Warnungen vor Radar- und Polizeikontrollen auf dem Internet-Kurznachrichtendienst Twitter sollen nach dem Willen der brasilianischen Behörden künftig verboten sein. Die Regierung des Bundesstaates Goias gab am Dienstag bekannt, sie habe eine Zivilklage eingereicht. Darin verlange sie "die sofortige Suspendierung von Nutzerkonten, die über die Einsatzorte von Radaranlagen informieren, sowie die definitive Schließung von Konten, die Informationen zum Datum, zur Uhrzeit und zum Ort von Polizeikontrollen verbreiten".
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