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    • Jeder fünfte Mensch stirbt in Europa an dem gefürchteten Herzinfarkt. DassBildquelle: Fotolia Rauchen, Übergewicht, Diabetes, Bewegungs- mangel, ein hoher Cholesterinspiegel und Bluthochdruck das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen, ist bereits in die meisten Köpfe vorgedrungen. Aber kennen Sie auch diese Risikofaktoren? Zahnfleischentzündung, Schlafprobleme und Potenzstörungen darf man im Zusammenhang mit dem Herzinfarkt ebenfalls nicht vergessen. Yahoo! Nachrichten über fünf Phänomene, die man zunächst nicht mit einem Herzinfarkt in Verbindung bringen würde.

      I. Glatze, Falten und andere Alterserscheinungen

      Ein kahler Hinterkopf und Geheimratsecken sind offenbar nicht nur normale Alterserscheinungen. Eine groß angelegte Studie aus Dänemark hat im vergangenen November gezeigt, dass einige sichtbare Alterserscheinungen auf einen drohenden Herzinfarkt hinweisen können.

      Nachdem Forscher insgesamt 10 885 Kopenhagener untersucht hatten, fanden die Wissenschaftler einen starken Zusammenhang zwischen folgenden

      Weiterlesen »Von Migräne, Potenzstörung und Co.: Kennen Sie diese Herzinfarkt-Risiken?
    • Rom im Jahre 1492: Der zerbrechliche Papst Innozenz VIII wollte noch nichtBildquelle: Fotolia sterben und rief der Legende nach drei 10-jährige Jungen zu einer "Blutspende" auf. Die damalige Idee: Warum sollte man nicht durch das Blut Jugend und Gesundheit von einem zum anderen Menschen übertragen können? In diesem Sinne ließ sich Papst Innozenz VIII das Blut der Knaben nicht in seine Venen spritzen, sondern trank es. Das makabere Ergebnis: Zuerst starben die drei Knaben und auch der Papst konnte durch das Blut der Kinder nicht länger leben. Etwa 520 Jahre später hat sich viel getan. Bei der Blutspende stirbt niemand mehr – ganz im Gegenteil: Sie rettet Leben. Yahoo! Gesundheit klärt fünf wichtige Fragen zum Blutspenden.

      I. Blut wird nach dem Spenden weiterverarbeitet und ist dann ein "Medikament"

      In Deutschland fällt die Blutspende in den Bereich der Medikamentenherstellung, denn die Blutkonserve ist ein Medikament im Sinne des Arzneimittelgesetzes. Bis dahin ist es aber ein langer Weg: Beim Blutspenden

      Weiterlesen »Von Die Blutspende: Lebenssaft aus der Tüte

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