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    Wahl Lagardes zur neuen IWF-Chefin international begrüßt

    Berlin lobt "hohe fachliche Kompetenz" der Französin

    Die Wahl der Französin Christine Lagarde zur neuen Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist auf ein positives Echo gestoßen. Lagarde vereine "hohe fachliche Kompetenz mit großer Erfahrung auf dem internationalen Parkett", erklärte die Bundesregierung. Die Europäische Union lobte die "exzellente Wahl" des IWF-Exekutivrats, der Lagarde am Dienstag zur ersten Frau an der Spitze des Währungsfonds bestimmt hatte.

    Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, dass Deutschland die Kandidatur Lagardes "aus Überzeugung" unterstützt habe. Zuvor hatte bereits Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Entscheidung für die bisherige französische Finanzministerin als "ausgezeichnete Wahl" bezeichnet. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso würdigte Lagardes "Expertise, Erfahrung und Talent", EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy sprach von einer einer "sehr guten Nachricht für Europa".

    Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi erklärte, Lagarde sei angesichts der Schuldenkrise in der Euro-Zone "am besten geeignet", um den IWF zu führen. Der französische Staatschef Nicolas Sarkozy nannte die Wahl seiner Finanzministerin einen "Sieg für Frankreich".

    Auch außerhalb Europas wurde die Entscheidung für Lagarde wohlwollend aufgenommen. Chinas Zentralbank begrüßte, dass die Französin den IWF die kommenden fünf Jahre leiten werde. In einer Erklärung drückte die Notenbank ihre Hoffnung aus, dass Lagarde die Reform des Währungsfonds vorantreiben und für eine bessere Berücksichtigung der Schwellenländer sorgen werde.

    Die 55-jährige Französin soll ihre Amtszeit nach IWF-Angaben am Dienstag kommender Woche antreten. Lagarde folgt auf ihren im Mai unter Vergewaltigungsverdacht zurückgetretenen Landsmann Dominique Strauss-Kahn. Einziger Gegenkandidat war der mexikanische Zentralbankchef Agustín Carstens.

    Mit Lagarde setzt sich die seit der IWF-Gründung 1944 herrschende Tradition fort, dass die Europäer den Chefsessel des Währungsfonds besetzen. Dies beruht auf einer ungeschriebenen Abmachung mit den USA, wonach diese Anrecht auf den Chefposten bei der Schwesterorganisation Weltbank haben. Angesichts ihres wachsenden Einflusses in der Weltwirtschaft stellen die Schwellenländer die Aufteilung der Spitzenposten bei den internationalen Finanzinstitutionen zwischen Europa und den USA zunehmend in Frage. Allerdings konnten sie sich auf keinen gemeinsamen Kandidaten für die Nachfolge Strauss-Kahns verständigen.

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    17 Kommentare

    • Congo  •  vor 10 Monaten
      Als FR-Finanzministerin war sie staendig aufs ,,Parket,, ..Sie konnte deshalb ihren job nicht machen ( finanzen frankreichs in ordung zu bringen), und in FR ist jeder top der ,,Kö@#$% Sarkosy,, nicht widerspricht.... Es Scheint in der politik daß jeder der brave , unauffaellig , nichts sagt ( was sie 4 jahre tat ) , ein superfachsitzer zu sein...
      • N. vor 10 Monaten
        wieviel Schnäpschen schon gesoffen heute Morgen, geh mal was schaffen, aber auf den Führerschein aufpassen.
        Schon kommisch keeiinn D ist zum IWF Chef ernannt worden, zu blöd oder was?
    • N.  •  vor 10 Monaten
      OHNE DEN REST DER E.U SEID IHR NICHTS, EIN BANKROTES LAND, IHR KÖNNT TOBEN WIE IHR WOLLT? ABER WIRD IMMER SCHÖN DAS TUN WAS MAN EUCH SAGT.
    • N.  •  vor 10 Monaten
      "Eine Lobbyistin wie es im Buche steht!"
      aber ihr deutschen prahlt damit 3 grösster Rüstungsexporteur der Welt zu sein.
      Euer Aussenminister war nicht vor zu al langer Zeit in den bankrotten Griechenland um eueren Eurofeighter anzudreen und in Indien wollt ihr neben Frankreich auch mitmischen, aber dann hier gross die Mäuler aufreissen, was für ein du.mm.es st.up.ides Volk hier.
      UND DANN WUNDERT IHR EUCH DAS MAN EUCH IMMER NOCH ALS N....ZI SCHWE......ANSIEHT
    • Reinhold Rauz  •  vor 10 Monaten
      Da freuen wir uns aber, daß eine Fränkische Gestalt den Zwischenstaatlichen Euro-Dollar FOND übernommen hat.
      Das wußte man in der DDR (1985) schon, daß dies was mit Kapitalismus zu tun hat.Hoffentlich hat diese gestalt auch einen Familiennamen.
      Gebe es Gericht wie in den Büchern beschrieben, wäre Ich auch hier der Hauptankläger gegen diese gestalt.
    • Martin  •  vor 10 Monaten
      Ich liebe dieses Bilderberger Kasperletheater...
      http://www.youtube.com/watch?v=fXIE_lUPyrU
    • Susanne  •  vor 10 Monaten
      Auf einen Bilderberger, Dominique-Strauss-Kahn, folgt eine Bilderbergerin, Christine Lagarde, an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF). Agustín Carstens ist kein Bilderberger, besser qualifiziert und in keine Korruptionsskandale verwickelt, also chancenlos von vorneherein.
      • N. vor 10 Monaten
        besser quali.......ihr deutschen seid einfach zu blöd für den Job.
    • eli  •  vor 10 Monaten
      Teuer bezahlt, pardon garantiert haben wir für die Lagarde. Jetzt haften wir auch noch für die IWF-Kredite.
      Mit Garantien auf Kosten der Steuerzahler am Rücken, lässt sich leicht lachen, Madame.
    • Diplom Diplomat  •  vor 10 Monaten
      Hallo, seien Sie international begrüßt, Madame Lagarde!
      • UK vor 10 Monaten
        Pas facile pour elle, je la souhaite tout de bon .
    • Mescalanduk  •  vor 10 Monaten
      Christine Lagarde als neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist" hervorragend" für diesen Posten geeignet, denn wer vor nicht all zu langer Zeit öffentlich die Forderung aufstellte:

      Deutschland sollte doch nicht so hochqualitative Produkte erzeugen damit die anderen europäischen Wirtschaftspartner auch eine Chance am Markt hätten.....

      der hat ja wohl nichts Anderes im Sinn als den Niedergang der deutschen Industrie bzw Wirtschaft zu forcieren ...oh Frau Merkel , wie konnten Sie diese Inthronisation nur befürworten, nun ja, wer die Abwrackprämie ohne thermodynamisches Wissen auf die Reise brachte, ist mit Physik wohl nur belastet!!!! Umweltschutz spielt auch keine Rolle...
    • HESirAdam  •  vor 10 Monaten
      Super! Jetzt sind die Hotelboys dran!!! Hahahaha! Gut dass wir so viele Deutsche in internationale Entscheidungsgremien haben. Die Mafia in der EZB komplettiert das Ganze!!!!!
      Wir sagen DANKE DANKE DANKE.
    • Uns Adolf  •  vor 10 Monaten
      Aber ganz schön Gesichtsalt, diese Frau. Die ist 55 und schaut aus wie 75!!!
      • N. vor 10 Monaten
        vielleich hast du das aus einer Kloschüssel beobachtet, möchte nicht wissen wie Alt du da :-))
    • Uns Adolf  •  vor 10 Monaten
      Diese Frau ist Spezialistin in Sachen Rüstungsindustrie, hat jahrelang zusammen mit der USA das Land Polen aufgerüstet.

      Eine Lobbyistin wie es im Buche steht!
    • peter  •  vor 10 Monaten
      Wieder Quote vor Können, wie lange soll das noch so gehen, Frau Merkel?
    • ichbinsauer  •  vor 10 Monaten
      Es war doch von vorneherein völlig klar, dass lagarde gewählt wird. Die wird schön den EU- und Brüsselkurs fahren.

      Ich halte den Mexikaner für wesentlich besser geeignet. da er nicht so tief in diesem Brüssel-Filz steckt. Aber das konnte nicht zugelassen werden.

      Schade drum!!!
      • N. vor 10 Monaten
        Ich halte den .......................wie wills du das wissen A.........
    • Opa  •  vor 10 Monaten
      Noch eine die für nichts bzw. garnichts tun eine Menge Kohle bekommt. !!!

      Das sind wirklich alles Gangster.
    • charlymann  •  vor 10 Monaten
      Da löst ein Ganove den anderen ab!
    • Uri125  •  vor 10 Monaten
      Na, wenn van Rompfui , dies als Vertreter der Banken und Konzerne sagt, können wir ja ganz beruhigt weiter schlafen..
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