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    Heiter bis wolkig

    Tief Ingelore bringt Unwetter

    Bild: dpaBild: dpa

    Während die Temperaturen am Montag im Osten und Süden zeitweise auf bis zu 33 Grad kletterten, geht es dank Hoch Torben auch am Dienstag zunächst hochsommerlich weiter. Es werden wieder Höchstwerte zwischen 20 und 30 Grad erreicht. Aber aufgepasst: Am Nachmittag nähert sich von Westen Tief Ingelore und das hat es in sich.

    „Wir erwarten ab den späten Nachmittagsstunden aus Westen zum Teil sehr starke gewitterige Regenfälle. Betroffen sind zunächst Teile von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland. Lokal kann es unwetterartig regnen, so dass mit lokalen Überflutungen und Aquaplaning zu rechnen ist", warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal www.wetter.net.

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    In der Nacht zu Mittwoch geht es dann in Bayern, Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin mit den Gewittern los. In der anfangs sehr schwülen Luft kann es kräftig krachen und es muss mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Die Unwettergefahr dauert dort bis in den Mittwoch an.

    Auch am Donnerstag muss im Tagesverlauf mit weiteren zum Teil starken Schauern und Gewittern gerechnet werden, lokal sind wieder Unwetter möglich.

    Erst am Freitag beruhigt sich die Wetterlage und pünktlich zum Anstoß des Viertelfinalspiels Griechenland  gegen Deutschland um 20.45 Uhr sollte es wieder überall trocken und sehr freundlich sein. Den zahlreichen Fanfesten an der frischen Luft steht also nichts im Weg.

    Der Juni war bisher zu kalt. Das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern. Das Temperaturdefizit wird kontinuierlich abgebaut werden, denn es bleibt in den kommenden Tagen insgesamt sommerlich warm. Das schwüle Wetter lässt uns das Sommerwetter allerdings zeitweise sehr unangenehm empfinden. Daher gelten in der schwülen Luft auch Dienstag wieder amtliche Hitzewarnungen in Bayern und Baden-Württemberg. Gefühlt werden dort über 33 Grad erwartet.

    „Dieses Dschungelwetter werden wir in diesem Sommer noch öfter zu spüren bekommen. Das stellt den Kreislauf auf eine harte Probe", so Wetterexperte Jung.

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