Google ist inzwischen Apples stärkster Konkurrent in Sachen Smartphones. Nun plant Apple, Googles Kartendienst Maps künftig nicht mehr auf dem iPhone und dem iPad anzubieten. Stattdessen soll eine eigens von Apple entwickelte Software auf den mobilen Geräten Verwendung finden. Hintergrund hierfür dürften die standortbezogenen Daten sein, die das Kartenmaterial liefert: Sie sind besonders für gezielt platzierte Werbung relevant. Bislang hat Google hier die Nase vorn. Als mit dem ersten iPhone vor rund fünf Jahren der Siegeszug der Smartphones begann, gingen Google und Apple noch partnerschaftlich miteinander um. Erst als der Suchmaschinenriese Android entwickelte, und die Software vielen Smartphoneherstellern kostenlos zur Verfügung stellte, begann der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen - Apple war bis dahin Vorreiter in diesem Segment.
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