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    Assad glaubt an Ende gewaltsamen Konflikts unter seiner Führung

    Syriens Präsident beschwört "Einheit und Unabhängigkeit"

    Syriens Staatschef Baschar al-Assad glaubt weiter an eine Beilegung des gewaltsamen Konflikts in dem Land unter seiner Führung. Syrien habe über Jahre hinweg "Druck und Bedrohungen" durchgestanden, sagte Assad laut amtlicher syrischer Nachrichtenagentur Sana am Donnerstag in der Hauptstadt Damaskus bei einem Treffen mit einem iranischen Regierungsvertreter. Daher sei das Land "durch den Widerstand seines Volks sowie sein Festhalten an der Einheit und der Unabhängigkeit in der Lage, aus der Krise zu kommen".

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