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    CSU-Politiker Gauweiler will Griechenland-Hilfen stoppen

    Augsburg (dapd). Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler ist besorgt über die neuen Milliardenhilfen für Griechenland. Gauweiler sagte der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe): "Wenn das so weiter geht, griechenlandisiert Deutschland selbst, weil es seine eigene Kreditwürdigkeit riskiert." Er werde deshalb im Bundestag "gegen die Übernahme weiterer Bürgschaftsverpflichtungen" eintreten.

    Gauweiler forderte einen sofortigen Austritts Griechenlands aus der Eurozone. Er kritisierte: "Die Verschlepperei der Insolvenz ist allein darin begründet, dass die Investmentbanken und die politische Klasse, insbesondere die in Deutschland, sich ihr Scheitern nicht eingestehen wollen."

    dapd

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    8 Kommentare

    • misterx  •  vor 3 Monaten
      Endlich redet mal einer Fakt und nicht nur der Murksel nach dem Mund
    • Adler1  •  vor 2 Monaten
      Herr Gauweiler vollkommen richtig, man sagt dazu verschleppte Insolvenz. Es ist verantwortungslos hier unser sauer verdientes Steuergeld zu verbraten.
    • Tony  •  vor 2 Monaten
      Einer der wenigen, die noch bei Verstand sind. Warum gibt es nicht mehr davon???
    • balibago1000  •  vor 2 Monaten
      Gauweiler als Bundes-Praesident das waere es!
    • Y.  •  vor 3 Monaten
      Ja, endlich einer mit Vernunft!
    • Demokratinchen  •  vor 3 Monaten
      Genau.....das seh ich auch so.
      Dieses "Affentheater" ist ja schon kriminell.
    • SLIMtronics  •  vor 2 Monaten
      Recht hat er ja, aber auch der Einaeugige unter den Blinden wird das Drama nicht verhindern koennen.
    • Co Co  •  vor 2 Monaten
      JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
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