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    "Bürgerking" Ude soll es mit Seehofer aufnehmen

    Münchens populärer SPD-Oberbürgermeister Christian Ude könnte in zwei Jahren Ministerpräsident Horst Seehofer herausfordern. Die CSU ist jetzt schon alarmiert.

    Noch 37 Tage, dann stiehlt Christian Ude dem bayerischen Ministerpräsidenten die Show. Quasi unter den Augen der Weltöffentlichkeit wird der SPD-Politiker zum 18. Mal das Münchner Oktoberfest mit dem rituellen Ruf „O’zapft is“ eröffnen.

    Nur zwei Schläge benötigt Linkshänder Ude inzwischen, um den Zapfhahn ins Fass zu treiben, der Jubel der Massen ist ihm gewiss. Ude genießt diesen Auftritt, auch wenn er dazu Lederhosen anziehen muss. Die erste Maß Wiesnbier überreicht das Stadtoberhaupt dann gönnerhaft dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer, der nur eine Statistenrolle hat.

    In zwei Jahren, wenn in Bayern der Landtag gewählt wird, soll Ude dem CSU-Vorsitzenden auch im übertragenen Sinn eine einschenken. Ude kann Spitzenkandidat der bayerischen SPD werden. Landeschef Florian Pronold hat ihn dafür vorgeschlagen.

    Entgegen seiner bisherigen Einstellung wäre der Oberbürgermeister bereit, sich in der Landespolitik zu engagieren. Und im Gegensatz zum üblichen Spott über die schwachbrüstige Bayern-SPD ist die CSU höchst alarmiert. Denn Ude ist der einzige SPD-Kandidat, der es mit Seehofer aufnehmen kann. Auch Ude verkörpert bayerisches Lebensgefühl.

    Der 63-jährige Münchner ist nicht nur ein landesweit bekannter SPD-Politiker, was in Bayern schon eine Ausnahme ist. Der Anwalt und Journalist Ude ist außerdem noch äußerst beliebt. Seit Jahren belegt er den Spitzenplatz, wenn Meinungsforscher nach sympathischen Politikern im Freistaat fragen.

    In München, das seit 23 Jahren rot-grün regiert wird, gilt Ude als der „Bürgerking“. Er ist leutselig, modern, wirtschaftsfreundlich und trotzdem gemütlich. Ein radelnder Schwabinger Bohemien? „Das bin ich“, sagt er. Der SPD-Politiker versteht es, Stimmen von Liberalen und Konservativen zu bekommen. 2008 wurde er mit einer Zweidrittelmehrheit gewählt.

    SPD ist in Bayern seit fünf Jahrzehnten in der Opposition

    Bisher genügte ihm das Oberbürgermeisteramt, zumal er als Präsident des Deutschen Städtetags auch eine bundespolitische Bühne hat. Das politische Ende aber schien nahe. 2014 kann Ude nicht wieder als Oberbürgermeister antreten, das bayerische Kommunalwahlrecht untersagt eine Kandidatur im Rentenalter.

    Dabei hat Ude noch immer Spaß an der Politik. So viel, dass er jetzt sogar bereit wäre, für die SPD die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Die Sozialdemokraten hatten 2008 bei der Landtagswahl 18,6 Prozent erreicht, und die Umfragewerte sind seither nicht besser geworden.

    Fünf Jahrzehnte in der Opposition hinterließen Spuren der Entkräftung. Die Kabarettistin Luise Kinseher scherzte beim Politiker-„Derbleckn“ auf dem Nockherberg, dass sie bei Pronold und Fraktionschef Markus Rinderspacher die gleichen Gefühle bekomme wie in der Fußgängerzone beim Anblick von „halb verhungerten Zirkusponys“.

    SPD-Chef Pronold setzt auf Kretschmann-Effekt

    Pronold setzt deswegen auf den Kretschmann-Effekt. Vor wenigen Tagen brachte er in einem Interview überraschend Ude ins Spiel und verabschiedete sich „nach Zünden der Zeitbombe“ (Ude) in den Kuba-Urlaub.

    Nach einer Schrecksekunde meldete sich die Führungsspitze der weiß-blauen Genossen zu Wort – erfreut: „Die Bayern-SPD wäre stolz, mit Christian Ude an der Spitze in den Landtagswahlkampf 2013 zu ziehen“, sagte Fraktionschef Rinderspacher. Er räumte damit das Feld.

    Ude selbst hätte die Frage seiner Kandidatur auch lieber zuerst intern geklärt „und dann dem Publikum ein fertiges Konzept präsentiert“. Jetzt kündigt er seine Entscheidung nach der Sommerpause an: „Wenn es Sinn macht, und wenn es die Partei will.“

    Ude hat schwierige Beziehung zu den SPD-Genossen

    Die Beziehung Udes zur SPD war nie einfach. Erst kürzlich kritisierte er, dass ausgerechnet die Sozialdemokraten in Bayern zu links seien. Gerade wenn es um Großprojekte geht, hat Ude seine Not mit den Genossen. Er und die Münchner SPD beispielsweise sind für den Ausbau des Flughafens Franz Josef Strauß um eine dritte Startbahn. Vor Ort glauben die Parteifreunde aber, dass sie mit Widerstand gegen den Ausbau der CSU das Leben schwer machen können.

    Die Christsozialen selbst sehen sich wieder im Aufwind. Laut Umfragen liegen sie bei 43 Prozent. Ein Abkoppeln von der Bundespolitik soll den Trend verstärken, in der Hoffnung, dass 2013 wieder die absolute Mehrheit erreicht wird. Mit Ude aber hatten sie nicht gerechnet, genauso wenig wie mit dem Wechsel zu Grün-Rot in Baden-Württemberg. Alles scheint möglich, selbst ein Achtungserfolg der SPD zusammen mit Grünen und Freien Wählern.

    Die direkte Konfrontation mit CSU-Chef Seehofer suchte Ude bisher nicht. Im Gegenteil. Bei der Olympiabewerbung der Stadt kämpften sie Seite an Seite. Und auch beim geplanten Ausbau der S-Bahn, einem lokalen Reizthema mit „Wutbürger“-Potenzial, sind sich Stadtoberhaupt und Ministerpräsident einig. Gemeinsam nehmen sie Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in die Zange, der nicht bezahlen will.

    In München hatte die CSU lange keine Chance gegen Ude

    Ude und Seehofer kommen auch persönlich gut miteinander aus. Beide sind ironisch und beide glauben, dass sie nicht umsonst Spitzenpositionen in ihrer Partei besetzen. Man hat Respekt voreinander: „Die CSU auf Landesebene nehme ich als politischen Widerpart sehr ernst“, sagte Ude „Welt Online“.

    Sie sei stark von Seehofer geprägt, der im Gegensatz zu Edmund Stoiber „nie marktradikal, nie konzernhörig war, sondern eigentlich immer auch Sozialpolitiker war“. Jetzt habe Seehofer „in der Energiepolitik die Kurve gekratzt, zum Chefaussteiger des schwarz-gelben Bündnisses. Dadurch ist er weniger angreifbar für die SPD und die Grünen.“ Seehofer enttäusche aber Wirtschaftskreise und die Stammwähler der CSU.

    Ude analysiert schon wie ein Wahlkämpfer. Das kann er. Die Münchner CSU hatte lange keine Chance mehr gegen den Oberbürgermeister. Zumal der eine Stadt im Aufschwung regiert – mit Problemen, die andere gerne hätten. München wird in den nächsten zehn Jahren wohl um 200.000 Einwohner wachsen.

    „Wir haben seit über zehn Jahren einen deutlichen Geburtenüberschuss, während ganz Deutschland unter dem demografischen Wandel stöhnt“, sagt Ude stolz. Er streitet nicht ab, dass der Zuwanderungsdruck zu sozialen Problemen führt, die gerade einem SPD-Politiker nicht gefallen können – so die höchsten Mieten und Lebenshaltungskosten Deutschlands, Vertreibungseffekte angestammter Bevölkerungsschichten.

    Ganz überzeugter SPDler, verweist Ude aber auf seine ausgleichende kommunale Sozialpolitik: „Alle Sozialverbände haben München das Siegel ,Soziale Stadt‘ verliehen.“

    Und selbst den jährlichen Ärger um den Bierpreis auf dem Oktoberfest handelt er politisch ab: „Im Gegensatz zur Mietpreisentwicklung halte ich die Bierpreisdiskussion für ein Medienspektakel. Der normale Münchner trinkt vielleicht zwei, drei Maß Bier im Jahr auf der Wiesn. Die Teuerung macht dann einen Euro aus. Bei Studiengebühren, Mieten, Rentenanpassungen geht es um wirklich wichtige Summen.“

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    19 Kommentare

    • Yahoo! Benutzer  •  vor 9 Monaten
      Es geht mehr um die Schwäche von Seehofer, als die ( kaum vorhandene ) Stärke von Ude.
      Weder Strauss noch das blonde Fallbeil hatten je ein so schlechtes Wahlergebniss. Seehofer kommt einfach nicht so wirklich "echt und richtig" rüber. Und wer greift ständig eine Partei an, mit der er eine Koalition hat.
    • Enzian  •  vor 9 Monaten
      Blos nicht den Ude, der wird sonst noch eingebildeter/ arroganter.
      Bis jetzt ist der Schaden auf die Stadt München begrenzt (zweite Stammstrecke u.s.w......), nachher wirds noch viel teurer!
    • H  •  vor 9 Monaten
      schaut man sich die aktuellen Umfragen an, hat heute schon SPD, Grüne und Linke eine Mehrheit im Bayrischen Landtag,denn die FDP fliegt raus mit ihren drei Prozent.
      so gesehen wäre eine Kanditatur von Ude verherrend für die CSU
    • Hubert Fink  •  vor 9 Monaten
      Die SPD in Bayer aktiviert die letzte Reserve.
      Deutschland braucht wieder eine demokratische deutsche Volkspartei die die Interessen der Bürger und des Mittelstandes und der Nichtwähler vertritt.
      (nicht Rechtsradikal + nicht Ausländerfeindlich). Aber Vertreter für deutsche Interessen.
      Wahlziel Nr. 1 muss Wachstum bei den Arbeitsplätzen und Löhnen sein. ddp-partei
    • aqvixx  •  vor 9 Monaten
      @#$% keine Schleichwerbung in der Überschrift für Fast-Food-Ketten ;)
      • aqvixx vor 9 Monaten
        Wieso wird das Wort B I T T E durch solche merkwürdige Zeichenkette ersetzt? Wieso darf das keiner lesen (kopfschüttel)?
      • ZG61 vor 9 Monaten
        Weil der Zensor in Amerika meint, dass das Wort "b i t t e" (@#$%) in Deutschland Schweinkram ist.
        Da haben sich schon mehr beschwert, aber Yahoo ist da beratungsresistent.
    • lästerer  •  vor 9 Monaten
      Wann kommt "Kö@#$% F J S" wieder ? Vielleicht hilft der Dalai Lama bei der Reinkarnation ?
    • ZG61  •  vor 9 Monaten
      @Weilermann - Doa binni a dafür.
      Wenn Monachie neet geht, dann wenigstens Anarchie unter ein starken Anachen, z. B. der Ude, der waas wie des geht, der woar im Fasching, glaub i, scho amol der Prinz.
      • Weilerman vor 9 Monaten
        Das wäre dann die Mutter aller Revolutionen. Anarchie in Bavaria. Der Furchenadel wäre entsetzt und die Kühe gäben saure Milch. Aber Freibier für alle wäre sicher. Also auf geht´s buam.
      • ZG61 vor 9 Monaten
        Saure Milch wär nett so gut.
        Buttermilch wär besser.
        Alldieweil, Buttermilch ist fast so gut wie Muttermilch, sie müßte nur noch genauso schön verpackt sein.
    • Weilerman  •  vor 9 Monaten
      @ZG61: Der letzte Satz ist falsch! In Bayern heisst es CSU und nichts anderes. Die Stimmen die andere Parteien links der CSU erhalten sind sicherlich von "Zugereisten"! Da Kini kimt vo dr CSU! Bevor die SPD den Regierungssitz erhält führen die doch lieber die Monarchie wieder ein!
      • ZG61 vor 9 Monaten
        Doa binni a dafür.
        Wenn Monachie neet geht, dann wenigstens Anarchie unter ein starken Anachen, z. B. der Ude.
    • ZG61  •  vor 9 Monaten
      Auf dieser Seite sieht man, warum die CSU in Bayern einen Besenstiel als Ministerpräsident aufstellen könnte.
      Der werrert a g'wählt.
      Alles, bloß ka Sozi.
    • Weilerman  •  vor 9 Monaten
      Die SPD mit Ude an der Spitze als Regierungspartei in Bayern wäre ein Wunder und mit einer Revolution zu vergleichen. Von Rot-Grün oder gar Grün-Rot ganz zu schweigen.
      Da es sich bei Bavaria aber um einen Flächenstaat handelt bin ich mir nicht sicher ob die mehrheitliche Landbevölkerung, die ja nur CSU kennt und seit Jahrzehnten wählt hier einen Wechsel wählen wird. Die CSU hat ja bisher immer den "Kö@#$%" gestellt.
    • ZG61  •  vor 9 Monaten
      Es war noch nie so viel CSU, wie auf dieser Seite.
      Und dees mit "rote" Daumen runter - ja graust eich denn vor goarnix?
    • Antoine Doinel  •  vor 9 Monaten
      Der Ude soll erst mal sein g'schissnes Minga in Ordnung bringen, sonst hat er neben Olympia noch eine dritte Leiche im Keller. Oder vierte, oder fünfte, oder...
      • KEVA vor 9 Monaten
        OH, noch jemand, dem es hier nicht gefällt....
    • ZG61  •  vor 9 Monaten
      Der Ude wird dem Seehofer zeigen, wer die Lederhoas'n oah hat.
      Dann kann Seehofer an den Kindergeburtstagen Luftballons aufblasen. Da hat er ja genug Übung.
      Einziger Knackpunkt wär die SPD -
      Wie heißt es beim Fußball? -
      Der Ball ist rund, das Tor ist eckig - wenn das mal gut geht?
      • J. H. vor 9 Monaten
        "Ude genießt diesen Auftritt, auch wenn er dazu Lederhosen anziehen muss."

        Der Artikel gibt nicht gerade her, dass Ude gerne Lederhosen anzieht. Zum Bierfass anschalgen, schlaue Reden führen und so weiter taugt er ja vielleicht, aber sonst... als Problemlöser? Na ja...
      • ZG61 vor 9 Monaten
        Schee, dass mein Kommentar ausgeblendet ham
        Die schau i a immer z'erscht oa.
    • Hartmut  •  vor 9 Monaten
      A`zapft is!!! Freibier für alle!!!
    • fritz  •  vor 9 Monaten
      Ein Ministerpräsident wird im Volksmund auch Landesvater genannt. Das hat wohl auch damit zu tun daß er dem Land - besonders den jungen Menschen - als Vorbild dient. Charakter und Moral kann man dann eigentlich erwarten. Dieses Subjekt Seehofer zeigt ja klar und deutlich das er beides nicht besitzt. Ehebruch ist in den zehn Geboten geregelt und als Vertreter einer christlichen Partei hätte er eigentlich die Konsequenzen ziehen müssen - aber nein er ist stolz auf sich und seine Sünde, ein wirklich tolles Vorbild für sein Volk indem er die Bibel mit Füßen tritt. Die Presse lobt ihn. Und was lernt das Volk daraus? Moral, Charakter und Gesetze gelten nur für das dumme Stimmvieh, freie Presse gibt es nicht - nur das Kapital bestimmt was gedruckt und gesendet wird. Pfui Deifel Herr Seehofer!!!!!!!!
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 9 Monaten
      SPD...dass i net lach.....no mera Auslaender rei.Auch in Minga werd's an BUERGERKRIAG geben...dann hots sich's erledigt,mimm BUERGERKING.Minga war a moi schee,aba heit is a KANACKEN Stod.
      Seehofer....bist Chef von Bayern,dann hand'l a,wia a Chef!!
    • Privatdozent  •  vor 9 Monaten
      Entschuldigung, ich muss mich korrigieren, die Überschrift lautet ja gar nicht "Bürgerkrieg", sondern "Bürgerking", habe mal wieder nur die Hälfte der Überschrift gelesen. Herr Issig, ich @#$% Sie um Entschuldigung für diese Unachtsamkeit meinerseits!
    • Privatdozent  •  vor 9 Monaten
      Bayern lebte über Jahrzehnte in einer demokratisch legitimierten Diktatur der CSU, dann der Fall in eine Koalition nach der letzten Landtagswahl, ausgerechnet mit der FDP (hat Seehofer nie verkraftet). Eine SPD geführte Regierung würde dem Freistaat gut tun, mal frischen Wind in den blau-weißen Mief bringen. Warum allerdings ein Politiker antreten soll, der auf Grund seines Alters (Pensionsgrenze erreicht) nicht mehr Oberbürgermeister von München werden darf, darf gefragt werden, haben wir nur noch alte und älteste Menschen, die als politische Führung geeignet sind?
      Eine kleine Anmerkung zum Titel: eine politische Auseinandersetzung als "Bürgerkrieg" zu bezeichnen, spricht nicht gerade für die Seriosität des Redakteurs. Syrien, Lybien, z.Z. Großbritannien, z.Z. Chile und andere Unruheherde der Welt, das ist Bürgerkrieg, eine demokratische Auseinandersetzung und Konkurrenz politischer Richtungen ist doch kein Bürgerkrieg. Sehr geehrter Herr Issig, @#$% etwas mehr Objektivität und weniger martialische Wortwahl.
    • gjedda  •  vor 9 Monaten
      Guter Artikel von Ittig! Das könnte für Seehofer fatal werden. Er versucht sich seit Wochen mit immer neuen aber wenig aussagekräftigen Themen in der Presse zu halten; erinnert so ein bißchen an die Sprechblasen von W´welle. Auch sein handling bezügl. eines Kindes mit Nebenfrau hat nicht wirklich überzeugt. Fast schon penetrant aber ist seine ewige "Rückholerinnerung" von diesem Lackaffen Guttenberg, die er alle 14 Tage gebetsmühlenartig wiederholt; - freundl. Grüße nach Amerika und bleib auch schön für immer da!
      Ude ist ein aufrechter guter Typ mit Volksbindung, der ganz ohne dämliches Labern auskommt.
      Seine Amtsführung ist korrekt und sein Auftreten wirkt symphatisch ohne dabei in Populismus oder Parteitaktiererei abzurutschen.
      Wenn man die Beiden- Seehofer und Ude nebeneinander sieht, hat der Letztere für mich klar die besseren Argumente auf seiner Seite, zum bayrischen Ministerpräsidenten gewählt zu werden. Ob das die Bevölkerung auch so sieht, bleibt abzuwarten. Für Bayern jedenfalls wäre es gut!
      - glückauf -
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