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    Deutsche kaufen alle sechs Jahren neuen Fernseher

    Röhrengeräte im Schnitt nur alle zehn Jahre getauscht

    Die Deutschen kaufen sich mittlerweile im Schnitt alle sechs Jahre einen neuen Fernseher. Zu Zeiten klassischer Röhrenfernseher tauschten die Verbraucher ihre Geräte hingegen im Schnitt nur alle zehn Jahre aus, wie der Hightech-Verband Bitkom unter Berufung auf Daten der Marktforscher von GfK Retail and Technology mitteilte.

    "Früher wurden die Geräte ausgetauscht, wenn sie kaputt waren. Heute schafft man einen Fernseher an, um neue Funktionen nutzen zu können oder einen größeren Bildschirm zu genießen", erklärte Bitkom-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter. Für den häufigen Neukauf moderner Flachbildfernseher sorgen laut Bitkom Innovationen wie hochauflösendes oder dreidimensionales Fernsehen sowie Geräte mit Internetanschluss. "Auch ein niedriger Stromverbrauch ist in Zeiten hoher Energiepreise zu einem wichtigen Argument für die Neuanschaffung geworden", erklärte Haupter. Im vergangenen Jahr kauften die Deutschen laut Bitkom neun Millionen Flachbildfernseher - so viele wie noch nie. Dieses Jahr werde die Zahl voraussichtlich sogar auf 9,5 Millionen Geräte steigen. Im Schnitt kosten die Fernseher demnach zur Zeit 633 Euro - ein Viertel weniger als noch 2008.

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    1 Kommentar

    • Otto Rahn  •  vor 9 Monaten
      Aber Gold als Alterssicherheit ist ja so teuer geworden,da schaut man lieber in der nicht mehr vorhandenen Röhre .Die Menschheit hat wirklich eine 90% Auslöschung verdient.