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    Hintze gegen Umzug des Verteidigungsministeriums nach Berlin

    Köln (dapd). Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU-Landesgruppe im Bundestag, Peter Hintze, lehnt die Pläne von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) zur Verlegung großer Teile seines Ministeriums nach Berlin ab. "Der erste Dienstsitz muss Bonn bleiben", sagte Hintze dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht. Die Neuorganisation der Bundeswehr könne nicht als Vorwand dafür herhalten, politische Grundentscheidungen zu korrigieren.

    Hintze sagte, wenn das Verteidigunsministerium verkleinert werde, müsse dies Bonn und Berlin gleichermaßen treffen. Eine Verkleinerung zulasten Bonns wäre gegen Geist und Buchstaben des Bonn-Berlin-Gesetzes.

    In Bonn gibt es rund 3.000 Mitarbeiter der Bundeswehr. De Maizière will mit der Verkleinerung der Bundeswehr die Personalzahl seines Ministeriums auf rund 2.000 begrenzen. Im Berliner Bendler-Block, dem zweiten Amtssitz von de Maizière, arbeiten seit Jahren bereits 600 Offiziere, Beamte und Zivilangestellte.

    dapd

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    10 Kommentare

    • Osten  •  vor 10 Monaten
      Dieser Pfarrer Hintze war mir schon immer unsympathisch, wie
      alle Geistlichen, die sich in der Politik bewegen.
      Berlin ist die deutsche Hauptstadt und dort - nur dort
      gehören alle Ministerien hin. Fast wäre es ja auch
      an den bundesdeutschen Kleingeistern gescheitert,
      dass Berlin überhaupt Regierungssitz wurde.
      Die Kotaupoliker der Union gehören mit dem Stimmzettel
      aus dem Bundestag katapultiert.
      Hintze sollte sich lieber mal darum kümmern ,dass es
      2008 noch 293 US-Militäreinrichtungen in Deutschland
      gab. "Militärkolonie Deutschland", wie die Linkskfraktion
      im Januar 2008 auf Seite 7 in "Klar" schrieb?
    • Weilerman  •  vor 10 Monaten
      Die BW gehört abgeschafft, dann löst sich dieses Luxusproblem von ganz alleine. Und Hintze als Verwalter des Erbes von Kohl sollten sie gleich mit abwracken.
      • Osten vor 10 Monaten
        Und Weilermann sollte man als Hiwi bei den 293 !!!
        US-Militäreinrichtungen in Deutschland einsetzen.
    • Jürgen D  •  vor 10 Monaten
      Ist der Pfarrer Hintze nicht der "Rote Socken-Erfinder"? Natürlich ist er doch seinem Wählerklientel verpflichtet und die 3000 BuWe Mitarbeiter in Bonn sind nicht ohne Gewicht.
      Also lassen wir den Hintze und seine Getreuen in Bonn.
      • joste48 vor 10 Monaten
        aber Zaun darum!!!!!!!
    • Hubba Bubba  •  vor 10 Monaten
      bla, bla, bla...
    • sabineffm  •  vor 10 Monaten
      das problem fängt weit früher an, dieser idiotische umzug der hauptstadt nach berlin
      hat unsummen gekostet
      und kostet monatlich unsummen, weil werweisswieviele leute pendeln ....
      dass das effektiv sein soll ist ohnehin nicht zu glauben
      • Osten vor 10 Monaten
        So ein Unsinn! Der Selbsthass gewisser kranker Menschen
        auf das eigene Land, muss leider hingenommen werden.
    • joste48  •  vor 10 Monaten
      Hintze der Quäker soll sich nicht einmischen wenn Erwachsene diesen Riesenwasserkopf, der noch in der Provinz und dem Dörfchen Bonn unberechtigterweise nutzlos rumhängt, abbauen wollen. Der deutsche Steuerzahler hat ganz schön zu leiden wenn andere nicht leiten können.
    • Cengiz  •  vor 10 Monaten
      Möchte hier niemand was gegen die Türkei vortragen? - laangweilig !
      • Sam vor 10 Monaten
        na klar,hau ab Du Spinner
      • Satiriker vor 10 Monaten
        Mir sind tausende türkische Mitbürger weitaus lieber,als diese von der STASI Bundeskasperin unterwanderte "Regierung".
      • Roland vor 10 Monaten
        Mir sind sogar Millionen Türken weitaus lieber---in der Türkei,nicht in Deutschland.
    • Tasso  •  vor 10 Monaten
      Noch so ein Ministerium, das in der Hauptstadt nur eine Filiale, seinen Hauptsitz aber noch immer in Bonn hat! Dort arbeiten vermutlich Leute, die sowohl ihren Job behalten, aber auch auf ihr so gemütliches Leben am Rhein nicht verzichten wollen.

      Von mir aus! Hätten ruhig alle Ministerien dort bleiben können, auch der Geheimdienst hätte ruhig in Pullach bleiben können. Diese ganzen monumentalen Neubauten kosten bloß ein Heidengeld! Bonn hätte politische Hauptstadt bleiben können, Berlin wirtschaftlich-wissenschaftlich-kulturelles Zentrum (siehe Den Haag/Amsterdam, Brasilia/Rio de Janeiro).
      So was geht.
      • Roland vor 10 Monaten
        Es ist richtig,Berlin war und ist die Hauptstadt Deutschlands und da gehört auch eine regierung hin---wenn wir denn mal eine hätten.
      • lästerer vor 10 Monaten
        1. Wer ist P. Hintze ?
        Hat der schon ´was zu sagen und zu entscheiden ?
        Seine pubertären IQ-lastigen Äußerungen muß
        man nicht ernst nehmen, oder ?
        2. Laßt sie, die behäbigen Beamten in Bonn, damit
        sie die täglichen Dienstreisen in der Bundesstadt
        namens B O N N absolvieren können ?
        In Berlin pulsiert das Leben, in Bonn . . . .
      • Detlef vor 10 Monaten
        Berlin ist Hauptstadt und Regierungssitz und da gehören die Ministerien hin. Dieses Hin und Her kostet nur ein Haufen Geld.
    • Rüpel  •  vor 10 Monaten
      nein, nein de Misere hat schon recht

      wenn die Spione nicht in Pullach bleiben dürfen
      sollten die Söldner auch von der Hardthöhe auf den Kreuzberg umziehen
    • Wolfgang Eberhard  •  vor 10 Monaten
      Der alte und jetzt der neue Baron haben Pläne, die so aussehen, als wollten sie die Bundeswehr in eine Art Prätorianergarde verwandeln. Die müsste natürlich in ihrer Gesamtheit um die Regierung herum aufgestellt werden. Am besten nimmt man dann gleich die sowieso vorhandenen Arbeitslosen in Berlin. Der Rest kann dann Bonn bewachen.
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