Der Iran hat den vorläufigen Ausschluss seines Verbündeten Syrien aus der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) als "ungerecht" verurteilt. Syrien hätte zum Gipfeltreffen der Organisation im saudiarabischen Mekka eingeladen werden müssen, um sich verteidigen zu können, sagte der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi am Donnerstag der Nachrichtenagentur Irna. Die jetzt gefällte Entscheidung stehe im "völligen Widerspruch zur Charta der Organisation".
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