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    • Die Katarakt: Trübe Linse, Grauer Star

      Der Graue Star ist weltweit die häufigste Ursache für eine Erblindung. Grund genug, um die "Katarakt" mal genauer zu betrachten. Was ist der UnterschiedBildquelle: Fotolia zum "grünen Star"? Wer erkrankt am häufigsten? Wie wird therapiert und warum haben Menschen mit grauem Star auf Fotos mit Blitzlicht keine roten Augen mehr? Diese und weitere Fragen klärt Yahoo! Nachrichten:

      Die Linse im menschlichen Auge besitzt zwei grundlegende Eigenschaften: Sie ist einerseits durchsichtig, damit die Umwelt als klares Bild auf der Netzhaut abgebildet wird. Andererseits ist die Linse weich und flexibel. Dies ist wichtig, damit sie durch die Augenmuskeln verformt werden kann und uns dadurch der Blick in die Ferne als auch das Scharfstellen auf Gegenstände in der Nähe (Akkomodation) gelingt. Mit zunehmendem Alter eines Menschen nimmt die Flexibilität der Augenlinse jedoch ab und führt oft zu Alterweitsichtigkeit (Presbyopie).

      Viel schlimmer ist allerdings die Zunahme der Flüssigkeitsmenge in der Linse: Die Linse trübt

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    • Diagnose Liebeskummer: Wenn das Herz zerbricht

      Der Titel des Films „Love and other drugs" mit Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway aus dem Jahr 2010 könnte es nicht besser auf den Punkt bringen: Die Liebe ist eine Droge mit all ihren Risiken und Nebenwirkungen  - Rausch und Entzug, Euphorie und Verderben inklusive. Dass dieser Satz nicht nur eine abgedroschene Textpassage aus kitschigen Liebeliedern ist, hat die Bildquelle: FotoliaMedizin längst bewiesen. Aufgrund von Liebeskummer kann es im schlimmsten Fall zum "Broken-Heart-Syndrom" kommen - eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung. Doch was hat es mit  gebrochenen Herzen auf sich und welchen Einfluss hat die Droge Liebe sonst noch auf unseren Körper?

      Sean Mackey von der Stanford University School of Medicine in Kalifornien hat uns bereits die positiven Aspekte der Liebe wissenschaftlich vor Augen geführt. Glaubt man seinen Studien über leidenschaftliche Liebe, dann wirkt diese auf ähnliche Weise wie ein Schmerzmittel. In Experimenten zeigten der Wissenschaftler und sein Team verliebten Studenten Fotos von ihren Partnern, während den Versuchspersonen von einer Wärmeelektrode Schmerzen in Form von Hitze zugefügt wurden. Das Ganze wurde in einer speziellen Röhre - dem Magnetresonanztomographen (MRT) - durchgeführt, um so die Hirnaktivität der Probanden aufzuzeichnen.

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