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    Frau in Jobcenter erschossen

    Frankfurt/Main (dapd-hes). Der junge Mann mit Strickmütze wirkt verzweifelt. Soeben hat ihm eine Polizistin mitgeteilt, er könne erst morgen wieder in das Jugend- und Sozialamt in der Mainzer Landstraße in Frankfurt, wo auch eine "Außenstelle für besondere Personenkreise" des Rhein-Main-Jobcenters untergebracht ist.

    Kurz zuvor wurde dort eine Kundin von einer Polizistin erschossen, nachdem sie mit einem Messer auf einen Beamten eingestochen hatte. Das Amt und das Jobcenter sind mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrt. Der junge Mann mit Mütze sagt, er müsse trotzdem hinein: "Ich habe 30 Stunden nicht geschlafen, ich habe keine Bleibe. Was mache ich denn jetzt?" Laut jammernd zieht er ab.

    In der Außenstelle betreut das Jobcenter Wohnungslose und Menschen mit Suchtproblemen. Die erschossene Kundin gehörte aller Wahrscheinlichkeit auch zu diesem Kreis. Wenige Stunden nach dem Vorfall ist über ihre Identität nichts bekannt.

    Ein Polizeisprecher weiß nur zu berichten, dass die junge Frau am Morgen in einen Streit mit einem Mitarbeiter des Jobcenters geraten war. Worüber, ist unklar. Um kurz vor 09.00 Uhr alarmierte der hauseigene Sicherheitsdienst die Polizei. "Demnach wollte eine Kundin nach einem Streit mit einem Mitarbeiter das Haus nicht verlassen. Sie randalierte und störte den Betrieb", sagt der Polizeisprecher.

    Als die alarmierten Streifenbeamten sie nach ihrem Ausweis fragten, zog sie ein Messer aus ihrer Handtasche. Damit stach sie einem Polizisten in den Bauch. Seine Kollegin schoss daraufhin ein Mal auf die Angreiferin. Der Schuss traf die junge Frau im Bauch.

    Im Krankenhaus erlag die Frau ihren Verletzungen, etwa eine Stunde nach dem Schuss. Der Zustand des verletzten Polizisten sei stabil, sagte der Sprecher. Neben dem Stich in den Bauch zog er sich einen Schnitt am Arm zu, als er die Angreiferin abwehren wollte. Seine Kollegin, die den Schuss abgab, stand unter Schock.

    Zur Art des Messers wie zum Alter der Angreiferin und der Beamten kann der Polizeisprecher zunächst keine Angaben machen. Da sich der Vorfall in einem Großraumbüro mit mehreren Schreibtischen ereignete, erhofft sich die Polizei von der Vernehmung von Mitarbeitern und Kunden des Jobcenters entscheidende Hinweise zum Tathergang.

    Draußen vorm Jobcenter hängen Beamte derweil handschriftliche Zettel neben dem Eingangstor. "Das Jugend- und Sozialamt ist wieder am Freitag, 20. Mai, 8 - 12 Uhr, geöffnet", steht darauf.

    dapd

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    60 Kommentare

    • sandra  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      in unserer Stadt weiss ich das die Jobcenter die Leute behandeln wie den letzten Dreck....eine Bekannte stand zwei Monate ohne was da weil die Anträge auf dem Weg von der 1. in die 3. Etage verloren gingen und keiner war Schuld.Die brauchen sich nicht wundern wenn mal jemand ausrastet. Und bis jetzt dachte ich auch immer Polizisten lernen so zu schiessen das sie mit den kleinstmöglichen Verletzungen den Täter bzw.Angreifer unschädlich machen... scheint ja auch nach hinten losgegangen zu sein.
      • De vor 1 Jahr 0 Monaten
        Polizisten, die von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machen müssen (die wollen das ja nicht, sondern tun es unter höchster Bedrängnis / Stress), tun dies, um sich zu verteidigen, da überlegt man nicht lange, schiess ich nun in Bauch, Knie oder Arm. Und falls du schon mal geschossen haben solltest, wüsstest du, dass es gar nicht einfach ist, Arm oder Bein zu treffen. Hinzu kommt der Stress-Faktor und die sekundenschnelle Reaktion... da bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen.
        Und ehrlich gesagt, jemand, der einen anderen mit einem Messer angegriffen hat (in den Bauch gestochen, ob dies nun aus Verzweiflung geschah oder nicht), hat's nicht besser verdient. Man kann seine Verzweiflung auch anders ausdrücken, als mal gerade jemanden abzustechen.
        Aber naja, komm wir regen uns mal wieder über die blöden Bullenschweine auf... Pfffff. Die Frau mit dem Messer hatte ja alles richtig gemacht...
      • De vor 1 Jahr 0 Monaten
        Da liegst du falsch. Ich bin Waffen-Narr und Polizist. Und ich kann dir versichern, dass ich hoffe, diese niemals im Dienst einsetzen zu müssen.
        Und wenn's jeden so jucken würde, würden die Polizisten viel Öfter herumballern.
      • Argraria vor 1 Jahr 0 Monaten
        Überhaupt mal warum nimmt die Frau ein Messer in der Handtasche mit?
    • Z.H.  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      egal ob schwarz, weis, braun oder sonst irgendeine andere farbe oder drogenabhängig oder auch nicht!!! fahre fast jeden tag an polizeirevier 7 in frankfurt am main vorbei und sehe wie polizeibeamten bewaffnet und geschützt sind. schützweste (wenn kugelsicher dann auch gegen messerstiche), teleskopschlagstock und meist auch mit pfefferspray und natürlich mit ne waffe.
      da frage ich mich doch warum die polizistin nicht die frau mit dem schlagstock außer gefecht sitzen könnte und ob der polizist wirklich eine schwere bauchverletung hatte sodas seine kollegin zur waffe greifen müsste. außerdem vor jede jobcenter stehen eigene security leute und die sind meist so stark gebaut um mit sowas richtig umzugehen und nicht einem gleich das licht wegzupusten.
    • CT  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Ich frage mich, woher einige hier angeblich wissen, woher die Frau kam, aber vor allem wundert es mich, dass das hier überhaupt eine Rolle spielt. Wieso ist es wichtig, welche Staatsangehörigkeit die Frau hatte???
      Es ist einfach unglaublich, wie viele Rassisten und ausländerfeindliche Menschen es in Deutschland (noch) gibt! Man sollte meinen, dass wir aus unserer Geschichte gelernt haben. Sieht aber nicht so aus ...
      Als ob alle Deutschen brave, nette, rechtschaffene Bürger sind, die nie jemandem etwas zuleide tun, und nur Ausländer Hartz IV bekommen ... Ihr lebt doch fernab der Realität. Und übrigens, Migrantinnen und Migranten, die aus Afrika oder Asien nach Deutschland kommen, können gar kein Hartz IV beantragen. Dummheit, Unwissenheit, Ignoranz und Intoleranz scheint es hier noch zuhauf zu geben. Armes Deutschland!!! In der Tat.
    • Alfred  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Also grundsätzlich fragt man sich ja wieso notleidende Hilfsbedürftige allgemein ohne jedes Nachdenken als "Kunden" bezeichnet werden. Entweder sollte der Kunde Kö@#$% sein (was ja nun in den Jobcentern überhaupt nicht der Fall ist) oder dies ist übliche Bordellsprache.

      Der konkrete Fall liegt nun ein bisschen anders: Dies war eine 40jährige rauschgiftsüchtige Nigerianerin, die mit Krawall und Messer (wer dies mitbringt hat auch den wenigstens bedingten Vorsatz es zu benutzen) die Barauszahlung von Sozialleistungen erzwingen wollte, die ihr nicht zustand.

      Grundsätzlich fragt man sich ja, wieso derlei Leute überhaupt ein Anrecht auf Deutsche Sozialleistungen haben. Wird diese Verschwndung abgeschafft, löst sich das sogenannte Ausländerproblem von selbst, weil niemand mehr aus rein parasitären Gründen hierher kommt. Diese Regelungen sprechen sich in den Herkunftsländern und insbesondere bei den einschlägigen Menschenhändler- und Schlepperindustrien sehr schnell herum. Kein "Wirtschaftsflüchtling" kommt aus reiner Not nach Europa. Die Schleuserei ("Anreise") kostet so viel, das er/sie in den Heimatländern ein - nach dortigen Verhältnissen - gutes Auskommen hätte oder sogar ein kleines Gewerbeunternehmen betreiben könnte.
      Dies bedeutet, das die tatsächlich Armen und teilweise Verhungernden ohnehin nicht hier eintreffen, sondern diejenigen, die es sich noch leisten können, während sich andere daran eine goldene Nase verdienen.
      • CT vor 1 Jahr 0 Monaten
        Woher kennst Du denn die Staatsangehörigkeit der Frau? Und welche Rolle spielt diese überhaupt? Sind etwa alle Deutschen nette, brave Bürger und nur Ausländer Hartz-4-Bezieher? Ich kenne sowohl genügend deutsche Hartz-4-Bezieher, die nicht bereit sind, arbeiten zu gehen, aber meinen, ihnen stehe noch mehr Geld vom Staat zu, als auch jede Menge Ausländer, die arbeiten und kein Geld vom Staat erhalten.
    • Basarow  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Eri, dank dir brauch ich keinen Artikel mehr schreiben der Deine spricht mir aus der Seele. Im Übrigen weiß ich auch wie unangenehm verzweifelt man sein kann wenn das Amt einem das Leben schwer macht. Ja und es gibt auch Sachbearbeiter die einem unangenehm sind, das gibt einem noch lange nicht das Recht mit einem Messer auf die Leute los zu gehn. Die Polizistin hat exakt in Notwehr gehandelt. Notwehr heißt nämlich Gefahr von mir und oder einem Dritten abzuwenden. Alles Gute für die Polizistin und Kollegen.
    • Eberhard  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Es ist schon schrecklich was da passiert ist, aber andererseits auch kein Wunder. So wie die Politik mit den untersten Schichten der Gesellschaft umgeht kann Sie froh sein, dass es nicht mehr Übergriffe gibt. Wenn man in den Kreis der Harz IV Empfönger fällt ist man vom Jobcenter aus gesehen nur noch eine unbedeutende Nummer. Das ein Mensch sich hinter dieser Nummer befindet interssiert dort niemanden. Da wird nach "Gesetz" bestimmt und einem Paragraphen um die Ohren gehauen ohne das der Harz IV Empfänger was damit anfangen kann. Jeder Harz IV Empfänger hat ja die entsprechende Gesetzessammlungen zu Hause. Würde man im Jobcenter schon im Vorfeld klärende Gespräche mit den Harz IV Empfängern führen, könnte vieles einfacher gehen, aber nein, man legt es darauf an die Betroffenen ins offene Messer laufen zulassen. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Ich möchte auch mal den Politiker sehen, der es schafft mit dem Geld was einem zusteht, einen Monat zu lebenund auch noch Rücklagen für Sonderausgaben davon bilden kann. Diese Damen und Herrn Politiker aber beschliessen Gesetze die auf dem Papier und die nach Statistiken errechnet wurden und gehen an der Realität weit vorbei. Des weiteren ist es auch ein schlag ins Gesicht des Betroffenen, dass diese Harz IV Regelung noch immer nach einem verurteilten Verbrecher benannt wird.
      • Der Arbeiter vor 1 Jahr 0 Monaten
        Für die bezogenen Gesamtleistungen gehen andere einen ganzen Monat arbeiten weil sie Verantwortsbewußtsein haben. Was soll die Allgemeinheit denn nicht noch alles übernehmen fürs nichtstun? Auch noch einen vierzehntätigen Urlaub in der Sonne bezahlen um sich vom Nichtstun erholen zu können? Ich gehe arbeiten und bin geschieden. Da steht einer erwerbstätigen Person 960,00 Euro im Monat für alles zu. D.h. Miete selber bezahlen (braucht Hartz IV Empfänger nicht), die Kosten um zur Arbeit zu kommen selber zahlen (hat Hartz IV Empfänder nicht), GEZ Gebühren selber zahlen (braucht Hartz IV Empfänger nicht), Heiz,- und Nebenkostenabrechnungen selber zahlen (braucht Hartz IV Empfänger nicht). Rechne mal nach was da bleibt - WENIGER als ein Hartz IV Empfänger zur Verfügung hat. Ein Hartz IV Empfänger kann zur "Tafel" gehen und sich für ein-zwei Euro Tüten packen lassen die für ein-zwei Wochen reichen. Da hat ein arbeitender, unterhaltszahlender Mensch nichts zu suchen. Aber er geht Arbeiten und muß auch noch für euer Nichtstun bluten. Schreit doch alle noch lauter nach noch mehr. Warum nicht Hand auf und nichts tun - Paradiesische Zustände hier in Deutschland. Warum geh ich für euch überhaupt noch arbeiten?
      • Yahoo! Benutzer vor 1 Jahr 0 Monaten
        An Ihrem Beitrag kann man sehen, wie gut die Saat des Bösen aufgegangen ist.
        Auf die Idee, dass die überwiegende Anzahl der Hartz IV Empfänger Ihnen überhaupt erst ermöglicht haben, dass Sie arbeiten können, kommen Sie wohl nicht.? Das sind überwiegende Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, bevor sie in Arbeitslosigkeit fielen. Auf die Idee, daß Leute(junge Menschen, Kinder aus unerwünschten auch DEUTSCHEN! Familien) bewusst klein gehalten werden, damit sich den Kuchen Andere teilen können, kommen Sie auch nicht?
        Wieder eine Verschwörungstheorie?

        Na macht nichts. Das ist man ja schon von mir gewohnt. Irgendwann, wenn Sie zu den Hartz IV Empfängern gehören (die Aussichten sind gar nicht so schlecht), oder nicht fähig sind, dank der momentanen Zustände eine eigene Rente zu erwirtschaften, wird Ihnen ein Kronleuchter aufgehen. Daß Sie so wenig verdienen, liegt nicht an den Hartz IV Empfngern, sondern am Lohn.
        Wenn ich bösartig wäre, könnte ich sagen; Warum haben Sie nichts Besseres gelernt, das höher dotiert ist?
      • Volker vor 1 Jahr 0 Monaten
        @ Xenasiria
        Ganz schön hart das Urteil. Aber wenn es um Fragen geht, hier ist noch eine : schon mal gehört das auch " höher dotierte" arbeitslos sind. Warum diese gifterei in einer Diskussion? Kennen Sie Eberhard persönlich oder woraus schlußfolgern sie Ihre Erkenntnisse?
    • DieEntsetzte  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Verzweifelte Frau? Mag sein… Aber soll Ihre Verzweiflung am Jobcenter oder der Polizei liegen???
      Wenn man verzweifelt ist, sucht man immer die Schuld bei anderen, anstatt selbst das Leben in die Hand zu nehmen und zu versuchen was zu ändern….
      Ich denke nicht, dass irgendein Mitarbeiter des Jobcenters oder der Polizei sie in die Drogensucht getrieben hat!
      Manche Aussagen hier sind so lächerlich und bei mir macht sich das Fremdschämen breit!
      Vorallem was habt ihr Ausländerhasser jetzt hier zu melden? War sie Ausländerin und es ist an mir vorbeigegangen? Und wäre sie es gewesen: Häääääää???? :o))) Echt peinlich mit euch!
      Die Polizistin hat richtig gehandelt und das es tödlich endet, hätte sie nicht wissen können bzw. auch nicht die Zeit gehabt darüber nachzudenken.
      Ich wünsch den Polizisten gute Besserung und der Toten ein neues Leben ohne das böse Jobcenter und die bösen Polizisten :o)))
      Lächerlich!!!
    • Der Arbeiter  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Wunderbare Kommentare hier - was in die Richtung der Mitarbeiter der Jobcenter und der Polizei angeht.
      1. Die Polizistin hat absolut richtig gehandelt und ich wünsche ihr, dass sie bald über die Sache hinwegkommt und nicht ihr Leben lang darunter zu leiden hat und dem verletzten Polizisten wünsche ich alles Gute und schnelle Besserung seiner Verletzung.
      2. Ich habe selbst 3 Jahr bei der Arge in der Leistungsabteilung gearbeitet. Was Tatsache ist - die Mitarbeiter der ARGE oder jetzigen Jobcenter sind nicht die Fußabtreter der Nation (ebensowenig wie es die Polizisten sind). Sie haben es nicht nötig für ihre Arbeit beschimpft, beleidigt, bedroht und angegriffen zu werden. Und das war bei uns an der Tagesordnung. Fakt ist, dass mindestens dreiviertel meiner ehemaligen "Kunden" zu dem typischen Bild der Hartz IVer geghörten. Absolut arbeitsunwillig und immer nur die Hand aufhalten und nach mehr am schreien. Ich stelle heir klar dass nicht alle HartzIV Empfänger so sind. Leider kommt es häufig vor. dass jemand arbeitslos wird und dann nach max. 1 1/2 Jahren in HartzIV abrutscht und es schwer hat nach langen Arbeitsjahren einen neuen Job zu finden. Aber das ist bei 8 Mill HartzIV Empfängern nur der kleinste Teil. Ich bin selber schon mit einem Messer angegriffen worden weil einer meiner "Kunden" nicht das bekam was ihm "seiner Meinung" nach zustand. Jeder bekommt seinen Regelsatz, die Miete wird bezahlt, keine GEZ-Gebühren, die Heiz,- und Nebenkostenabrechnungen für die Wohnungen werden übernommen, Klassenfahrten werden bezahlt und noch einiges mehr. Für die erhaltenen Leistungen müßte jeder Hartzler unter anrechnung von 10,00 Euro je Stunde Leistungen für die Allgemeinheit erbringen, die ja auch ihn Unterstützt. Zudem ist in erster Linie Eigeninitiative gefragt. Wer was will soll verdammt noch mal was dafür tun. Schulen und Kindergärten in schlechtem Zustand? Das Material wiord gestellt und es gibt genug Hartzler, die mit diesem Materialien die Schulen und Kindergärten wieder auf Vordermann bringen könnten. Jeden nen Besen und ne Schaufel in die Hand gedrückt und die Straßen sauber halten. Immerhin kriegt ihr ja auch von der allgemeinheit eure "Stütze". Also tut auch mal was für die Allgemeinheit.
      • S. vor 1 Jahr 0 Monaten
        Das typische Gelaber eines Arbeitsamt-Angestellten. Ex- hin oder her. Ich sehe in der privaten Arbeitsvermittlung auch viele Lebensläufe bzw. habe die Leute vor mir sitzen und ich teile deine Meinung nicht. Von einigen komischen Ausnahmen mal abgesehen.

        Und seine eigenen Erfahrungen als Kunde des Arbeitsamts hat wohl jeder.

        Ich kann mich immer noch an den Schock im Gesicht eines Mannes erinnern, der nach 3-4 Jahrzehnten ununterbrochener Tätigkeit bei 3 verschiedenen Firmen (er hatte immer selbst gekündigt und neu angefangen) zum ersten Mal mit dem Arbeitsamt zu tun hatte und vielleicht eine halbe Stunde nach dem Gespräch mit seiner Vermittlerin bei mir saß. Sie muss die Höflichkeit in Person gewesen sein. Er preßte nur einige Worte zu dem Thema hervor, und ich musste über seine Unkenntnis des Problems AA lachen.
      • Der Arbeiter vor 1 Jahr 0 Monaten
        Ist klar liebe/r S. Ihr von den "privaten" Vermittlern verdient euch mit den Vermittlungsgutscheinen eine goldene Nase und bringt doch selber so gut wie keine Leute in Arbeit und wißt nicht was wirklich im täglichen Leben im Jobcenter abgeht und was die dort angestellten Menschen sich anhören müssen. Für euch geht es doch nur um Kohle machen. Nur für jeden tatsächlich in Arbeit gebrachten Menschen sollte eine Art "Erfolgsprovision" gezahlt werden. Vielleicht würde dann auch mehr bei euch rauskommen
      • S. vor 1 Jahr 0 Monaten
        Du kannst dich ja selber als PAV betätigen, mal sehen, wie golden deine Nase wird.
    • Touria  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      die polizistin hat richtig gehandelt.Aber bei einem NORMALBÜRGER wäre das Überschreitung der Notwehr gewesen und er bekäme Knast dafür.
    • Bernd  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      die erschoßene hat leider auf die falsche person eingestochen,ich kenne das problem in den behörden,wenn denen was nicht passt schikanieren sie einen die ganze zeit über und machen das leben einem so richtig schwer.habe selber mehrmals die erfahrung gemacht.ob jobcenter,finanzamt oder gemeindeamt,alle gleich,wenn sie vorurteile gegenüber menschen machen die sie nicht kennen und nur vom äusseren gehen.bei mir sind es die langen haaren!
      auch eine möglichkeit die arbeitslosen quoten zu senken!!!!die sollen mal anfangen solche angestellten zu überprüfen,wäre vernünftiger und löst viele probleme!!!!!!
    • Andreas  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Also erst einmal mein Beileid an die verstorbene, zum zweiten, gute besserung an den Polizisten,
      und zum dritten hoffe ich, dass die Polizistin die geschossen hat ihren Schock gut wegstecken kann.Alles traurig aber wahr.In Deutschland ist halt eine angespannte Lage, dass gilt für jeden von uns, jeder hat seine Probleme und muß damit selber zurecht kommen oder brauch unterstützung vom Staat. Das die sogenannten "Kunden" in Jobcentern oder auf den Sozialämtern manchmal wie Dreck bahandelt werden kann ich nur zustimmen, ich war auch mal in dieser Situation. Hinzu kommt, das die sogenannten Zeitarbeitsfirmen wie ich sie kennengelernt hatte alles andere als hilfreich war, bei manchen Firmen könnte sogar die Mafia noch was lernen. Die Politik im Moment ist doch für jeden klar das es nicht gerade die richtige ist, aber ich finde das Deutschland sich erst einmal um die eigene Leute kümmern sollte, und nicht immer in die ständige Auslandsgeschehen sich beteidigen, WIEDERGUTMACHUNH hier,
      SPENDEN da, ASYLANTENGSETZE lockern, EU -BÜRGER einreisen, ist doch klar das dieses alles frustet, ich frage mich wie lange das noch geht, warum wehren wir uns Deutsche nicht einmal gegen den Staat, ich denke WIR SIND DAS VOLK, ich möchte hier nicht Ausländerfeindlich sein, aber wenn ich als Deutscher in meinen Staat lebe wo die Politik versagt
      und ich so hohe Steuern bezahln MUSS, dann habe ich verdammt nochmal das Recht mich dagegen zu wehren. Also um mal ein Ende zu machen, ich denke, dass in Zukunft mehr mit solchen Situationen wie der Fall "Kundin erschossen" zu rechnen ist, es gibt immer mehr Menschen die verzweifelt leider falsch handeln.....
    • Benjamin W  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Wer sich als Polizist sein Brot verdient hat meinen Respekt.
      Ich kann sie zwar nicht leiden da meist nie geholfen wird esseiden was passiert.
      Trotzdem, Richtig gehandelt - Notwehr. und ich denke da nach jedem Schusswaffengebrauch eine Untersuchung statt findet, wird sie wenn es mäkel an ihrer Handlung gab auch einen Rüffel bekommen.

      Zur Täterin: Es ist immer leicht einfach zu sagen verrückte etc. aber egal welcher Mensch ist dazu in der Lage wenn er in die Ecke gedrängt ist. Keiner weiß wieso sie es getan hat also seit mal nich so rasch mit euren Urteilen.

      Aber wer weiß, bei manchen Leuten heutzutage reicht ja schon ein schiefes anschauen um ähnliches zu Provouzieren.

      Mad World ^^
    • Magdalena  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Die arme Frau !!!!!!!!!! Ich war 1 x im Leben im Jobcenter mit einen bekannten Ihm was helfen
      und war schockiert über den Umgang mit Menschen dort. So freche, hochnäsige und überhebliche
      dort arbeitende Menschen. Eine Frau die vor uns dran war hat sogar geweint. Die behandeln dort einen wie Menschen 2-ter Klasse finde ich. Habe das auch von vielen schon gehört.
      Schuld hat meiner Meinung nach die Angestellte im Jobcenter da diese bestimmt die erschossenen
      erniedrigt und fertiggemacht hat. Mich wunderts eher, das erst jetzt jemand so ausrastet !!!!!
      Ein Reporterteam sollte sich mal getarnt als Arbeitsloser im Jobcenter umsehen und alles mit Kamera aufnehmen für TV ! Was für Zustände.
      Wie verzweifelt muss diese arme erschossene Frau gewesen sein !!!!!!!!
    • gilles villeneuve 2.  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      wer wundert sich hier in D eigentlich noch über irgend etwas? die sch....e läuft bergauf.
      frei nach dem werbemotto eines autoherstellers: nichts ist unmöglich.

      richtig ist, wie einige vorschreiber schon erwähnten, daß die in den arge meist sehr hochnäsig gegenüber ihren "kunden" sind, wobei die qualifikation vieler "sachbearbeiter" doch mehr auf das theoretische als auf das praktische bezogen ist. jeder handwerker, der ausbildet, muß auch etwas von "erziehung" verstehen, nach zu weisen durch eine altertümliche meisterprüfung. aber einige dieser "sachbearbeiter" bekommen ja zum teil nicht einmal ihre eigene familie in den griff, wie sollen solche menschen denn anderen in notsituationen helfen können???
      ich kann daher die "kundin" mit dem messer voll und ganz verstehen, wenn ihre tat auch nicht meine zustimmung bekommt. aber wegen einer messerattacke gleich jemanden mit nur einem einzigen schuß tödlich verletzen? da fehlt es doch wohl sehr an einer gezielteren ausbildung oder aber die schützin hat ihren beruf verfehlt. das ist ja wie mit kanonen auf spatzen zu schießen. aber dies ist alles nur der anfang und irgend wann in nicht einmal so ferner zukunft wird hier in D das fass überlaufen und das deutsche volk wird mitsamt den emigranten, die wir hier durchfüttern, auf die barrikaden gehen. auf ein gutes gelingen dann ! ! !
    • Bernd  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Versteh des alles nicht.Die Polizistin hat 100% das richtige getan.
    • Kalle  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Ich hoffe das die Polizei daraus etwas gelernt hat! Ich wurde auch schon mit einem Messer angegriffen und ich habe den Täter nicht erschossen, weil ich unfähig bin mich zu verteidigen. Diese Beamten sollten lieber Knöllchen verteilen oder sich in die Fussgängerzone setzen, bevor sie sich in Brennpunkten begeben.
      Ich denke, dass das eine Verknüpfung von unglückchen Zuständen war. Aber das darf und kann im normalen Zustand nicht passieren.
      Wenn man ausgebildet ist und nicht auf Kuschelkurs sich begibt.
      Gute Besserung den armen Beamten (der Polizistin: Sei nicht geschockt, dass da aus ihrer Waffe ein Geschoss herauskam. Das ist normal!)
      Und der Fam. und Bekannten der toten Frau mein Beleid!
    • Dieter  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      @ Weg mit Hartz

      Lächerlich ?

      Soll sie warten bis sie auch das Messer im Bauch hat ?

      Hier war ganz klar eine Notwehrsituation.Die Verhältnismässigkeit der Mittel war war gegeben.
      Mir tut nur die Beamtin leid, die damit leben muss.Sonst keiner.
    • Eri  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Ein Vorfall, der für verdammt viel Diskussionsmaterial sorgt...ich versteh schon.

      Ich schäme mich für viele Kommentatoren, die vor mir etwas geschrieben haben. Teilweise filtern sich extreme Einstellungen heraus oder aber persönliche schlechte Erfahrungen auf der einen oder anderen Seite. Dabei stören mich nichtmal die Rechtschreibfehler, solang es inhaltlich einen Sinn ergibt...Auch Menschen, die der deutschen Sprache in Form und Schrift nicht mächtig sind, können denken und nachvollziehbare Schlüsse ziehen.

      Was den Artikel angeht, wurden selbstverständlich Details wie Hintergründe der beteiligten Personen nicht angegeben. Aber gleich wird über die unfreundlichen Mitarbeiter des Jobcenters, die gewaltbereiten Drogenabhängigen, die Menschenrecht verachtende Polizei und den verhunzten Staat hergezogen...

      Ich persönlich gehe bei einem solchen Beitrag zu allererst davon aus, dass die Person, von der die lebensgefährliche Bedrohung zuerst ausging, auch selbst Schuld an dem Umgang der anderen Beteiligten mit ihr ist.

      Ich selbst arbeite als Verkäuferin und weiß, wie manche Menschen drauf sind, denen man lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte. Dass die Frau beim Jobcenter zum Messer greift, kann ich nachvollziehen (nicht verstehen). Dass sie aber nichtmal mehr so viel Denkvermögen besitzt, den Polizeibeamten nicht auch noch zu attackieren, ist pure Dummheit und wahrscheinlich auch der gebrochene Lebenswille. (Aus welchen Gründen auch immer.)

      Trotz allem hat sie nicht das Recht, für andere Menschen eine Lebensgefahr darzustellen und mit dem Messer auf wen-auch-immer loszugehen. Hier war der ungezielte Bauchschuss der Polizistin ein notwendiges Übel, um noch mehr Verletzte oder gar Tote zu vermeiden.

      Was nun die rechtsextremen und rassistischen Kommentare hier sollen, verstehe ich auch nicht. In keinster Weise wurde erwähnt, dass auch nur einer der Beteiligten ein Asylbewerber/"Eingedeutschter"/Ausländer ist. Genauso gut kann so etwas mit Familienstammbaum-reinen Deutschen passieren. Nur, weil wir in diesem Land geboren wurden, die Sprache mehr oder weniger perfekt beherrschen und auf einen überwiegend deutschen Verwandschaftsgrat blicken können, heißt das nicht, dass wir etwas besseres sind als andere Menschen, die vielleicht vor zehn Jahren nach Deutschland kamen, es womöglich versäumt haben, die deutsche Sprache im Laufe der Zeit perfekt zu beherrschen und eher auf einen Trümmerhaufen blicken können, was ihre Verwandtschaft betrifft. Natürlich gibt es auch hier "die Bösen", die sich einen Dreck um Moral, Vernunft und Ehrlichkeit scheren. Doch wenn ich bedenke, was manche Deutsche auf z. B. Mallorca abziehen, kann ich mich nur für mein eigenes Volk schämen.

      Ich habe kein Verständnis für rechtsextreme Sympatien. Der Nationalsozialismus hat in Deutschland vor Jahren ein Ende gefunden und allein die Tatsache, dass es uns Deutschen immer wieder hinterhergeworfen, unterstellt und unter die Nase gerieben wird, ist für mich schon Grund genug, diese Denkweise nichtmal mit der Kneifzange anzupacken. Wer glaubt, eine rechtsextreme Partei sei die moderne Lösung für das Deutschland von heute, ist lediglich irgendwo in einer Zeit hängen geblieben, die schon lange vorbei ist. Wenn etwas Deutschland nur noch mehr schaden kann als die aktuellen Arbeitslosenquoten und die leeren Versprechen vieler Politiker, dann ist es eine ausländerfeindliche Partei.

      Wer etwas ändern will, sollte zuerst bei sich selbst anfangen und endlich aufhören, anderen die Schuld für seine Probleme zu geben. Der Mensch ist zwar ein Gewohnheitstier, doch ich gebe mit meinen 25 Jahren Lebenserfahrung nicht auf zu glauben, dass auch der älteste Schwachmat nur den richtigen Anstoß braucht, um mal auf die Beine zu kommen und etwas Sinnvolles zu tun.

      Wünsche allen ein schönes Wochenende!
      Eri
      • S. vor 1 Jahr 0 Monaten
        Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt berichtete, stammte die getötete Frau aus Nigeria, war aber mit einem Deutschen verheiratet und im Besitz eines deutschen Passes. Bis Ende April wohnte sie demnach in Aschaffenburg, seit dem 1. Mai in einer Wohnung in der Frankfurter Innenstadt. Wieso sie dann in der vergangenen Woche bei der Außenstelle für Wohnsitzlose und Flüchtlinge des Jobcenters Hartz IV beantragte, ist unklar.
    • Dieter  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      Ihr ( Regierung ) habt euch das dreckige Gesocks aus Afrika ins Land geholt, jetzt seht auch zu wie ihr damit fertig werdet...kann nich sein dass jeder mit dem Messer durch die Gegend rennt und Leute absticht.....dann wandern die 15 Jahre in den Knast und die Steuerzahler können sie noch durchfüttern.

      Armes Deutschland.
    • Juergen  •  vor 1 Jahr 0 Monaten
      warum kommen leuter immer mit einem messer zu einem pistolen duell ? Or in other words don't show up with a knife to a gunfight !!
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