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    G-8-Gipfel beschließt Sicherheitsüberprüfungen für Akws

    Großbritannien sagt Ländern wie Tunesien Finanzhilfe zu

    Die acht großen Industriestaaten (G-8) haben sich bei ihrem ersten Gipfeltreffen nach dem Atomunglück von Fukushima auf regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen ihrer Atomkraftwerke geeinigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach im französischen Deauville von einem "deutlichen Fortschritt gegenüber dem heutigen Zustand". Die jungen Demokratien in Nordafrika erhielten erste Finanzzusagen der G-8.

    Es sei "sehr klar" geworden, "dass wir uns alle für periodische und intensive Sicherheitsüberprüfungen aller Kernkraftwerke einsetzen", sagte Merkel nach der Arbeitssitzung zum Thema Atom. Als Orientierung für die G-8-Sicherheitsüberprüfungen sollen nach den Worten der Kanzlerin die gerade erst ausgehandelten Kriterien der EU für die Akw-Stresstests dienen.

    Die EU-Staaten hatten sich nach langem Streit am Dienstagabend auf Kriterien für die so genannten Akw-Stresstests geeinigt. Demnach soll die Überprüfung zwar mögliche Naturkatastrophen und menschengemachte Unfälle abdecken, nicht aber Risiken durch Terroranschläge.

    Im Entwurf der Abschlusserklärung wurde auch auf den deutschen Atomausstieg verwiesen. Die einzelnen Länder setzten die Atomkraft unterschiedlich ein, "einschließlich eines Einstiegs oder eines Ausstiegs", hieß es dort. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy betonte dagegen, dass es keine Alternative zur Atomkraft gebe. Der japanische Regierungschef Naoto Kan kündigte für kommendes Jahr eine Konferenz zur Atomsicherheit an, die Japan zusammen mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) abhalten will. Die Behörde soll nach den Worten Merkels auch in die Überprüfung der Atomkraftwerke eingebunden werden.

    Zweites großes Thema des ersten Gipfeltages war die Lage in der arabischen Welt. Dabei stellte Großbritannien 175 Millionen US-Dollar (124 Millionen Euro) für die jungen Demokratien wie Tunesien und Ägypten zur Verfügung. Beide Länder, mit denen die G-8 eine "dauerhafte Partnerschaft" eingehen wollen, hatten Milliardenbeträge gefordert.

    Merkel kündigte in einer Regierungserklärung eine Umwandlung der Schulden Ägyptens an, etwa indem das geschuldete Geld in Ausbildungsprogramme für Jugendliche über einen Zeitraum von vier Jahren gesteckt wird. Dafür wollten sich auch die USA im Kreise der G-8 einsetzen.

    Syrien und Libyen forderte der Gipfel zu einem Ende der Gewalt auf. Am Rande sei auch über Sanktionen gegen die syrische Regierung gesprochen worden, sagte Sarkozy. Russland lehnt als Verbündeter des arabischen Landes solche Maßnahmen ab.

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    26 Kommentare

    • Bernd  •  vor 11 Monaten
      IM Erika oder auch Hosenanzug Merkel ein clon aus dem ossiland
      = einbuchten wegen Hochverrat
    • Klonsklave  •  vor 11 Monaten
      Wo soll das noch enden?
      Auch wenn wir schon lange keine Ziele mehr kennen, reichen unsere hausgemachten Probleme bereits für ewige Vollbeschäftigung aus.
      Es ist ein Irrglaube der Politik, etwas aus freien Stücken bewirken zu können.
      Aber es läßt sich wohl dennoch mit solchen Ansprüchen recht trefflich leben.
      Da versteht es sich doch von selbst, daß man sich auch mal mit Gleichgesinnten zum opulenten Erfahrungsbankett im verschwiegenem Kreise trifft.
      Nicht ohne Grund ist schließlich Merkel rund.
    • Seen Seasi  •  vor 11 Monaten
      Also, ich sehe das so.
      Man sollte das Mutterland der Revolution unterstützen wo man kann. Während Ägypten das nicht das Mutterland der Revolution ist von Saudis und Co mit Milliarden unterstützt wird gilt Tunesien als Mutterland der Revolution verhasst bei diesen, weil sie nun auch um ihren Stuhl fürchten müssen. Ausserdem können wir nicht allen das Geld in den ... pumpen. Wir sind ja schliesslich nicht das Sozialamt der Welt.
      Die Vorteile:
      Tunesien ist klein, die Bevölkerung in höchstem Mase gebildet und im Gegensatz zu Ägypten westlich orientiert, die Frauen geniessen Rechte wie in Europa. Daher ist es für uns von höchsten Interesse die Revolution dort nicht scheitern zu lassen und für alle anderen weiterhin als Vorbild gelten zu lassen. Sozusagen der maximale Nutzen mit geringsten Aufwand.
      Auch würde ich den Tunesiern raten, Ägypten das sich nun als Klotz am Bein erwiesen hat und alles noch schwieriger macht abzuschütteln, denn diese verfolgen andere Ziele als die traditionell westlich oprientierten Tunesier.
    • Abigail  •  vor 11 Monaten
      Hoffentlich ist Frau Merkel bei den nächsten Wahlen weg vom Fenster.Da sie sich für die Belange und das Volk im eigenen Land ja eh nicht interessiert,soll sie sich halt in den arabischen Staaten zur Wahl stellen oder sonst wo auf der Welt *fg*.Nur da will sie keiner haben.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 11 Monaten
      Zitat: "In Ländern wie Tunesien und Ägypten sei die Arbeitslosigkeit und der Mangel an Perspektiven gerade für junge Menschen "erschreckend groß", sagte Merkel. Deutschland wolle daher seinen Beitrag zum politischen Wandel und zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Region leisten."

      Und was ist mit Deutschland??? Wir haben hier ähnliche Zustände. Sorry, wenn ich das so sagen muss. Wer kümmert sich um die perspektivlose Jugend bei uns? OMG, wenn diese Frau Merkel nicht endlich von der Bildfläche verschwindet, geh ich freiwillig in die Geschlossene.
    • Helmut K  •  vor 11 Monaten
      Ich bin enttäuscht darüber, daß die Bundeskanzlerin unseres Landes ihr eigenes Land und die
      Bevölkerung nicht vor Augen hat. Hier gibt es absolut viel zu tun, auch in der Entwicklung der Demokratie. Ich lese zur Zeit eine Biografie der Frau Merkel.
      Der jetzige Auftritt beim G8 nutzt sie doch auch wieder nur zur eigenen Darstellung als wichtige
      Personalie Deutschlands. Irgendwie will sie in ein Geschichtsbuch oder gar nach Höherem.
      Zu Hause soll sie mal vor der eigenen Tür kehren. Dazu fehlt ihr aber scheinbar der Mut.
    • Rene  •  vor 11 Monaten
      Klar... und wenn denen in 50 jahren das öl ausgeht dann werden wir nach frau merkel auch ein paar biogas-kraftwerke bauen und auf unsere kosten laufen lassen damit deren klimaanlagen der "wichtigen" Menschen weiter funktionieren.

      von solchen Geld wird niemand je etwas wieder sehen - die wirtschaftshilfen landen bei den größeren Konzernen. Das ist ein stück Wüste mit etwas Öl drunter, außerdem brauchen die viele Waffen. Welche Wirtschaft will frau merkel unterstützen Öl oder Waffenindustrie?
    • Pappalapap  •  vor 11 Monaten
      Na war ja nich anders zu erwarten, ich empfinde nur noch abscheu für diese Person die ein Volk, IHR Volk zu immer mehr Agaben zwingt um diese mehreinnahmen dann auf dem Globus zu verteilen und die eigennen Menschen im Stich lässt.

      Ich schäme mich dafür, diese Partei jehmals gewählt zu haben und möchte mich bei meinen Landsleuten hier dafür endschuldiegen und um verzeihung bitten es kommt nie wieder vor ich SCHWÖRE !!!
    • Pappalapap  •  vor 11 Monaten
      Na war ja nich anders zu erwarten, ich empfinde nur noch abscheu für diese Person die ein Volk, IHR Volk zu immer mehr Agaben zwingt um diese mehreinnahmen dann auf dem Globus zu verteilen und die eigennen Menschen im Stich lässt.

      Ich schäme mich dafür, diese Partei jehmals gewählt zu haben und möchte mich bei meinen Landsleuten hier dafür endschuldiegen und um verzeihung bitten es kommt nie wieder vor ich SCHWÖRE !!!
    • Pappalapap  •  vor 11 Monaten
      OUPS !!! sorry wegen doppelpost "Interner Fehler"
    • Realist  •  vor 11 Monaten
      Liebe Frau Bundeskanzler,
      sie sollten ab und zu einen Blick in die Nachrichten werfen. Dort war zu vernehmen, das unsere Bundespolizei den Sprit rationalisieren muß. Die müssen sich schon überlegen, ob sie noch Streife fahren können. Ich glaube, dort wäre das Geld besser angelegt!
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 11 Monaten
      Unglaublich. In Deutschland werden die Menschen immer ärmer. Aber unsere Politik hat nichts Besseres u tun, als Ländern außerhalb der EU finanzielle Hilfe anzubieten. Das verstehe ich nicht. Das will ich auch nicht verstehen, weil ich es nicht akzeptieren kann.

      Ich werde mich bei den nächsten BT-Wahlen "bedanken".
    • Angel  •  vor 11 Monaten
      Die Merkel nun wieder...meine Güte,die rafft gar nichts mehr und übersieht völlig,dass bei einem Schuldenerlass unser Staat finanziell noch weiter abdriftet.Anstatt für wirtschaftliche Stabilität im eigenen Land und für uns Bürger zu sorgen...aber nee,sie muss wieder als Vorreiterin für unseren Ruin sorgen.Jetzt fehlt nur noch,dass die Regelsätze bei ALG II auf € 50,00/monatl. heruntergefahren werden,damit Merkels Pläne realisiert werden können.Das ist so ein Scheißstaat geworden!!!!
    • Srtj Rfzuzhsd  •  vor 11 Monaten
      Die arabischen Länder haben mehr Geld als Europa, wie wäre es, wenn die Patriotismus entdecken und sich selber um die Belange ihrer Länder kümmern und wir unser Geld für die Schuldentilgung oder alleinerziehende deutsche Mütter einsetzen?
    • Lulu  •  vor 11 Monaten
      Frau Merkels Einsatz ist wirklich lobenswert. Vermisse nur gerade diesen Enthusiasmus bei Entscheidungen für ihr eigenes Land.
      Was sich in Nordafrika abspielt ist wirklich tragisch, dennoch haben wir keine Lösungen für unsere eigenen Probleme. In einem Land wo Menschen voll arbeiten gehen (800€ brutto abzgl 250€ Fahrtkosten zur Arbeit) und einen Lohnzuschuss vom Amt brauchen, um einigermaßen über die Runden zu kommen; wo es Menschen gibt die nicht zum Arzt gehen können, weil sie nicht versichert sind; wo Kinder keine warme Mahlzeit bekommen, weil wir Eltern subventionieren, aber bei vielen Kindern davon nichts ankommt. Solange diese existenziellen Probleme an der Tagesordnung sind, brauchen wir den Einsatz unserer Politiker im eigenen Land. Aber vom tatsächlichen Elend will ja keiner was wissen.
    • anna 235  •  vor 11 Monaten
      Frau Merkel schmeisst unser Steuergeld zum Fenster hinaus. SUPER......
    • J.M.  •  vor 11 Monaten
      Mutti haut mal wieder unsere Kohle raus…
    • Feyd  •  vor 11 Monaten
      @Michel.. BRAVO..CHAPEAU!!
    • Feyd  •  vor 11 Monaten
      Duemmer geht es nimmer.
      Die Laender Arabiens werden immer hinten an stehen. Durch Inzestheiraten senkt sich permannet der IQ der Folgegenerationen.
      In England stellen Pakistanis 1,5% der Gesamtbevoelkerung jedoch ein DRITTEL aller behinderten Kinder.
      Da hilft es nix Kohle ohne Ende reinzupumpen..da fehlt es an Hirn.

      Sind eh nur westliche Marionettenstaaten und das Geschwafel von junger Demokratie...In Aegypten sind Erzkonservative Kraefte am Ruder...GUT GEMACHT!!!
    • Jorgo  •  vor 11 Monaten
      Denen womöglich noch Hartz4 anbieten und hierher locken, dafür bei unseren Arbeitslosen Einschnitte vornehmen, damit das finanziert werden kann.
      Wenn ein Koran runterfällt, dann ist sich die arabische Liga einig und droht mit Vergeltung.
      Die reichen arabischen Staaten sollen den ärmeren Ländern helfen und nicht Deutschland.
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