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    WHO-Generaldirektorin fordert gemeinsames Vorgehen gegen Fast Food

    New York (dapd). Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, hat die Weltgemeinschaft eindringlich dazu aufgerufen, der Tabak- und Fast-Food-Industrie die Stirn zu bieten und einen gesunden Lebensstil zu fördern.

    Wenn die Verantwortlichen nicht sofort handelten, würden die steigenden finanziellen Kosten dieser Leiden Dimensionen erreichen, "die selbst die Kapazitäten der reichsten Länder der Welt übersteigen", warnte Chan am Montag in einer Rede zum Auftakt der ersten UN-Sitzung über chronische Krankheiten. Auf Leiden wie Krebs, Diabetes sowie Herz- und Lungenkrankheiten gehen zwei Drittel aller Todesfälle weltweit zurück.

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    5 Kommentare

    • Siggy.Luzifer  •  vor 8 Monaten
      Es geht niemanden etwas an, ob ich richtig schönen fetten Schweinebauch esse, oder dicke Zigarren rauche !!!!!!
      Diese Pfeifen von der WHO sollen sich um ihre Angelegenheiten scheren, und nicht immer nur die Leute belästigen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      MfG
      • Essweh83 vor 8 Monaten
        Hallo Siggy, der Vorschriftenwahn in den sich die westliche Gesellschaft reinsteigert erinert einwenig an DDR-Zeiten, da war immer grade gesund was den oberen in den Kram passte, hier bestimmen diverse Lobbygruppen, damals wars die Planungskommission
      • Siggy.Luzifer vor 8 Monaten
        Essweh83,
        mag eigenartig klingen, aber die Planungen waren, wenn´s Geld da war, immer besser, als dieser dämliche Lobbymist !!!
        MfG
    • arebln  •  vor 8 Monaten
      Jeder greift freiwillig zu Tabak und geht freiwillig zu McDonalds...
      Einfache, gesunde Ernährung ist einfach: Man geht da nicht hin und kauft sich Gemüse! Punktum!

      Bald ist das Leben unter den TALIBAN freizügiger!
    • Erwin Lindemann  •  vor 8 Monaten
      Das ist purer Blödsinn! Man könnte zwar daran denken, gewisse Ernährungsvorschriften ins Auge zu fassen, doch die würden sicher nicht nur diese beiden Industrien betreffen. Auch so manches Fertiggericht ist gesundheitsschädlich - ganz ohne Zutun von McDoof.
    • Essweh83  •  vor 8 Monaten
      Fast-Food ist nur ein ideologischer Kampfbegriff, sich darauf zu kaprizieren ist der Sache genausowenig förderlich wie der Quark von der Klimaerwärmung dem Umweltgedanken hilft. So wird nur ein Aktionismus vorgetäuscht, der ansonsten wenig bringt.
    • anoymus  •  vor 8 Monaten
      die stecken doch alle unter einer decke

      die lobbys und die industrie sind einfach sehr stark

      mcdonalds., pepsico und nicht zuletzt MONSANTO

      ein fast schon faschistoides unternehmen
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