Die Verschärfung der Schuldenkrise erfordert nach Einschätzung der Bundesregierung keine Änderungen der Beschlüsse des Euro-Krisengipfels von Ende Juli. "Es ändert sich überhaupt nichts gegenüber der Beschlusslage vom 21. Juli", sagte Vizeregierungssprecher Christoph Steegmans am Montag in Berlin. Diese sei "unverändert das Arbeitsprogramm, an dem die Regierungen derzeit operativ tätig sind".
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