Hintergrund: Die grausamsten Verhörmethoden der CIA

Allein der als Chefplaner der Anschläge vom 11. September 2001 geltende Chalid Scheich Mohammed soll 183 Mal dem «Waterboarding» ausgesetzt worden sein. Foto: Image Forum/Archiv

Die schlimmsten Qualen, die Terrorverdächtige laut einem Bericht des US-Senats bei CIA-Verhören ertragen mussten:

- Schlafentzug bis zu 180 Stunden. Die Hände der Opfer wurden dabei teilweise über dem Kopf festgebunden.

- «Waterboarding», das simulierte Ertränken.

- Schein-Hinrichtungen, «russisches Roulette». Gefangenen wurde gesagt, sie kämen niemals lebend aus der Haft.

- Rektale Ernährung oder rektale Rehydratation von Hungerstreikenden ohne medizinische Notwendigkeit

- Zwangsbäder in Eiswasser

- Drohungen, dass Familienmitglieder getötet würden

- «Walling», Gefangene wurden mit Wucht gegen Wände geschleudert

- Schläge in den Unterleib

- Isolation in dunklen Räumen mit lauter Musik

Hintergrund zum Folterbericht in der Washington Post

New York Times

Bericht in der Washington Post

Folterbericht