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    Barghuti fordert friedlichen Widerstand gegen Israel

    Inhaftierter Palästinenser: Konflikt endet mit Ende der Besatzung

    Der in Israel inhaftierte Palästinenserführer Marwan Barghuti hat sein Volk am Mittwoch zur Einheit und zum friedlichen Widerstand gegen Israel aufgefordert. "Ich rufe das große palästinensische Volk zur Einheit, zum Zusammenhalt, zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit und zur Fortführung des friedlichen Volksaufstandes zur Beendigung der (israelischen) Besatzung auf", sagte Barghuti auf Arabisch bei einem Auftritt als Zeuge vor einem Gericht in Jerusalem. Vor den Kameras zeigte er das Siegeszeichen und lobte die Revolutionen in Tunesien, Ägypten und Libyen.

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    5 Kommentare

    • Nachrichten  •  vor 3 Monaten
      UMM EL-FAHM - Im Sechstagekrieg rettete ein israelischer Offizier einem palästinensischen Mädchen das Leben - nun haben sich die beiden nach fast 45 Jahren erstmals wieder getroffen. Die Palästinenserin freute sich darüber, den Retter auch ihren Kindern vorstellen zu können.
      Das Treffen fand in der vergangenen Woche in der arabisch-israelischen Stadt Umm el-Fahm statt, nicht weit von Jassins Heimatdorf entfernt. "Ich kann nicht vergessen, wie er mir während des Krieges geholfen hat", sagte die Palästinenserin. "Er hat mich zum Leben zurückgebracht, als ich in einem kritischen Zustand war. Ich bin bereit, mein Leben für ihn zu opfern. Ich erzähle meinen Kindern immer, wie ich verletzt wurde, und von dem jüdischen Mann, der mich gerettet hat. Es wurde Zeit, dass sie ihn von Nahem treffen."

      Die Frau bekundete Dankbarkeit gegenüber ihrem "Helden" und fügte hinzu: "Menschen wie ihn findet man selten." Sie hoffe auf eine bessere Zukunft für Israelis und Palästinenser: "Sie könnten koexistieren, ohne Töten. Unser Heim ist für Eres' Familie immer offen. Ich werde ihn niemals vergessen."

      Der Israeli entgegnete bescheiden: "Ich bin froh, dass ich die Frau sehen konnte, die ich gerettet habe. Was ich tat, war menschlich. Letzten Endes sind wir alle Menschen."
      • Tasso vor 3 Monaten
        Und umgekehrt gab es eine solche gute Sache auch. Ein palästinensiches Kind wurde erschossen. Die Eltern stimmten zu, dass mit den Organen ihres toten Kindes israelische und auch palästinensische (glaube ich) Kinder gerettet werden konnten.
        Der Vater machte sich dann auf die Reise nach Israel und besuchte diese Kinder. Es gab einen Film darüber; an den Namen erinnere ich mich momentan nicht.
        Es war interessant, diese Begegnungen zu sehen. Auch hat dieser Vater dann ein Jugendzentrum für israelische und palästinensische Kinder eingerichtet.
        Diese Beispiele beweisen es: Mit gutem Willen könnte dort Frieden sein.
      • werner vor 3 Monaten
        Mir kommen die Traenen. Fakt ist: seit 67 sind sie Besatzer und haben ein Ghetto in Gaza errichtet. Das zaehlt.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Es gibt in Israel gute Mensche und in Palästina das sind die leidtragende nur weil ein paar Verbrecher keinen Frieden wollen gibt es auch keinen Frieden.
    • Mucke Bauer  •  vor 3 Monaten
      es gibt auf der ganzen welt GUTE und SCHLECHTE menschen !!!!
    • werner  •  vor 3 Monaten
      Barghuti, haben sie dir ins Hirn geschissen oder unter Drogen gesetzt? Mi friedlichen Mitteln erreicht man bei denen nichts. Man hat sie aus dem Suedlibanon rausgeschossen, aus dem Gazastreifen vertrieben. Bei denen hilft nur Gewlat. Weltweit muesste man sie als Geiseln nehmen oder gleich ... Dann knicken sie sofort ein.
    • Joachim_1  •  vor 3 Monaten
      Friedlicher Volksaufstand? Dann sollten sie mal alle ihre Waffen verschrotten und mit Löffel und Kochtopf den Israelis ein Stänchen geben. Dann hätte das ganze vielleicht sogar Erfolg. Aber Frieden muss man eben im Kopf und Blut haben!
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