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    Der Safer Internet Day: So schützen Sie sich im Internet

    Fast alle Gefahren des Alltags drohen uns inzwischen auch online: Internet-Nutzer werden gestalkt, gemobbt, bedroht, ruiniert, diffamiert, abgezockt, verführt. Der AktionstagSafer Internet Day“ am 7. Februar soll daher vor allem jugendliche User darüber aufklären, wie sie online auf Nummer sicher gehen. Auch Yahoo! bietet Ihnen viele Tipps rund um das Thema Sicherheit im Internet.

    Das Web 2.Gefahren im Internet - Aufklärung bietet der Safer Internet Day (Bild: thinkstock)0 mit seinen zahllosen sozialen Netzwerken bringt auch eine ganz neue Dimension von Gefahren mit sich: Sprachlich durch das Wort „cyber“ gekennzeichnet, sind die Bedrohungen online oft noch intensiver – über das Smartphone ist man schließlich ständig online und erreichbar.

    Yahoo! Clever: Was würden Sie jemandem raten, der das Internet zum allerersten Mal benutzt?

    Insbesondere in Netzwerken wie Facebook, wo die unterschiedlichsten User teils anonym
    aufeinandertreffen, ist Vorsicht geboten: Wessen Freundschaft akzeptiere ich? Wen „like“ ich? Welche Angebote erscheinen seriös? So klickten im Januar zahlreiche Nutzer ein vermeintliches Lufthansa-Angebot auf Facebook, das freie Tickets in alle Welt versprach. Als die User die Seite „likten“, wurden sie nach der Handynummer gefragt. Die Tickets gab es freilich nicht. Online-Abzocke zum Abgreifen persönlicher Daten: eine klassische Internet-Falle.

    Die Gefahren werden vielfältiger

    Auch „Cybermobbing“ rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Zu zweifelhaftem Ruhm brachte es im vergangenen Jahr die Webseite „Isharegossip.com“, auf der jugendliche User aufgerufen waren, über ihre Klassenkameraden zu lästern. Und dies geordnet nach Bundesländern und Städten – so konnte aus der Anonymität heraus „die größte Schlampe“ der Klasse 9c an der Schule XY bloßgestellt werden. Natürlich mit ihrem echten Namen. Die Atmosphäre an vielen Schulen war vergiftet, die Staatsanwaltschaft Frankfurt schaltete sich ein.

    Um die User über die Risiken und Probleme im Internet zu informieren, veranstaltet die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit der Initiative „Klicksafe“ am 7. Februar den "Safer Internet Day", an dem sich mehr als 60 Länder beteiligen. In Deutschland veranstalten zahlreiche Akteure weit über 100 Events im gesamten Bundesgebiet. Zu Konflikten in sozialen Netzwerken informiert etwa das Münchner Institut für Medienpädagogik JFF in der Präsentation „Wo der Spaß aufhört…“, in Berlin möchte die Fachstelle für Suchtprävention in einem Dialog über das Problemfeld „Onlinesucht“  aufklären. Das Ziel der Veranstaltungen ist ganz klar praktisch – die Internetnutzer sollen Handreichungen erhalten.

    Hier gibt es Informationen und Tipps:

    Auch Yahoo! Deutschland bietet zum Thema „Sicher im Internet“ viele Informationen und Tipps - etwa zum Thema "sicheres Surfen" oder zum sicheren Umgang mit Emails. Auf Yahoo! Safely können sich Eltern und Erzieher darüber schlau machen, warum etwa Kids nicht alles auf Facebook verraten sollten und der neue anonyme Freund vielleicht keiner ist.  Ein Klick auf die Seite lohnt ebenso, wenn man Informationen zum sicheren Umgang mit Handys oder Tipps zu Blockier- und Filtersoftware sucht.

    Alle Informationen zum Safer Internet Day und zu den geplanten Veranstaltungen finden Sie hier.

     

    14 Kommentare

    • augustmeier  •  vor 3 Monaten
      Alleine schon die Bemerkung "– über das Smartphone ist man schließlich ständig online und erreichbar" zeugt nicht gerade von Fachkompetenz. Jedes Smartphone kann man von sämtlichen Netzen trennen - sei dies über einen "Flugmodus" oder "offline" u.ä.m.
      Der Besitz eines Smartphones per se impliziert noch lange nicht, dass man ständig online ist.
    • Doro  •  vor 3 Monaten
      Dinge, die eigentlich jeder normalintelligente Mensch wissen sollte. Nur Exhibitionisten und sogenannte Promis geben alles von sich preis....
      • wervoe vor 3 Monaten
        ...weder promis noch exhibitionisten sind unintelligente noch schlechte menschen..... voe3
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      ach so schlaue Kommentare...... aber nützen die irgendetwas ????
    • Magdalena  •  vor 3 Monaten
      Wer Daten von sich preisgibt, ist selber Schuld. Handynummern, vollständige Namen, sowie Adressen haben meiner Meinung nach nichts im Internet verloren.
      • Katja vor 3 Monaten
        so sehe ich das auch! Denn es wird zu viel rumgefummelt! Und soll am besten auch niemand was bekommen ausser wenn man jemand gibt! Aber nur bloss nicht im internet!
      • Björn vor 3 Monaten
        Das ist ja das Problem am Cypermobbing. Man selber gibt ja keine Daten von sich Preis, sondern es machen Mitschüler/Mitarbeiter die sich daraus einen Spass machen. Also man braucht selber keine Daten preisgeben, wenn man auf falsche Menschen trifft. Die machen das dann für einem. Aber Recht haben Sie dennoch. Freiwillig würde ich auch höchstens nur den Vornamen angeben :) Ich persönlich wüsste auch nicht wie ich mich bei so einer Art von Mobbing verhalten würde.. wohl als allererstes eine Anzeige, aber was bringt einem sowas wenn die Daten schon im Netz sind? Dann wird der anderen Partei auf die Finger geklopft, aber man selber ist immernoch öffentlich.
      • Najima vor 3 Monaten
        E-mails werden in Klartext durch die Welt geschickt, solange sie nicht verschlüsselt sind ...
    • DÜSI  •  vor 3 Monaten
      Hier bei Yahoo werden die Nutzer doch auch ungefragt neuerdings mit "Wohnort" genannt. Für Nutzer aus einem kleinen Dorf ist das doch bestimmt nicht angenehm, oder?
      • Tina vor 3 Monaten
        Ist aber auch nicht gerade schwer, den Wohnort zu verbergen. ;)
        Zumal: Mein Wohnort hier bei den Kommentaren wäre sowieso falsch. Da steht Berlin, aber das ist ja sowas von falsch. Trotzdem: Einfach Häkchen wegklicken und gut ist. ;) (Das muss man nicht mal für jeden Kommentar einzeln machen. Ein mal das Kästchen deaktivieren und Yahoo merkt sich das.)
      • rodiphil vor 3 Monaten
        Seit meiner Pensionierung lebe ich mit meiner Familie im Ausland. Wir wechseln auch dort immer unseren Aufenthaltsort. Eine permanente Adresse haben wir dort nicht. Ich habe auch nicht nur eine eMailadresse. So must du die Interaersche verarschen. Das sicherste Mittel gegen Internetstalking ist immer noch, die Kiste fuer laengere Zeit abschalten.

        der Pensionaer
      • weißnix vor 3 Monaten
        Ach,der angezeigte Wohnort stimmt sowieso nicht. Es sei denn ich bin umgezogen ohne es zu merken. ;-)
    • sarotty  •  vor 3 Monaten
      Hab mal bei Knuddels reingeschaut..da veröffendlichen Mütter die Fotos von ihren eigenen Kindern und enkelkindern..Irgendwie haben die anscheinend noch nicht mitbekommen das dieses verhalten für perverse ein nachschlagewerk wie der duden ist!! ungeheuerlich !!!
      • mirko vor 3 Monaten
        Es müsste verboten werden dass Eltern Fotos und Videos ihrer Kinder ins Netz stellen weil man nie wissen kann ob es dem Kind in der Zukunft schadet.
      • Takuya vor 3 Monaten
        Auf facebook machen dass auch viele und ich schreibe meinen Freunden immer , dass ich das auch nicht machen würde - und auch nicht mache !
      • wervoe vor 3 Monaten
        perverse und kriminelle und weitere solche extremen finden ueberall immer wege, ihr *menu* zu *jagen*. ---- eher waere ich dafuer, dass jeder internetbenutzer welcher oeffentlich seine meinung, suche, anmerkung und wuensche aeussern will, zuerst seine identitaetskarte einbiemen muss. -anonym in der oeffentlichkeit zu agieren, ist feige, hinterhaeltig, gefaehrlich, gemein, hetzerisch und tiefste schublade. --- warum muss ich irgend etwas ins internet geben und niemand soll/darf wissen dass ich es bin????? ---- anonymitaet foerdert nur intrigen, gemeinheiten, boeses allgemein. --- voe3
    • ASF2K5  •  vor 3 Monaten
      wer im Netz alles rausposaunt und persönliche Daten preisgibt, ist doch selbst schuld. Wie oft wurde schon gewarnt, nicht sein komplettes Leben auf Facebook zu posten. Trotzdem gibts immer wieder Idioten die einfach zu unbedarft mit dem Netz umgehen. Dann geschieht es ihnen recht. Hirn einschalten (falls vorhanden) ist angesagt!
    • weißnix  •  vor 3 Monaten
      Wer im Web seine realen Daten angibt ist selber schuld.
    • Björn  •  vor 3 Monaten
      Das Internet wird doch sicherlich bald von ACAT und konsorten überwacht, von daher was haben wir noch zu verliehren.
    • Dieter Linden  •  vor 3 Monaten
      wer sich bescheißen lässt wird beschissen. Internet hin oder her...
    • Anton  •  vor 3 Monaten
      "PIRATEN-PARTEI macht gegen ACTA mobil" - googeln!
    • Defi Brilator  •  vor 3 Monaten
      "ZENSIERT" fehlt noch bei der auflistung!
    • Nena  •  vor 3 Monaten
      alle sind selber Schuld,
      ich lösche alle rei Monate meine Festplatte und fomatiere ich mit spezial Software.
      einmal im Jahr mache bohre ich meine Festplate mehrere Löscher durch.
      Meine Kundendaten und Geschäftdaten kommen im Tressor.
      Dies erledigt mir auch ein Teil systemadmin in meiner Anwesenheit
      No Chance
    • Mr.X  •  vor 3 Monaten
      Wie man sich schützt?

      PC ausmachen!

      ..im Internet gemobbt werden...tzzz...
      • Verrückter Mongo vor 3 Monaten
        Mr X, du hast da etwas nicht verstanden. Das Mobben fängt im INet an und wird auf dem Schulhof fortgesetzt. Da kann das Kind gerne dem Internet fernbleiben, es gibt aber noch 25 Schüler die es genau dafür nutzen.
        Hier sollte man eher da ansetzen wo das eigentliche Problem liegt. Es muss jedem bewußt sein dass das was man postet auch einem selbst passieren könnte. Und entsprechend sollte man sich online zurückhalten. Kinder begreifen es nicht, aber man kann es Kindern auch "vorspielen" dann versteht jedes Kind was Mobbing ist. Und das unabhängig davon ob on- oder offline.