Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine hat im Machtkampf um den Parteivorsitz eingelenkt und seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärt. Mit seinem Rückzug wolle er seiner Partei einen Neuanfang in einer "festgefahrenen Situation" ermöglichen, erklärte Lafontaine. Lafontaines Schritt war ein erbitterter Streit mit Fraktionsvize Dietmar Bartsch um den Parteivorsitz vorangegangen
Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine hat im Machtkampf um den Parteivorsitz eingelenkt und seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärt. Mit seinem Rückzug wolle er seiner Partei einen Neuanfang in einer "festgefahrenen Situation" ermöglichen, erklärte Lafontaine. Lafontaines Schritt war ein erbitterter Streit mit Fraktionsvize Dietmar Bartsch um den Parteivorsitz vorangegangen