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    Innenministerium will kein Demokratiebekenntnis von Spitzensportlern

    Überlegungen auf Arbeitsebene hatten für Protest gesorgt

    Das Bundesinnenministerium will bei der Sportförderung kein Bekenntnis von Spitzensportlern zur Demokratie zur Bedingung machen. Zwar habe es Überlegungen auf Arbeitsebene gegeben, ein solches Bekenntnis bei der Überarbeitung der Sportförderrichtlinien mit aufzunehmen, sagte ein Sprecher des Hauses von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch in Berlin. Die Hausleitung habe aber jetzt entschieden, dass diese Überlegung nicht weiter verfolgt werden solle. "Es soll keine Gesinnungsschnüffelei im Umfeld von Sportlern geben", betonte der Sprecher.

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