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    Gysi sieht Lafontaines Zukunft im Saarland

    Frankfurt (dapd). Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, sieht die Zukunft seines Parteikollegens Oskar Lafontaine zunächst im Saarland. "Dadurch, dass jetzt die Wahlen im Saarland stattfinden, ist er dort zweifellos Spitzenkandidat unserer Partei", sagte Gysi dem Sender HR-Info laut Vorabmeldung vom Dienstag. Noch im Dezember hatte er den Saarländer als Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr vorgeschlagen.

    Jetzt sei die Situation eine andere, sagte Gysi. Ihm wäre es am liebsten, wenn Lafontaine saarländischer Ministerpräsident werde. Das sei ein "Top-Job" für den Politiker, sagte Gysi. Dass Lafontaine Regierungschef wird, ist allerdings unwahrscheinlich, da sich die SPD vor den Neuwahlen am 25. März für eine große Koalition ausgesprochen hat und nicht mit der Linken koalieren will.

    dapd

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    2 Kommentare

    • Ebook  •  vor 3 Monaten
      nicht nur im saarland, auch im bevölkerungsreichstem bundesland: nrw. in ostdeutschland sowieso und in den meisten bundesländern auch, überall dort wo es armutslöhner und hartz4 geschädigte gibt, das sind zusammen etwa 7 millionen menschen. es sollten alle die Linke wählen, dann gibt es mindestens 10 Euro pro Stunde Lohn per gesetz und harz4 wird abgeschafft. wer die linke nicht wählt, ist selbst schuld an seiner misere und merkel ist das völlig egal, sie blockiert den mindestlohn aber bei den banken hat sie dann eine durchreichementalität und schenkt den 1200 milliarden euro. AUFWACHEN wer immer noch schläft !
    • Y.  •  vor 3 Monaten
      Wie lange würde der bunga bunga oskar wohl diesmal im Amt bleiben?
      • Hausherr vor 3 Monaten
        Bis ihn wieder einer über den Tisch ziehen will wie damals Schröder. Man kann über ihn sagen, was man will - für den Austritt aus der Arbeiterverarscherpartei zolle ich ihm noch heute Beifall.
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