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    EU-Außenminister kritisieren israelische Siedlungspolitik

    Siedlungsbau und Abrissaktionen gefährden Zweistaatenlösung

    Die EU hat die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland und die Behandlung der dort lebenden Palästinenser scharf kritisiert. Die EU-Außenminister äußerten am Montag in einer Erklärung ihre "tiefe Besorgnis" über die Entwicklung, die auch eine Gefahr für eine künftige Zweistaatenlösung sei. Konkret monierten die Minister vor allem die "deutliche Beschleunigung" des Siedlungsbaus seit 2010, als ein Moratorium der israelischen Regierung ausgelaufen war. Tief besorgt zeigten sie sich auch über den Abriss palästinensischer Häuser und die Vertreibung ihrer Bewohner aus Ost-Jerusalem.

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