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    Franzose mit über fünf Promille in Klinik eingeliefert

    Koma-Saufen und Koma-Drogenkonsum bei Feria in Béziers

    Mit einem dramatisch hohen Alkohol-Spiegel von mehr als fünf Promille ist ein 19-jähriger Franzose im südfranzösischen Béziers ins Krankenhaus eingeliefert worden. "Das ist das erste Mal, dass ich einen solch hohen Alkoholwert gesehen habe", sagte ein Rettungshelfer. Schon vier Promille im Blut können normalerweise zum Tod führen.

    Der junge Mann hatte ein Schädelhirntrauma erlitten, als er völlig betrunken gestürzt war. Der 19-Jährige, der weiter auf der Intensivstation im Koma liegt, hatte bei der Feria von Béziers einen Dreiviertelliter des Anisschnapses Pastis binnen kürzester Zeit getrunken. Bei dem Volksfest ist derzeit ein neuer "Trinksport" in Mode: das Komasaufen, bei dem in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Alkohol gekippt wird.

    Unter Drogenkonsumenten wurde ein ähnliches Phänomen beobachtet. So waren in der Nacht zum Dienstag 22 Konsumenten von Cannabis, Kokain und Ecstasy ins Krankenhaus gekommen, weil sie in kurzer Zeit massenhaft Drogen zu sich genommen hatten.

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