Frankfurt/Main (dapd). Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, will um seinen Abschied Ende Mai kein großes Aufheben machen. "Ich mag mich nicht zelebrieren, ich mag diese Laudationes nicht," sagte Ackermann am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Frankfurt am Main.
"Wir werden zwei Dinge tun. Wir werden ein Abendessen haben vor der Hauptversammlung, wo man vielleicht etwas sagt, im Kreise des Aufsichtsrats und des Vorstands", sagte Ackermann. Außerdem werde er sich während der Hauptversammlung Ende Mai äußern. Er plane auch private Abendessen, die aber mit der Bank nichts zu tun hätten. "Es gibt keine Ackermann-Show zum Abschied", sagte Ackermann.
dapd


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