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    Fraktionsvize Meister bezeichnet Röttgen-Rauswurf als notwendig

    Berlin (dapd). Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Michael Meister weist einen Zusammenhang zwischen der scharfen Kritik des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer an Norbert Röttgen und dessen Entlassung als Bundesumweltminister zurück. Entscheidungen in der Politik könnten sich nicht "von Gepolter" leiten lassen, sagte der CDU-Politiker am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Stattdessen gehe es um die Durchsetzung "der großen Aufgabe Energiewende". Das "katastrophale" Wahlergebnis der CDU in Nordrhein-Westfalen habe zu einer Schwächung Röttgens geführt. Vor diesem Hintergrund sei eine "andere Mannschaftsaufstellung" notwendig geworden. Röttgen war Spitzenkandidat der CDU in NRW.

    dapd

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