Mit Ihren Geldanlagen können Sie nur ruhig schlafen, wenn diese zu Ihnen passen. Legen Sie zu risikoreich an, verursacht das Stress, wenn es an der Börse crasht. In der Finanz- und Eurokrise haben viele Menschen realisiert, dass sie sich selbst um ihre Geldanlagen kümmern müssen. Denn dann können sie sicherstellen, dass sie nicht zu viel und nicht zu wenig Risiko eingehen.
Doch was ist eigentlich Risiko? Bei der Geldanlage bezeichnet man die Schwankungen üblicherweise als Risiko. Je stärker eine Anlage schwanken kann, umso höher das Risiko. Trotzdem sind die Anlagen mit höheren Risiken – beispielsweise Aktien – Sachwerte. In Zeiten, in denen alles in Frage gestellt wird, erscheinen dann Sachwerte plötzlich trotz möglicher Wertschwankungen risiko-ärmer als Papiergeld.
Fragen Sie sich in in Bezug auf Ihre Geldanlagen: Wann sind Sie nicht mehr gelassen? Machen Sie sich mehr Gedanken um Wertschwankungen oder um das „große Ganze“? Schlafen Sie vielleicht sogar schlecht deshalb? Schreiben Sie
Drei Wege zur Gelassenheit in turbulenten Börsen-Zeiten
Von Stefanie Kühn | Kühn empfiehlt – Mi., 16. Mai 2012
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