unsere Politkasper wollen es so! Käme ich wieder in die zweifelhafte Situation Stütze oder Hungerlohn beim Ausbeuter, ich würde dieses Mal auch die Stütze wählen!
    • Manfred G  •  vor 3 Monaten
      Ein Milliardär der seine Scheine in Sicherheit bringt bevor er zigtausende der Arge und der
      Rentenversicherung überlässt. Mir kommen die Tränen. So ein aaaarmer Jammerlappen.
      • katherina vor 3 Monaten
        der arme Mann
        zur Arge muss er bestimmt nicht
        hunderte Millionen in der Schweiz oder in einer Stiftung reichen doch noch
      • phil vor 3 Monaten
        Falsch !!!

        Wenn Er das vorgehabt hätte, wäre das Geld längst in Sicherheit und Er hätte VOR der Insolvenz das Geschäft abgegeben. So ist Er bis zum Schluß voll haftbar.
        Na klar wird Er genug Geld privat liegen haben, aber mit dem größten Teil des Vermögens ist Er eingesprungen - soviel steht fest.
      • Roland vor 3 Monaten
        stimmt Phil,mit einem 3 stelligen Millionenbetrag von seinen 1,98 Milliardenvermögen!!!
        Herr Schlecker ist mit seinem Vermögen haftbar, und Frau Schlecker? Schon was von Gütertrennung gehört?
    • micha27  •  vor 3 Monaten
      Dicht machen diesen Verbrecher Verein!!Das rest Vermögen dieser Verbrecherfamilie einfrieren und der Renten sowie Arbeitlosen Kasse zugute kommen lassen!!Wer in Deutschland den Mitarbeitern solche Hungerlöhne zahlt und mit der Not der Leute spielt hat nichts anderes verdient!!Und die Zeitarbeitsfirmen,die bei Schlecker im Boot saßen gehören ebenfalls dicht gemacht bzw. verboten!!Im Grundgesetz steht,die Würde des Menschen ist unantastbar!!Dieser Verbrecher Namens Anton Schlecker hat diese Menschen entwürdigt und gehört dafür eingesperrt!!Auch nach einer Sanierung und neuer Geschäftsführung werde ich niemals in solch einem Geschäft einkaufen!!Lieber zahle ich bei der Konkurenz 2 € mehr und weiß,dass die Mitarbeiter ordentlich entlohnt werden!!
    • Zotti  •  vor 3 Monaten
      Dat ist doch auch schon wieder so ein tot geborenes Kind. Der hat den Verwesungsgeruch seiner Firma wahrgenommen und verkloppt die Titanik, bevor er mit ihr untergeht.
    • Ulrich  •  vor 3 Monaten
      Warum soll die Schlecker Drogeriekette saniert werden? Die braucht kein Mensch

      Ich jedenfalls habe dort schon lange nichts mehr gekauft, seit die miesen Tricks mit
      der Belegschaft bekannt wurden! Und ich werde auch nichts mehr bei Schlecker oder
      "Ihr Platz" kaufen, falls die wieder am Markt präsent sin sollten!

      Wer einmal solche Spielchen mit seinen Angestellten macht und dann "gerettet" wird,
      macht das auch weiterhin! Wer einmal lügt..............
      • Henry Tadel vor 3 Monaten
        Einer der Kardinalfehler im Geschäftsleben ist es, von sich auf andere zu schließen.
        Die Abstimmung, wer wo wann wie oft einkauft, haben wir mit unseren t e u r e n
        "Stimmzetteln der EZB" alle im Portemonnaie und einige Läden der sicherlich
        schrumpfnötigen Schleckerkette werden ganz sicher in kleineren Orten Erfolg haben
      • kennediefrau vor 3 Monaten
        Geholfen hat Ihr Verhalten aber auch nicht, Ulrich. Denn nun werden viele der Mitarbeiter arbeitslos.
      • Guido vor 3 Monaten
        Laut Gewerkschaft gibt es mittlerweile bei Schlecker prozentual mehr Betriebsräte als z.B. bei DM oder Rossmann.
    • Thomas  •  vor 3 Monaten
      Warum so lange warten?
    • Gegen Niedriglohnsklavere ...  •  vor 3 Monaten
      Schlecker soll ruhig richtig Pleite gehen und um die Arbeitsplätze ist es bei den Hungerlöhnen nicht unbedingt Schade.
      Es müssten nur alle Register gezogen werden das die Schlecker-Familie alles verliert und unter der Brücke landet
      • Guido vor 3 Monaten
        Fettgefressene Schlagertafel entscheidet mal so locker über anderer Leute Arbeitsplatz - Pfui Teufel, du Anton Schlecker Ersatz !
      • phil vor 3 Monaten
        Daumen für Guido
    • Gerhard  •  vor 3 Monaten
      mhmmm laut zeitungs berichte hatte er bereits die führung auf seine zwei unfähige kinder schon seit langer zeit übergeben... und jetzt noch einmal .... eins und eins ist zwei oder ??
    • Hashim  •  vor 3 Monaten
      Warum nicht jetzt den Hut nehmen? Die anderen machen das schon! Aber er will ja noch einige Millionen von den Sanierungsgeldern mit einstecken! Und nach Ihm die Sinflut
    • r1levia  •  vor 3 Monaten
      .....wer kauft alles dann auf ? Der sonderbare DM-Chef ?