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    Ekelhaft: McDonalds-Mitarbeiter spuckt absichtlich in Getränke

    Weil ihnen der Eistee nicht süß genug war, ließen zwei Gäste in einer McDonald’s-Filiale in South Carolina ihre Becher zurückgehen. Daraufhin erhielten sie zwei neue Becher – mit ekelerregendem Inhalt. Offenbar hat der zuständige Mitarbeiter in den Tee gespuckt. Weil eine Überwachungskamera erdrückende Beweise für die Tat lieferte, verhaftete die Polizei den mutmaßlichen Spucker. Derartige Dinge geschehen in Fastfood-Restaurants leider öfter, als man wissen möchte.

    Ekelhaft: McDonalds-Mitarbeiter spuckt absichtlich in Getränke (Bild: ddp images)Die Spuckaffäre von South Carolina beschäftigt in den USA eine Fülle von Medienkanälen. Nach Schilderung der "Los Angeles Times" spielte sich der Vorfall in der McDonald's-Filiale in Simpsonville folgendermaßen ab:  Einer Mutter und ihrer Tochter war ihr Eistee nicht süß genug -  also ließen sie ihn zurückgehen. Sie erhielten zwei neue Drinks - doch auch diese hätten nach Meinung der beiden Damen süßer sein können. Daher öffneten sie die Deckel, um mit Zucker nachzuhelfen. Und erschraken: In dem Tee schwamm ekelhafter Schleim.

    Manch anderer Kunde hätte da vermutlich einfach angewidert das Weite gesucht. Doch den beiden amerikanischen Frauen reichte das nicht - sie alarmierten die Polizei. Die Beamten entdeckten auf den Überwachungsbändern tatsächlich eine Szene, in der sich der zuständige Mitarbeiter der Fast-Food-Kette vor dem Eingießen des Eistees über die beiden Becher beugt. Der 19-jährige Marvin W. wurde daraufhin verhaftet, wie das Nachrichtenportal „FoxNews.com“ berichtet. Er wird nun wohl eine Anzeige erhalten - wegen des Vergehens "malicious tampering with food" (frei übersetzt: "arglistiges Manipulieren von Lebensmitteln").

    Filialleiter John Kennedy ist die ganze Sache natürlich höchst unangenehm. „Nichts ist mir wichtiger als die Sicherheit und das Wohlbefinden meiner Gäste“, sagte er der „Los Angeles Times“. „Ich kann meinen Kunden versichern, dass in meinem Restaurant Lebensmittelsicherheit und Qualitätsstandards in höchstem Maße gewährleistet sind und ich warne davor, ohne vorliegende Fakten Schlüsse zu ziehen.“ Wie auch immer der Fall ausgeht - es wäre nicht das erste Mal, dass Mitarbeiter von Fastfood-Restaurants Ekelhaftes servieren.

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    Erst kürzlich wurde der ehemalige Leiter einer Kentucky-Fried-Chicken-Filiale in Oregon verklagt – er soll seine Angestellten gezwungen haben, den Gästen Huhn zu servieren, das bereits grün verfärbt war und das Haltbarkeitsdatum überschritten hatte. Die „Huffington Post“ listet zudem folgende mutmaßliche Fälle von wenig appetitlichen Speisen aus Fast-Food-Ketten auf: Maden in einer Portion Pommes Frites bei Wendy’s, Spucke auf einem Whopper-Burger bei Burger King, ein blutiges Pflaster auf einer Pizza bei Pizza Hut und eine gebratene Maus in einer Box bei Popeye’s Chicken. Da kann einem als Gast schon mal der Kragen platzen.

    Doch auch die Gäste von Fastfood-Restaurants gehen gerne mal zu weit mit ihren Reklamationen:  Im Fall von Michael O. aus Florida genügte schon eine einzige Tomatenscheibe, um rot zu sehen. Als er seinen bestellten Burger in einem Drive-in-Restaurant der Kette Sonic entgegennahm, traute er seinen Augen nicht: Auf dem Burger lag eine Scheibe Tomate - dabei hatte er den Burger extra ohne Tomaten bestellt. Wutenbrannt wies er den Filialleiter James Morgan auf den Fehler hin, doch als dieser ihm das Geld zurückgeben wollte, fing er sich von O. eine saftige Ohrfeige, wie der TV-Sender „WPTV” berichtet.

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