Rom im Jahre 1492: Der zerbrechliche Papst Innozenz VIII wollte noch nicht
Bildquelle: Fotolia sterben und rief der Legende nach drei 10-jährige Jungen zu einer "Blutspende" auf. Die damalige Idee: Warum sollte man nicht durch das Blut Jugend und Gesundheit von einem zum anderen Menschen übertragen können? In diesem Sinne ließ sich Papst Innozenz VIII das Blut der Knaben nicht in seine Venen spritzen, sondern trank es. Das makabere Ergebnis: Zuerst starben die drei Knaben und auch der Papst konnte durch das Blut der Kinder nicht länger leben. Etwa 520 Jahre später hat sich viel getan. Bei der Blutspende stirbt niemand mehr – ganz im Gegenteil: Sie rettet Leben. Yahoo! Gesundheit klärt fünf wichtige Fragen zum Blutspenden.
I. Blut wird nach dem Spenden weiterverarbeitet und ist dann ein "Medikament"
In Deutschland fällt die Blutspende in den Bereich der Medikamentenherstellung, denn die Blutkonserve ist ein Medikament im Sinne des Arzneimittelgesetzes. Bis dahin ist es aber ein langer Weg: Beim Blutspenden
Weiterlesen »Von Die Blutspende: Lebenssaft aus der Tüte