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    Italiener wirft kleinen Sohn in eiskalten Tiber

    Taucher suchen nach vermisstem Kleinkind in Rom

    Nach einem Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Freundin hat ein Italiener seinen 16 Monate alten Sohn vor den Augen entsetzter Passanten in den eiskalten Tiber geworfen. Nach Polizeiangaben schrie und schimpfte der 26-Jährige, bevor er das Kleinkind von einer Brücke ins Wasser warf. Die Polizei nahm den Vater laut Medienberichten kurz darauf fest. Taucher suchten in dem eiskalten Fluss nach dem Kind, doch die Suche wurde durch starke Strömungen und schlechte Wetterbedingungen behindert.

    Die stellvertretende Bürgermeisterin von Rom, Sveva Belvisio, zeigte sich entsetzt über die Tat. Es handele sich um einen "Akt extremer Grausamkeit". Ihre Gedanken seien bei dem Kind. Es sei Opfer eines Vaters geworden, der es als Blitzableiter für seine Frustrationen missbraucht habe, statt es zu beschützen.

    Quizaction

     

    326 Kommentare

    • Wunder -  •  vor 3 Monaten
      Wie wäre es mit einer internationalen Gesetzesänderung für Leute, von denen man genau weiß, dass sie einen Menschen gequält bzw. qualvoll ermorden wollten oder ermordet haben?
      Qualen beginnen im Übrigen schon bei psychischen Qualen. In den meisten Beziehungskrisen von Partnern sind Kinder die Opfer. Die psychische Qual besteht nicht nur aus dem, was sie aus dem Kinderzimmer heraus mitbekommen, auch darin, weggeschickt zu werden, angefaucht zu werden, dass sie jetzt stören oder umgekehrt, als eigener Trost der verheulten Elternteile in den Arm genommen werden, gegen das andere Elternteil aufgehetzt werden, hinzu kommen natürlich auch körperliche Misshandlungen oder eben solche Taten wie diese oder neulich erst als ein Vater aus gleichen Gründen das Kind und sich erschoss... Und wenn jetzt jemand älteres sagt: "Früher hat man davon nicht so viel gehört", dann antworte ich: "Weil Kinder früher darüber nicht sprachen oder zum Schweigen erzogen wurden. Als ich Kind war gab es an Schulen keine Sozialarbeiter und keine Schulpsychologen. Da funktionierte man irgendwie und ging daran zugrunde oder auch nicht. Manche Menschen haben schweigend gelernt, ihre 'Anderssein' zu ertragen und sind erwachsen geworden, um manches besser zu machen, als es ihnen vorgelebt wurde."
      • Takuya vor 3 Monaten
        Du hast vollkommen recht - zu meiner Zeit und in meinem Land spricht man über sowas nicht . Sehr guter Kommentar !
      • Wunder - vor 3 Monaten
        Danke
    • Miss  •  vor 3 Monaten
      Das Kind ist sicher tot.
      Er hat das Baby in den Fluss geschmissen nach dem Motto " Wenn ich es nicht haben kann, dann Niemand."
      • Dieter vor 3 Monaten
        ja die italiener sind doch immer so.. wenn die mal sich aufregen dann kontrollieren die sich auch nicht mehr ... das gilt sicher nicht für alle itliener aber sicher einen teil.
      • carlo vor 3 Monaten
        Das örtliche Jugendamt trifft in jedem Fall eine enorme Mitschuld. Denn sie kannten ja den Vater und konnten seine Emotionen einschätzen.
      • Erwin Lindemann vor 3 Monaten
        Die örtliche Klappse sollte sich um dich kümmern.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Hier in Deutschland lernen die kleinen das Fliegen ! Aus dem Fenster,
      über den Balkon oder erliegen am Opioid (Methadon). Auch Blumen-
      töpfe und Kühlschränke zählen zu den Alternativen von Pädophilien,
      die zudem auch Ausgrabungen im Wald praktizieren. Autobahnrast-
      stätten, See`n, PKW-Kofferräume, Abwasserschächte sogar Neubau-
      Wohnungen im Keller sind Realität. Nicht zu Vergessen die regelmäßigen
      Einzeltaten ( Ehrenmorde ), wie aktuell in Gütersloh, wo die Mutter drei
      minderjährige Kinder hinlässt. Von den neuen, nicht lebenserfahrenden
      Talenten, werden exorbitante-praxisnahe Lebenseinschnitte abverlangt,
      als mehrheitlich von anderen Menschen in einer Demokratie.
      ALLE DUNKELHEIT DER WELT, KANN DAS LICHT EINER KERZE NICHT LÖSCHEN !
      • patatecalde vor 3 Monaten
        super maria ich geb dir recht
      • Gabriela vor 3 Monaten
        JA MARIA DU HAST RECHT
      • Sebastian Gruber vor 3 Monaten
        Ja die Ost-Deutsche Mentalität ist halt nicht zu stoppen. Die Maueröffnung hat uns erst das ganze fehlerhafte Gedankengut rübergebracht.
        Aber das darf man ja nur mit Stillschweigen äußern-die Politk redet über sowas ja eh nicht.
    • Pia  •  vor 3 Monaten
      Das Kind ist bestimmt tot.Das ist total traurig,wenn man mitdenkt was das kleine Kind erleben musst.Der Mann ging nach dem Motto:Wenn ich dich nicht haben kann,soll dich niemand haben.Total traurig sowas.
      • Lilla vor 3 Monaten
        So ein kleines Kind im eiskalten Wasser ? Keine Chance dass es noch lebt. Aber wenn es starb hoffe ich dass es schnell ging und das Kind nicht leiden musste, eventueller sekundentot.
      • Pia vor 3 Monaten
        @Lilla
        Sehe ich genau so,hoffentlich ist das Kind sofort gestorben,damit es nicht leiden musste.
    • rapunzel  •  vor 3 Monaten
      Ich bin eigentlich wieder mal nur fassungslos,dass mir auch nur wirklich jegliches Wort dazu fehlt.:-(((
    • Patricia  •  vor 3 Monaten
      naja die Passanten konnten wahrscheinlich auch nichts machen, das wird alles so schnell gegangen sein. Einfach unglaublich wie ein Mensch zu so etwas fähig sein kann... und dann auch noch sein eigenes Kind :-( R.I.P.
    • Kerstin  •  vor 3 Monaten
      der Mann gehört in einen Sack verschnürt und auch in den Fluss geworfen.
    • Mercedes  •  vor 3 Monaten
      Den ,,Vater" hätten sie gleich hinterherwerfen sollen. Warum haben die Passanten nicht geholfen.
    • Rumsbums  •  vor 3 Monaten
      Ab ins Gas mit dem Typ
    • Elisabeth Gebhardt  •  vor 3 Monaten
      Echt schrecklich u. grausam, daß man dafür keine Worte findet. Da wirft man ein Kind einfach mal weg, nur weil es wg. dem Sorgerecht Streit gibt. Sind denn so unschuldige, hilflose u. wehrlose Menschen "Wegwerfartikel"? Das ist doch nicht normal. Wut hin- oder her. Was kann denn das Kind dafür? Ich glaub, wenn ich das gesehen hätte, ich wäre auch automatisch hinterher gesprungen, um das Kind zu retten. Die Menschheit wird doch immer bl...der u. verroht immer mehr. Man kann auch seine Wut anders ablassen u. abreagieren, als auf solch grausame Weise. Es wird doch immer schlimmer. Solche Menschen gehören kastriert, damit sie keine Kinder mehr zeugen können. Dann müssen die Kinder nicht mehr darunter leiden u. nicht mehr dafür sterben. Pfui, wenn ich da bloß daran denke, wird es mir ganz anders.
    • Gabriela  •  vor 3 Monaten
      JA GUTE IDEE MARTIN ; UND DER MÖRDER SOLL HARTMUT UND CO AUCH MIT NEHMEN ; WEINEN WIRD NIEMAND HIER::::::::::::::::::::::::::::::::
    • Lilla  •  vor 3 Monaten
      Wenn ich feststellen würde wie menschenverachtend sich mein Partner hier äussert, wäre er den letzten Tag mit mir zusammen gewesen. Sowas widerliches wie sich hier einige Elemtente auslassen kann man wirklich schon mit Nazitum gleichsetzen!
    • LuLu  •  vor 3 Monaten
      Der arme Junge. Wie krank muss der Vater vor Verzweiflung gewesen sein, um sein eigenes Kind umzubringen?
    • Templar  •  vor 3 Monaten
      -.. ..- -. -.- . .-.. ...- . .-. .-.. --- .-. . -. -... . - .-.- ..- -... -
    • Vanessa khosse Elias  •  vor 3 Monaten
      Ich verstehe solche Menschen nicht, die deren Wut an anderen Menschen auslassen, die nichts damit zu tun haben und sich nicht wehren können...SCHRECKLICH...aber der Mann wird es irgendwann bereuen...der liebe Gott wird Ihm schon seine Strafe dafür geben...
      Doch trotzdem tut mir der Junge vom ganzen Herzen leid... :-o :(
    • Mike  •  vor 3 Monaten
      gemeinsames sorgerecht für alle
    • A.N.  •  vor 3 Monaten
      Unfassbar
    • fred  •  vor 3 Monaten
      wir deutschen sind scheinbar ein volk von verhinderten rächer-naturen, blutrünstig und immer darauf aus, jemanden ans kreuz zu nageln
    • klaus  •  vor 3 Monaten
      Wer keine Todesstrafe möchte, der gibt Daumen nach unten!
    • Susi Sorglos  •  vor 3 Monaten
      was ist das für eine dämliche mutter, ich hätte mein kind mit dem leben verteidigt und wäre hinterher gesprungen, obwohl ich nicht schwimmen kann! den hätte ich in seine eier getreten, bevor er mir das kind aus dem wagen genommen hätte.