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    Grosse-Brömer will beim Betreuungsgeld einheitlichen Standpunkt

    Gesetzentwurf soll am 6. Juni im Kabinett beraten werden

    Der neue Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer, hat sich beim umstrittenen Betreuungsgeld für ein einheitliches Abstimmungsverhalten ausgesprochen. "Es muss der Eindruck vermieden werden, dass Familien ihre Kinder nicht allein deshalb zu Hause lassen, um das Geld zu kassieren", sagte er dem "Hamburger Abendblatt" vom Samstag. Das sei manchen Abgeordneten sehr wichtig und in diesem Punkt müsse eine Lösung gefunden werden.

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