Dr. Suchmaschine ist kein guter Ratgeber: Wie die britische "Daily Mail" berichtet, treffen 25 Prozent aller Frauen eine Fehldiagnose, nachdem sie ihre Symptome bei Google eingaben, und behandeln ihre mutmaßliche Erkrankung falsch. Dies ergab eine Studie unter 1.000 Frauen, die der Medikamenten-Hersteller Balance Activ durchführte. Die am häufigsten per Google selbst diagnostizierte Krankheit war Brustkrebs, als häufigstes Symptom wurden Schlafstörungen in die Suchmaske eingegeben. "Der Trend geht immer stärker dahin, das Internet zu nutzen, wenn wir uns um unseren Körper sorgen", erklärt Penny McCormick, Sprecherin von Balance Active. "Das Netz liefert uns eine Unmenge an Informationen, die helfen können, uns zu beruhigen, bis wir einen fundierten Rat von einem Mediziner bekommen. Aber die Ergebnisse der Studie zeigen, wie leicht es ist, selbst Fehldiagnosen zu treffen."
Internet statt Arztbesuch?
Teleschau – Mi., 18. Apr 2012Meistgelesene Artikel - Technik
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