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    Erdogan warnt Syrien vor erneuter Grenzverletzung

    Türkischer Premier fordert bis zu 3000 UN-Beobachter

    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Regierung im benachbarten Syrien vor erneuten Grenzverletzungen gewarnt. Die Türkei verfüge über eine starke Armee, sagte Erdogan nach einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwochabend dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira. In dem Interview verwies Erdogan erneut auf ein mögliches Eingreifen der NATO. Sollte es weitere Grenzverletzungen geben, "werden wir als NATO-Land die notwendigen Schritte unternehmen". Er verwies ausdrücklich auf den so genannten Bündnisfall.

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