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    Brustkrebs: So kann man das Risiko verringern

    Ob Brustkrebs entsteht oder nicht, ist von vielen Faktoren abhängig. Die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken, ist größer, je länger eine Frau in ihrem Leben ihre Menstruation hatte. Je früher die Monatsblutung und je später die Wechseljahre, desto höher wird das Krebsrisiko. Schwangerschaften und Stillzeiten hingegen wirken sich positiv aus.;

    Doch Frauen sind dem Krebsrisiko nicht hilflos ausgeliefert. Wer regelmäßig Sport treibt, sich gesund ernährt, nicht raucht, wenig Alkohol trinkt und in den Wechseljahren keine Hormonpräparate anwendet, kann die Brustkrebsgefahr aktiv senken. Diese Tipps gibt Fachreferentin Alexandra Borchard-Becker von der „Verbraucher Initiative“.

    Zur Vorsicht rät die Fachreferentin bei Hormonpräparaten in den Wechseljahren. „Bei diesen Hormonbehandlungen trat Brustkrebs häufiger auf. Das zeigten langjährige Studien“, so die Fachreferentin. Das Risiko nimmt mit der Dauer der Anwendung zu. Nach fünf Jahren stieg die Zahl der Fälle deutlich, aber auch kürzere Anwendungen sind nicht völlig risikolos.

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    1 Kommentar

    • Seraphin  •  vor 2 Monaten
      Also, das änder sich auch immer wieder mit den wissenschaftlichen Ergüssen. Ich habe vor 30 Jahren noch gelernt, dass vor allem kinderlose blonde Frauen ein hohes Risiko für Brustkrebs haben......
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