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    CSU-Debatte über Führungsstärke von Merkel

    Berlin/München (dapd). Die herbe Wahlniederlage der CDU in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für Diskussionen in der CSU. Der frühere CSU-Chef Erwin Huber verlangte am Dienstag von der Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden Angela Merkel mehr Führungsstärke. Dagegen forderte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, ein Ende der Attacken auf die Schwesterpartei.

    Huber bezeichnete das Wahlergebnis vom Sonntag als "niederschmetternd". Er sagte der "Passauer Neuen Presse": "Weder CDU noch FDP sind derzeit in der Lage, die eigenen Anhänger zu motivieren." Die CDU habe "mittlerweile eine ganze Serie von Landtagswahlen verloren". Es sei "Zeit, Konsequenzen zu ziehen".

    Der CSU-Wirtschaftsexperte kritisierte, in der Schwesterpartei tobe eine "ausufernde Diskussion" über Konservatismus sowie die Europa- und Bildungspolitik. Dies offenbare "die Sehnsucht nach Orientierung". Nun sei "die CDU-Vorsitzende gefordert".

    Huber warnte: "Wir dürfen uns nicht kampflos in den Berliner Abwärtsstrudel hineinziehen lassen." Vielmehr müsse die CSU "ihr eigenes Profil schärfen - auch im Verhältnis zur CDU". Außerdem dürfe es in seiner Partei "keine Machtspielchen geben". Er sage "ausdrücklich: Horst Seehofer ist Ministerpräsident und Parteivorsitzender - Nachfolgediskussionen stehen jetzt nicht an."

    Müller sagte, das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern sei zwar enttäuschend. Notwendig sei aber nun "Mannschaftsgeist" in den eigenen Reihen.

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete mahnte: "Reflexhafte gegenseitige Schuldzuweisungen dienen vielleicht der persönlichen Profilierung, aber sicher nicht dem Vertrauen der bürgerlichen Wähler in unsere Arbeit. Das sollte sich jeder und jede einzelne von uns deutlich vor Augen führen."

    Angriffe auf die CDU hatte es auch von Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) gegeben. Sie kritisierte in der vergangenen Woche "die Kakofonie in der CDU".

    Müller lobte jedoch in einem dapd-Interview, die Kanzlerin beweise "gerade in der Debatte um verschuldete Euro-Staaten enorme Führungsstärke". Er betonte: "Für das Bild der Union und der CSU sind alle verantwortlich - Landes- wie Bundespolitiker." Entscheidend sei, dass die Union weiterhin "solide Arbeit" mache.

    dapd

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    8 Kommentare

    • Maik Müller  •  vor 8 Monaten
      Das besatzungsrechtliche Provisorium Bundesrepublik Deutschland wurde am 17.07.1990 (bei den 2+4Verhandlungen in Paris) durch den damaligen U.S.-Außenminister James Baker durch die Streichung der Präambel sowie des DAMALIGEN §23 des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland juristisch aufgelöst. U.a. durch den damals noch gültigen §146 dieses nicht mehr gültigem (aber trotz dessen Ungültigkeit) angewendetem Grundgesetzes (ein Grundgesetz ist laut geltender Haager Landkriegsordnung ein Provisorium zur Aufrechterhaltung für Ruhe und Ordnung in einem millitärich besetztem Gebiet für eine bestimmte Zeit) ist einzig und allein die Reichsverfassung vom 11.08.1919 die gültige Verfassung des Deutschen Volkes (A.Hitler/das 3.Reich hatte keine Verfassung sondern ein Ermächtigungsgesetz was keine Verfassung ist und somit nicht gilt). Die Definition Deutschlands ist, nebenbei betont laut S.H.A.E.F.- Gesetz (gültiges Besatzungsrecht) Nr.52 VII Abschnitt e: das Deutsche Reich wie es in den Grenzen vom 31.12.1937 bestanden hat (von den Alliierten festgelegt). Kurz: In Wahrheit haben wir im Sinne des Besatzungsrechtes jetzt keine BRD mehr sondern das 2te Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, mit der Reichsverfassung vom 11.08.1919 jedoch ohne Friedensvertrag und sind nach wie vor im Kriegszustand mit über 40 Staaten jedoch mit Waffenstillstand. Die BRD ist heute eine GmbH, um genau zu sein die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur Gmbh welche in Frankfurt eingetragen ist. Gesamthaftungsvermögen: (jetzt werdet ihr Euch kaputtlachen aber auch das ist wahr) 25000,-€uro! Die offiziel vereidigte kommissarische Reichsregierung befindet sich in Berlin Königsweg 1
    • Maik Müller  •  vor 8 Monaten
      Das besatzungsrechtliche Provisorium Bundesrepublik Deutschland wurde am 17.07.1990 (bei den 2+4Verhandlungen in Paris) durch den damaligen U.S.-Außenminister James Baker durch die Streichung der Präambel sowie des DAMALIGEN §23 des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland juristisch aufgelöst. U.a. durch den damals noch gültigen §146 dieses nicht mehr gültigem (aber trotz dessen Ungültigkeit) angewendetem Grundgesetzes (ein Grundgesetz ist laut geltender Haager Landkriegsordnung ein Provisorium zur Aufrechterhaltung für Ruhe und Ordnung in einem millitärich besetztem Gebiet für eine bestimmte Zeit) ist einzig und allein die Reichsverfassung vom 11.08.1919 die gültige Verfassung des Deutschen Volkes (A.Hitler/das 3.Reich hatte keine Verfassung sondern ein Ermächtigungsgesetz was keine Verfassung ist und somit nicht gilt). Die Definition Deutschlands ist, nebenbei betont laut S.H.A.E.F.- Gesetz (gültiges Besatzungsrecht) Nr.52 VII Abschnitt e: das Deutsche Reich wie es in den Grenzen vom 31.12.1937 bestanden hat (von den Alliierten festgelegt). Kurz: In Wahrheit haben wir im Sinne des Besatzungsrechtes jetzt keine BRD mehr sondern das 2te Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, mit der Reichsverfassung vom 11.08.1919 jedoch ohne Friedensvertrag und sind nach wie vor im Kriegszustand mit über 40 Staaten jedoch mit Waffenstillstand. Die BRD ist heute eine GmbH, um genau zu sein die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur Gmbh welche in Frankfurt eingetragen ist. Gesamthaftungsvermögen: (jetzt werdet ihr Euch kaputtlachen aber auch das ist wahr) 25000,-€uro! Die offiziel vereidigte kommissarische Reichsregierung befindet sich in Berlin Königsweg 1
    • ZG61  •  vor 8 Monaten
      Huber, wart' amol ab, wenn in Bayern g'wählt wird.
    • gjedda  •  vor 8 Monaten
      Der Huber sollte besser seine Klappe halten. Der hat doch mit dem Beckstein in dem Hypo-Alpe- Adria-Schlamassel seine Inkompetenz unter Beweis gestellt - weißwürstiger Klugscheißer, der!
      - glückauf -
    • J.M.  •  vor 8 Monaten
      Früher hat die CSU zur Profilierung immer auf die FDP eingedroschen. Da die aber schon schwer angezählt ist, muss halt ein anderer Prügelknabe herhalten.
    • Mösenrita  •  vor 8 Monaten
      Ja, was wollt ihr denn? Hü oder Hot?
      Ihr müsst euch schon entscheiden, Lederhosenkracher.
    • Wil  •  vor 8 Monaten
      Ja Herr Huber, der Verlust in MeckPom scheint schmerzlich gewesen zu sein,
      aber warten Sie erst mal die nächste Wahl, die zum Berliner Abgeordnetenhaus
      ab, damit Sie dann noch Tränen haben!
      Nachdem Hosenanzug die Ohrfeige in Schwerin als "regional begründet"
      versucht zu minimieren, bleibt abzuwarten, welche Entschuldigung IM-Erika
      dann für Berlin am 18.09.2011 einfällt?
    • Hartmut  •  vor 8 Monaten
      Langsam merken nun viele, daß Merkel (IM Erika) keine Ahnung hat. Tretet sie doch einfach vom Stuhl bevor alles vor die Hunde geht und den der daneben sitzt, mehr macht er ja nicht, gleich mit!