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    FDP fördert weiteres Bildungswirrwarr an den Schulen

    Die FDP hat erkannt, wie wichtig Bildung ist – doch der politische Kurs bleibt unklar. Weil die Partei auf mehr Freiheit setzt, fördert sie das Wirrwarr an Schulen.

    "Die FDP hat sehr zu meiner Freude erkannt, dass Bildung das Megathema der Zukunft ist.“ Der dies sagt, ist der ehemalige Parteivorsitzende der FDP, Klaus Kinkel, der nicht als Bildungspolitiker, sondern als Außenminister in Erinnerung ist. Kinkel hat sich später der Bildung verschrieben.

    Das hat etwas von nachgeholter Bringschuld, denn als Parteichef hatte Kinkel dem Thema wenig Aufmerksamkeit gewidmet – wie seine Nachfolger und unmittelbaren Vorgänger.

    Kinkels Aussage zeigt nicht nur, dass seine Partei lange gebraucht hat, um die Bedeutung der Bildungspolitik zu erkennen. Es zeigt vielmehr, dass es um die Zukunft der FDP geht. Denn die Liberalen sind auf Profilsuche. Dass auch der neue Parteichef Philipp Rösler wieder auf das Thema Steuersenkung setzt, betrübt jene, die an einer breiteren thematischen Aufstellung arbeiten.

    Dabei war die FDP einmal ganz vorne dabei, doch schon zu Kinkels und erst recht zu Westerwelles Zeiten waren die ideologisch gefärbten Bildungsdebatten der 70er-Jahre lange Geschichte; als Ralf Dahrendorfs Worte von der „Bildung als Bürgerrecht“ tatsächlich noch nicht von jedem anerkannt waren. Damals ging es um die Möglichkeit, dass jeder zum Bildungsaufsteiger werden kann.

    Und heute? „Es geht heute wieder darum, jedem die Chance zu eröffnen, seine Talente unabhängig von der sozialen Herkunft zu entfalten“, sagt FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Aber es stehen heute nicht mehr die Frauen, die Kinder von Arbeitern oder einfachen Angestellten im Mittelpunkt wie vor 30 Jahren, sondern die Kinder von Hartz-IV-Empfängern und Migranten. Eine ähnliche Aufgabe und doch weit komplexer.

    Denn hinzukommt ein demografischer Wandel, der alle Parteien vor Rätsel stellt und der zu Lösungen führt, die bis vor Kurzem kaum denkbar waren. Dass sich die CDU vor Kurzem von Haupt- und Realschule gewissermaßen losgesagt hat und künftig für eine aus beiden Schularten errichtete Oberschule eintreten will, ist ein solcher Paradigmenwechsel. Es gab auch eindeutige Aussagen aus der FDP – eindeutig dafür und eindeutig dagegen.

    Der Bundestagsabgeordnete Patrick Meinhardt, der als bildungspolitischer Sprecher fungiert, nannte die Oberschule einen „Irrweg“. Der Obmann im Bildungsausschuss, Heiner Kamp, formulierte: „Es macht keinen Sinn, länger zwischen Hauptschule, Realschule und Gesamtschule zu unterscheiden.“

    Kamp hat eine Initiative auf den Weg gebracht, der sich mit großer Unterstützung von Generalsekretär Christian Lindner 70 Prozent der Fraktion angeschlossen haben. Die Abgeordneten treten für ein Ende des Kooperationsverbots im Grundgesetz ein, damit könnte der Bund sich direkt an der Finanzierung von Schulen oder Schulprojekten beteiligen.

    Im Moment darf er das nicht. Doch noch am Tag der Abstimmung in der Fraktion ließ Meinhardt verkünden, dass er das Unterfangen für einen Fehler erachtet. Die bildungspolitische Stimme erhebt sich gegen die Mehrheit – mindestens ein kurioser Vorgang, aber eben auch typisch für die FDP.

    Die Suche nach neuen Themen und die Begründung dieser Themen droht in einer Partei, in der sich die meisten der über 90 Abgeordneten bereits mit der möglichen Abwahl auseinandersetzen, von Profilierungszwängen konterkariert zu werden. Wie gesagt, es geht um die Zukunft, auch um die auf den wenigen sicher scheinenden Listenplätze.

    Doch Lindner lässt nicht locker. Er entwirft ein neues Grundsatzprogramm und ist fest entschlossen, die Bildungspolitik wieder zu einem Markenzeichen der FDP zu machen. Lindner hat bereits in Nordrhein-Westfalen für eine andere Schulpolitik gekämpft.

    An seiner Seite stand damals Landeschef Andreas Pinkwart. Beide arbeiteten an pragmatischen und unideologischen Lösungen, die Zusammenfassung von Schultypen eingeschlossen. Pinkwart war der namhafteste Bildungspolitiker der Partei, Wissenschaftsminister, Landesvorsitzender und stellvertretender Parteichef.

    Mit der Wahlniederlage vor einem guten Jahr war das alles vorbei. Zwar stellt die Partei in Schleswig-Holstein und Hessen den Kultusminister, in Bayern den Wissenschaftsminister. Doch die Personen hinter diesen Ämtern haben keine bundespolitische Wirkung.

    Das ist ein großes Problem, denn Bildungspolitik definiert sich vor allem über die Länder, die für Schulen und Hochschulen zuständig sind. In der FDP aber sind es Bundespolitiker, die das Wort hier erheben. „Ich wünsche mir mehr Schwung und Musik auf der Landesebene“, sagt Klaus Kinkel.

    Nur in Verbindung mit Personen wird die Bildungspolitik wieder ein Markenzeichen. Vielleicht bringt der Parteitag zum Grundsatzprogramm im November den von Kinkel erwarteten Schwung. Der zweite Tag soll komplett dem Thema Bildung gewidmet sein.

    Das grundsätzliche Dilemma bleibt die liberale Grundauffassung. Lindner formuliert sie so: „Wir orientieren uns am Individuum, setzen auf Wahlfreiheit für Eltern wie Lernende und erreichen Qualität durch mehr Handlungsfreiheit für die Verantwortlichen vor Ort.“

    Von der FDP sind deshalb keine Entscheidungen wie von der CDU zu erwarten. Wer Wahlfreiheit und Ungleichheit hochhält, kann nicht dafür kämpfen, funktionierende Schulen abzuschaffen. Hessens Kultusministerin hat nun Verbundschulen eingeführt, aber eine flächendeckende Hinwendung zum Zweisäulenmodell gibt es nicht.

    Unter der freiheitlichen Grundmaxime ist auch die Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Kultusministers zu deuten, den Gymnasien, die es wollen, die Rückkehr zum neunjährigen Unterricht zu erlauben – Forderung einer Bürgerinitiative.

    Steuern runter, das war ein klares Wort; eines, das dennoch einen liberalen Grundgedanken hat. Wer Schülern, Eltern und Kultusverwaltungen erlaubt, sich ihre Schule selbst zu bauen, der garantiert zwar auch mehr Freiheit – aber ebenso ein schwer durchschaubares Durcheinander.

     

    18 Kommentare

    • nobody why  •  vor 10 Monaten
      Diese Partei ist eine Schande für Deutschland. Bald werden Rösler & Co. noch den Islam erkennen und weitere Zuzüge für das bevorstehende Aussterben der Deutschen abwenden wollen. Vielleicht nimmt die FDP noch Stimmenprämie in ihr Programm auf stimme ich dir zu da hast du recht.. und ausserdem frage ich mich wo die alle herkommen diese emporkömmlinge .. rösler FDP ... / cem özdemir .. drüne so viele fremdlinge ??? das hat es vor 20 .. 30 jahren in der regierungs politik nie gegeben.. sorry ( bin kein rassist ) aber man sollte mal darüber nachdenken .. in 5 oder 10 jahren haben wir ein türkisch /chinesisches parlamentoder kabinet im bundestag sitzen ??? wer weiss wer weiss ,, ein schelm der schlechtes denkt ??? dann haben wir gelbe hier in der regierung durchwandert von türken... russen .. kasachen .... arabern und muslimen hier .. gute nacht deutschland dann bestimmen die über unser land ,über unser leben .. vielleicht können wir uns jetzt schon MAO blaumänner von karl lagerfeld schneidern lassen und dann hilft heidi klum noch in die burka und schleier weil es so chic ist .na ja ein mischvolk sind wir jetzt schon und bald bringt uns angela die GUTE noch Afrika vor die tür ehhhhhhhhhh sorry ins land .. dann reiten wir auf kamele und lassen die autos verschrotten..achne die werden nach china und afrika verschippert ein HOCH auf unsere Heimeat , ein hoch auf unser vaterlandAntworten
    • nobody why  •  vor 10 Monaten
      MAULWURFII Kleine Anmerkung: Rösler sagt ja selbst, dass sein Professor immer sagte, er wäre ein schlechter Arzt, daher wäre er in die Politik gegangen. Leider sind da alles Pfeiffen und wer soll dem Hirnlosen sagen, er wäre ein schlechter Politiker. Rösler bildet sich sicher noch ein, dass er ein toller Hecht ist, so selbstverliebt er in jede Kamera schaut "I love you - I'am the best" W I D E R L I C H!!!!!!!!!!! Diese Partei ist eine Schande für Deutschland. Bald werden Rösler & Co. noch den Islam erkennen und weitere Zuzüge für das bevorstehende Aussterben der Deutschen abwenden wollen. Vielleicht nimmt die FDP noch Stimmenprämie in ihr Programm auf stimme ich dir zu da hast du recht.. und ausserdem frage ich mich wo die alle herkommen diese emporkömmlinge .. rösler FDP ... / cem özdemir .. drüne so viele fremdlinge ??? das hat es vor 20 .. 30 jahren in der regierungs politik nie gegeben.. sorry ( bin kein rassist ) aber man sollte mal darüber nachdenken .. in 5 oder 10 jahren haben wir ein türkisch /chinesisches parlamentoder kabinet im bundestag sitzen ??? wer weiss wer weiss ,, ein schelm der schlechtes denkt ??? dann haben wir gelbe hier in der regierung durchwandert von türken... russen .. kasachen .... arabern und muslimen hier .. gute nacht deutschland dann bestimmen die über unser land ,über unser leben .. vielleicht können wir uns jetzt schon MAO blaumänner von karl lagerfeld schneidern lassen und dann hilft heidi klum noch in die burka und schleier weil es so chic ist .na ja ein mischvolk sind wir jetzt schon und bald bringt uns angela die GUTE noch Afrika vor die tür ehhhhhhhhhh sorry ins land .. dann reiten wir auf kamele und lassen die autos verschrotten..achne die werden nach china und afrika verschippert ein HOCH auf unsere Heimeat , ein hoch auf unser vaterland
    • einVISIONÄR  •  vor 10 Monaten
      .....und wann gründen wir endlich alle unsere eigene partei, die sich als hauptziel die abschaffung aller parteien auf die fahne schreibt und zum schluß selbst auflöst und somit den weg frei macht für das NEUE?????
    • charlymann  •  vor 10 Monaten
      Die FDP ist ein Virus für Deutschland!
    • Satiriker  •  vor 10 Monaten
      Mit der FDP ist es wie mit der atomaren Strahlung: man kann sie nicht sehen,man kann sie nicht fühlen,man kann sie nicht hören und man kann sie nicht riechen,aber ständig wird man von ihr belästigt und geht einem auf die Nerven.
    • Paulchenpanther  •  vor 10 Monaten
      Da war also die Oberschule zu DDR-Zeiten ein Bildungspolitischer Irrtum gewesen...??
      Warum haben dann die Finnen diesen Bildungspolitischen Irrtum 1973 übernommen und
      sind seit Jahren mit diesem Bildungspolitischen Irrtum Pisastudienführer..??
      • Hustenstorch vor 10 Monaten
        Na in der DDR war doch alles schlecht.
        Was evtl. gut war, ist trotzdem schlecht und muß erst neu erfunden werden.

        Abitur in 12 Jahren - nennt sich heute "Turbo-Abi" und verlangt den Schülern viel zu viel ab (außer z.B. in Sachsen)
        Poliklinik - ganz schlecht. Wird heute neu erfunden als Ärtehaus. Nur nicht ganz so effizient.
        LDPD - ist heute die FDP. Unbekannte und nutzlose Splitterpartei. Oder mal ehrlich: Wer besitzt schon ein Hotel, hä?
    • Günther  •  vor 10 Monaten
      Wo erzeugt dieser gelbe Haufen keinen Wirrwarr... man spürt, wie nervös die werden bei 3 Prozent so ein Jahr vor den Wahlen...lach
    • Groschi Barockmöbelfan  •  vor 10 Monaten
      Eine Wirrwarr-Partei will den Schulwirrwarr entwirren? Verwirrend!
    • Bernhard  •  vor 10 Monaten
      Fast Drei Prozent rudert gegen die Uhr! Wahltag ist Zahltag! Die FDP macht Ihre Konzepte nach Gefühl, Wellenschlag und Lobby!
    • sabineffm  •  vor 10 Monaten
      und mal zur erinnerung:
      10 Punkte für ein starkes Deutschland

      „WACHSTUM. BILDUNG. ZUSAMMENHALT.“: Unter diese Überschrift haben CDU, CSU und FDP ihren Koalitionsvertrag gestellt. Das sind die wichtigsten Punkte, mit denen wir Deutschland aus der Wirtschaftskrise und in eine gute Zukunft führen wollen:

      01
      Entlastung der Bürger

      Insbesondere untere und mittlere Einkommensbereiche und Familien mit Kindern sollen steuerlich entlastet werden. Die Steuerentlastungen werden 24 Mrd. Euro ausmachen. Das Steuersystem wird zudem einfacher und gerechter.

      02
      Solide Haushaltspolitik

      Der Weg in den Verschuldungsstaat wird gestoppt. Die neue Schuldenregel im Grundgesetz und der Europäische Stabilitätspakt werden eingehalten.

      03
      Unternehmen stärken, Arbeitsplätze sichern

      Unternehmensteuer und Erbschaftsteuer werden verbessert, Bürokratie wird weiter abgebaut.

      04
      Arbeit muss sich lohnen

      Das Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger wird auf 750 Euro pro Lebensjahr erhöht. Wer für sein Alter gespart hat, hat auch als Hartz-IV-Empfänger etwas davon. Außerdem werden die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Empfänger deutlich verbessert.

      05
      Familien werden gestärkt

      Das Kindergeld wird um 20 Euro monatlich angehoben, der Kinderfreibetrag auf 7008 Euro erhöht. Ab 2013 wird ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro eingeführt für Eltern, die keine Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Das Elterngeld wird zum Teilelterngeld weiterentwickelt.

      06
      Deutschland wird Bildungsrepublik

      Der Bund wird seine Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2013 um 12 Mrd. Euro erhöhen. Wir wollen das Ziel, 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung auszugeben, so früh wie möglich erreichen. Bildungssparen wird staatlich gefördert, ein nationales Stipendienprogramm errichtet.

      07
      Integration wird vorangebracht

      Für alle Kinder sollen Sprachstandstests und ggf. gezielte Sprachförderung vor der Einschulung verpflichtend gemacht werden.

      08
      Innere Sicherheit wird gestärkt

      Gegen Jugendkriminalität wird stärker vorgegangen, unter anderem durch den so genannten „Warnschussarrest“.

      09
      Aus der Krise lernen

      Die Finanzmärkte werden strenger reguliert, damit sich eine vergleichbare Krise nicht mehr wiederholt.

      10
      Saubere, sichere und bezahlbare Energie

      Wir gehen den Weg in das Zeitalter der regenerativen Energie. Dafür werden auch die Laufzeiten für sichere Kernkraftwerke verlängert. Die dadurch zu erzielenden Einnahmen werden unter anderem in die Erforschung erneuerbarer Energien investiert.
      • William vor 10 Monaten
        Wann soll das alles gemacht umgesetzt werden?
      • Groschi Barockmöbelfan vor 10 Monaten
        11 Abschaffung des mißratenen Regierungssystems und Bildung einer Direktdemokratie
      • nobody why vor 10 Monaten
        da gebe ich dir vollkommen recht da kann ich nichts mehr hinzufügen!!!!!
    • Kramer Andreas  •  vor 10 Monaten
      anstat den lobbyisten nur zuzuhören sollten sie sich mal ein berater zulegen der ihr durcheinander auf ein nenner bringt! mh mist wollt doch keine tips der fdp geben!
    • Kramer Andreas  •  vor 10 Monaten
      ja wie den nun gestern wollten sie die sozialabgaben für die bürger der arbeit runterschrauben und heute wollen sie geld in den schulen investieren! wo wollen sie das geld den her nehmen wenn keiner mehr sozialabgaben zahlt! ohne sinn und verstand das ganze was die fdp da vom stapel lässt!
      sicher wir brauchen bessere schulausbildung! aber was kann man zb von geschichtslehrern und erdkundelehrer erwarten die nicht mal wissen das es die udssr nicht mehr gibt? fortbildungspflicht für lehrer wär auch pflicht! und das den kindern nicht in der schule schon beigebracht wird wie ein hartz4 antrag ausgefüllt wird ! es nimmt jegliche multivtion den kindern! ihr fdp ler sid nur noch peinlich wir brauchten so eine sendung wie spitting imige der briten aus den 80er damit sie sehen wie es aussieht was sie vom stapel lassen rössler lindner und co wer hat euer abi eigentlich geschrieben?
      • Karlo-Petar vor 10 Monaten
        Hier zu gibt es nur eins zu sagen, FDP und Bildungspolitik für die Chef- und Hoteljeskinder mehr gibt es da nicht. Das erstemal das ich allen einen Daumen Hoch gegeben habe (14 Uhr), das gibt es nicht alle Tage.
        Eins noch die wahl ist erst in über 2 Jahren, aber wer weiß das schon.
        Die FDP sollte sich selbst Auflösen, das währe Politisch korekt.
    • Kramer Andreas  •  vor 10 Monaten
      dank sei dem erfinder der copiermaschinen
    • Fremder  •  vor 10 Monaten
      Der FDP ist jeder Bürger und jedes Kind so unwichtig, dass es nur so kracht. Für Rösler & Co. ist doch nur wichtig an den Geldtöpfen der Selbstbedienung sitzen zu bleiben. Die verlogenen Wahlversprechen haben doch nur ihren Parteifreunden und ihnen selbst geholfen. Erst sollte es eine Steuererleichterung für den Bürger geben, dann wurden die Hoteliers beschenkt. Nun soll über ein Bildungsprogramm beraten werden - wann wachen denn die Politdiktatoren auf? Für deutsche Bürger ist doch kein Geld in der Tasche, wir verschenken es lieber in der EU für Betrügerstaaten, die es ebenfalls mit ihren Politikern gut verstanden haben, das Volk zu betrügen und die EU-Eintrittsbilanzen zu fälschen. Herrn Rösler hörte ich nie ein Wort zu der letzten fetten Diätenerhöhung sagen - nur selbst bedienen macht die Herrschaften glücklich. Dieses ganze Politikervolk gehört davon gejagd, das fängt schon in den kleinsten Gemeinden an und geht bis an die EU Spitze - SELBSTBEDIENUNG IST DAS ZAUBERWORT!
      • nobody why vor 10 Monaten
        da gebe ich dir vollkommen recht da kann ich nichts mehr hinzufügen!!!!!
    • nobody why  •  vor 10 Monaten
      wie recht du hast ....., du sprichst mir aus der seele .. da sprechen die richtigen von bildung .. die 3 königskinder ihrer partei .. rösler,lindner und der komiker westerwelle das sind grade die richtigen ich lach mich weg es wird zeit das die dreigroschenoper bald ausgedient hat
    • steuerfahnder2000  •  vor 10 Monaten
      FDP: Diese Partei ist wiederlich, sie versucht sich immer wieder mit Phrasen ins Bild zu setzen, als sich ehrlich und pragmatisch auf einige wichtige Themen festzulegen. Diese konsequent zu verteidigen und durchzusetzen.
      Der Wähler, Bürger und Steuerzahlen zahlt diese Parteifindungstripps. Mag sein, daß einige Menschen in dieser Partei durchaus eloquent sind wichtige Themen zu finden, dann @#$% auch konsequent dafür einstehen, auch zum richtigen Zeitpunkt.
      Zur Zeit wirken sie wie ein Schwimmer der festestellt daß er nicht schwimmen kann, unter zu gehen droht und natürlich mit aller Macht dagegen ankämpft.
      Das hatte übrigens Dahrendorf 1987 zu seinem Parteiausstieg bewogen:
      Dahrendorf hatte die Partei 1987 verlassen weil er, wie DER SPIEGEL damals meldete, der Partei "Perspektivlosigkeit" vorwarf. Die Liberalen erschöpften sich in Ämter-Schacher und seien unfähig, die Zukunft zu gestalten.
      Weg mit den verlogenen Brüderlen!
      Schwarz/Gelb nein danke!
      • pehu vor 10 Monaten
        So viel Blödheit und Verbohrtheit muss doch wehtun.Meinst du,das die abgewählten Grünen,die gegen alles sind und die Sozis,die überhaupt nicht wissen,was sie wollen,es besser machen.Armer Irrer!!!!!
      • Hustenstorch vor 10 Monaten
        @ Pehu
        Davon schreibt er doch nix.
        Und ich kenne nur wenige, die echt meinen Rot/Grün ist besser als Schwarz/Gelb. Oder umgekehrt.
        Das ist die berühmte Wahl zwischen Pest und Cholera.
        Nur wenige blicken über den tellerand hinaus und sehen, daß es noch mehr als die 5 Parteien im Bundestag gibt.
    • nobody why  •  vor 10 Monaten
      hahha .ich lach mich tot , die FDP hat ERKANNT wie wichtig Bildung ist.. da hat sie aber lange gebraucht für ,, das sind ja richtige schlaumeier und intelligenzbestien .. wooow .. das sie es jetzt erkannt haben ,, verdanken sie bestimmt IHREN DOKTORen ???P??? ich bin überrachst wie schnell die das erkannt haben .... hoffentlich haben sie auch erkannt wann IHRE zeit abgelaufen ist .je eher desto besser , weg mit denen um so eher können SIE sich wieder finden.ich bin erstaunt was die für schlaue köppchen haben. sollten mal an der nächsten PISASTUDIE teilnehmen .. vielleicht erkennen sie auch dann mal was sie für einen käse in 2 jahren regierungszeit gemacht haben ,hoffentlich erkennen sie auch bald mal wenn es zeit ist für sie abzutreten, vielleicht löst sich dieser haufen auch auf ?? und kommt dann als > rotgrünelinkepartei < wieder ?? aber dann ohne rösler ohne die westerwelle .. ohne lindner ..usw .. denn solchen käpitän braucht kein schiff der hat genug wellen gemacht die westerwelle und rösler soll zu seinen ahnen gehnen und dort den medizinmann spielen
    • Hustenstorch  •  vor 10 Monaten
      FDP und Bildungpolitik. Was für ein Brüller.
      Mit den ganzen zusammenkopierten Doktorarbeiten nimmt denen das doch keiner mehr ab.
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    Ist Gauck der richtige Mann für das Amt des Bundespräsidenten?

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