Die Bundesnetzagentur hat von der Deutschen Post ein höheres Porto für bestimmte Rechnungen gefordert. Inhaltsgleiche Rechnungen wie sie etwa bei Mitgliedsbeiträgen, Gebühren oder Abonnements verschickt werden, dürften nicht mehr als "Infopost" und somit günstiger befördert werden als normale Briefe, teilte die Bonner Regulierungsbehörde am Montag mit. Die "historisch vorgefundene Bevorzugung bestimmter Rechnungen" sei "nicht mehr zu rechtfertigen". Unternehmen dürfen als "Infopost" deklarierte Massensendungen günstiger verschicken.
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