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    EU-Parlamentarier greift Rösler wegen Griechenland an

    Düsseldorf (dapd). Der EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) warnt die Bundesregierung davor, eine Pleite Griechenlands zuzulassen. Wenn Wirtschaftsminister Phlipp Rösler (FDP) und andere Spitzenpolitiker die Insolvenz weiter herbeiredeten, werde dies zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung, sagte Brok der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. "Klar ist: Die Pleite Athens ist die für Deutschland schlimmste und teuerste Lösung", sagte das Mitglied des CDU-Bundesvorstands.

    Brok sagte, er halte eine von Rösler geforderte geordnete Insolvenz für unwahrscheinlich. "Die geordnete Insolvenz eines Staates innerhalb der Euro-Zone ist nach den bisherigen internationalen Regeln nicht möglich", sagte Brok. Einen geordneten Schuldenschnitt mit 50 Prozent Forderungsverzicht könnte es nur geben, wenn alle Gläubiger freiwillig mitmachten, was unrealistisch sei. "Die ungeordnete Staatspleite mit einem Totalausfall der Forderungen hätte unkalkulierbare Folgen", warnte Brok.

    dapd

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    18 Kommentare

    • modus.vivendi  •  vor 8 Monaten
      Falls es bisher nicht klar ist: "HIER GEHT ES NICHT UM DIE RETTUNG DER GRIECHEN -
      HIER GEHT ES NUR UM DIE RETTUNG DER KRIMINELLEN BANKEN - DAS SOLLTE JEDER DER OBERSCHLAUEN SCHREIBER WISSEN"...
      Die kriminelle BRD NRO will nur die Banken retten, denn die haben unsere "Elite" hereingelegt,
      ergo, zu betrogenen Betrügern gemacht...
      ***superlautesLachen***
    • Erwin Lindemann  •  vor 8 Monaten
      Rösler ist ein Showtalent. Seine Gabe, die Medien zu beschäftigen ist ungemein. Dabei ist es egal, welchen Mist er verzapft. Lieber eine schlechte Presse als gar keine Presse.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 8 Monaten
      Die Laienspielgruppe der FDP-Minister muss so schnell wie möglich von der politischen Bühne Deutschlands abgewählt werden. Vielleicht hat Frau Merkel noch soviel Verstand diese Koalition aufzukündigen. Das gefährliche Halbwissen Herrn Rösler in Wirtschaftangelegenheiten hat gestern Milliarden an den Börsen vernichtet. Leider gibt es keine Rechtsgrundlage um dies Herrn Rösler persönlich in Rechnung zu stellen. Für die Leitung einer mittelständischen Firma würde man sicher jede Bewerbung dieses ehemaligen Augenarztes der Bundeswehr mangels Qualifikation ablehnen. Aber in der Politik ist alles anders.

      Herr Rösler tun Sie uns einen Gefallen, gehen Sie doch bitte wieder als Arzt zur Bundeswehr oder noch besser, ganz weit weg zur Fremdenlegion. Da ist schon so manche gescheiterte Existenz gestrandet.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 8 Monaten
      Die Laienspielgruppe der FDP-Minister muss so schnell wie möglich von der politischen Bühne Deutschlands abgewählt werden. Vielleicht hat Frau Merkel noch soviel Verstand diese Koalition aufzukündigen. Das gefährliche Halbwissen von Herrn Rösler in Wirtschaftangelegenheiten hat gestern Milliarden an den Börsen vernichtet. Leider gibt es keine Rechtsgrundlage um dies Herrn Rösler persönlich in Rechnung zu stellen. Für die Leitung einer mittelständischen Firma würde man sicher jede Bewerbung dieses ehemaligen Augenarztes der Bundeswehr mangels Qualifikation ablehnen. Aber in der Politik ist alles anders.

      Herr Rösler tun Sie uns einen Gefallen, gehen Sie doch bitte wieder als Arzt zur Bundeswehr oder noch besser, ganz weit weg zur Fremdenlegion. Da ist schon so manche gescheiterte Existenz gestrandet.
    • Maik Müller  •  vor 8 Monaten
      Da isser wieder... Mami hat ihn wieder fein gemacht. ! Schaut Euch oben mal das Bild an! Ist das nicht prima wie er sich den Zeigefinger in die Backe bohrt weil er schon garnicht mehr weiß wie er tun soll...
    • Nikola  •  vor 8 Monaten
      Wenn so unerfahrene politiker nach Eigene retungs suchen kann das für
      Deutschland teuer werden....
    • J.M.  •  vor 8 Monaten
      Offensichtlicher Amateurpolitiker, erst Milliarden versenken und dann die Reissleine ziehen wollen…
    • Frank  •  vor 8 Monaten
      Dieser nette Herr Rösler ist nach Aussage seiner ehemaligen Kollegen nicht der fleißigste, aber stets der lustigste gewesen. Er hängt sein Jäckchen nach dem Wind, und wird es noch mal WEIT bringen. Ich halte von der Argumentation um Griechenland- Hilfen nichts, denn der T€uro geht sowieso in wenigen Monaten- auf unsere Kosten- den Bach runter, und ob die Griechen ihre Drachmen früher oder 2 Wochen später einführen- ist mir gleichgültig. Wir sitzen alle in einem Boot, das voller Löcher ist, der Kapitän hat keinen Kurs und keinen Rundblick, und das Fußvolk schöpft und schöpft, und die Politiker bohren ständig neue Löcher......
    • michael sail  •  vor 8 Monaten
      Politiker übersehen gerne die Realität

      Griechenland ist Pleite (dies ist keine sich selbst erfüllende Prophezeihung)
      123 mrd. für die Deutschland bürgt sind damit auch verloren (Steuergelder)

      Banken und Versicherungen die mit maroden Ländern Geschäfte machen müssen die Risiken kennen und dürfen nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Es sind Wirtschaftsunternehmen d.h. Gewinne werden ebenso privatisiert wie Verluste.
    • Günther  •  vor 8 Monaten
      Überseht mal bitte nicht, dass dieser Milchreisbubi bis gestern noch kategorisch eine andere Meinung vertreten hat. Sowas nannte man früher Wendehals...wenns aus einer anderen Richtung kam. aber es ist trotzdem immer wieder herrlich anzuschauen, wie die sich gegenseitig auf die Mützen hauen...anstatt zusammenzuarbeiten und endlich mal was auf die Beine zu stellen....und zwar was vernünftiges. das nennt sich nun UNION...!!!! ....lächerlich
    • Harald  •  vor 8 Monaten
      Nun seid mal nicht so böse zu unserem Wirtschaftsdoktor!
      Erst muss er seinem Handlungsreisenden in Außenpolitikvereitelung die Richtlinien seiner Politik erklären, denn unsere Kanzlerin hat keine entwickelt und verbringt ihre Zeit sowieso lieber mit Sarko im Elysee-Palast als mit Westerwelle auf dem Abstellgleis, dann hat er endlich mal ein Thema, das seiner Partei wieder 15% Stimmen an den Stammtischen einbringen könnte, und nun wollt ihr ihm das nicht gönnen.
    • Wil  •  vor 8 Monaten
      Natürlich versuchen jetzt die "EU-Parlamentarier" den Untergang von Euro und
      EU aufzuhalten. Schließlich möchte keiner dieser Dumpfbacken sein hoch
      dotiertes Postchen abgeben und dann zum HartzIV Empfänger werden, hatte
      man es sich doch gerade, auf unsere Kosten, so schön bequem gemacht!
      Aber wenn das Luxusschiff absäuft, kriegt halt jeder nasse Füße! Vielleicht
      lassen sich mit Gesundbeten durch katholische Kinderschänder die Lecks
      im Schiff "Europa" abdichten?
    • joste48  •  vor 8 Monaten
      Diese nach Brüssel Entsorgten sollen bitte mal schön die Lippen zusammen halten. Auch ihr Stühlchen hat unten an den Beinen schon Risse und Bruchstellen. Könnte sein das der eine oder andere Stuhl bald umkippt.
    • malachit  •  vor 8 Monaten
      Rösler spricht aus, was auch passieren wird.
      Da hat er mal nicht unrecht.
      Auch wenn die Partei mir schnuppe ist.
      Griechenland druckt jetzt seine Drachme.
    • Buck  •  vor 8 Monaten
      Eine Insolvenz als auch der Austritt Griechenlands aus dem Euroraum sind keine Lösung.
      Im Falle einer Insolvent müsste die EU ihre Banken vor der Pleite retten, das gleich würde im Falle der Rückkehr Griechenlands zur Drachme geschehen. Die Drachme würde stürzen wie damals die DDR-Mark. Die Importe würden sich für Griechenland extrem verteuern. Griechenland würde sich auf die Basis einer Subsistenzwirtschaft zurückentwickeln und erst langsam über Jahrzehnte wieder Fuß fassen. Sinnvoll wäre es allerdings, Griechenland zu höherer Effizienz in der Wirtschaftsleistung zu führen, damit sie in der Lage sind, die Schulden zu bedienen.
      Dieses könnte einen begrenzten Schuldenschnitt wie auch Zuschüsse für die Wirtschaftentwicklung beeinhalten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Behörden in Griechenland effizienter arbeiten und Steuern rigoros eingezogen werden.
      Darüber hinaus muss Deutschland ein Teil seiner Exportführerschaft an die Griechen abgeben.
      Es kann nicht sein, dass ein Land in der EU damit protzt Exportweltmeister zu sein und andere Länder Probleme bekommen. Auch hier ist eine Verteilungsgerechtigkeit gefordert.
      Aber wie soll ein Land in Dingen internationale Verteilungsgerechtigkeit vorangehen, wenn die Unternehmen in diesem Land es nicht einmal schaffen, Verteilungsgerechtigkeit in ihrem eigenen Lande zur Geltung kommen zu lassen. Darüber sollte besonders Herr Rösler einmal nachdenken, wenn er die Ergebnisse der letzten Wahl anschaut.
    • Michael  •  vor 8 Monaten
      Das war's ja dann wohl für die FDP, die jetzt schon bis zur Bedeutungslosigkeit in den jeweiligen Landtagswahlen abgesackt ist. In Berlin wurde das liberale Programm für diesen Wahlkampf bis Sonntag bereits von der Piratenpartei übernommen.
      Röslers Versuch, mit billigstem Populismus dem (berechtigt!) unwirschem Volk nach dem Maul zu reden und damit die unausweichlichen Stabilisierungsbemühungen der Bundesregierung nachhaltig zu gefährden, bedeutet für mich, dass dieses 'Parteichen' so verzweifelt ist, dass es Mittel bemüht, die man nur noch "verantwortungslos" nennen kann.
      Die FDP gehört nicht mehr in diese Regierung -- Merkel sollte die Koalition beenden, eine cDU-Minderheitsregierung (toleriert durch die sPD!) ausrufen und erst nach Stabilisierung der Krise dann Neuwahlen anstreben. Die Minderheitsregierung würde auch cSUs Seehofer endlich mal das Maul stopfen.
      Bei Neuwahlen braucht dann auch die FDP nicht mehr anzutreten, wir haben ja jetzt die Piraten!
    • Karlo-Petar  •  vor 8 Monaten
      Fr. Merkel jetzt haben Sie die Möglichkeit, die FDP aus der Regierung zu verbannen.
      Nutzen Sie die Möglichkeit, bevor der Euro und Europa nichts mehr wert sind.
      • Wil vor 8 Monaten
        "Karlo-Petar", IM-Erika, alias Hosenanzug, wird sich doch jetzt nicht
        von ihren Spießgesellen trennen, wo der Untergang von EU und Euro
        kurz bevor steht!
        Natürlich ist Hosenanzug weiter für die schleichende, aber immer
        schnellerer Enteignung der Deutschen, nichts anderes ist der Ankauf
        der EZB von Altpapier aus Griechenland, Italien usw.
    • trier  •  vor 8 Monaten
      mit dem rösler - fdp "BUBI" habe ich keine Sympathie.....erstmalig spricht er das aus was viele menschen in deutschland denken - sprechen - fordern....
      • Michael vor 8 Monaten
        Stimmt, Rösler spricht es aus, weil er nach Umfragewerten schielt -- und gefährdet damit massiv die Stabilisierungsbemühungen von EZB und Euro-Regierungen. Auch wenn "wir Bürger" sauer sind, weil man uns jahrelang auf Verzicht trimmte und dabei unsere Wirtschaft sich goldene Nasen verdiente (es blieb dadurch auch viel Knete übrig ganz oben zum Spekulieren!), es ist falsch, jetzt auch noch mit Populismus zu agieren. Die Bürger in Griechenland werden jetzt als Kollektiv gegen die Wand gefahren und zahlen den Preis, den die zwei politischen Familien dort zu verantworten haben.

        Es sind ja nicht "die Griechen", die faul ihrem Schlendrian hinterhergehen -- der Schlendrian ist zu finden in dem Behörden-Wasserkopf, den die zwei griechischen Familien zu verantworten haben, die über Jahrzehnte die griechische Politik bestimmten und jeweils ihrem Klüngel Behördenjobs zuschanzten, wann immer sie wieder an die Macht kamen (die alten Jobs blieben!). Mittlerweile ist der gesamte Apparat handlungsunfähig, kostet aber Unsummen und jeder Beamte will obendrein auch noch mitreden, gegenzeichnen usw. -- man bildet sich ja ein, man hätte "Bedeutung" und "Verantwortung", was dazu führt, dass Firmen, die in Griechenland investieren wollen, bis zu fünf (5) Jahre auf die Genehmigung warten.

        Das geht dann nicht mehr -- diese Stasis muss erstmal aufgebrochen werden.