Bremen (dapd). Der Bremer Hafenbetreiber Eurogate hat im vergangenen Jahr einen Konzernüberschuss von 78 Millionen Euro erzielt. Das waren 26,6 Prozent mehr als im Jahr 2010, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bremen mitteilte. Gründe dafür seien der anziehende Umschlag in den Häfen, aber auch die kontinuierlichen Kostensenkungen.
Der Konzernumsatz erhöhte sich um 9,6 Prozent auf 657 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen stieg von 24 Millionen Euro im Vorjahr auf 79 Millionen Euro. Diese Ausgaben stünden vor allem im Zusammenhang mit dem Aufbau der Suprastruktur von Deutschlands erstem Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven. Eurogate ist eigenen Angaben zufolge größter Containerterminal-Betreiber in den deutschen Seehäfen.
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