Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist dem Ziel einer Aufstockung seiner Krisenkasse um 400 Milliarden Dollar ein weiteres Stück näher gekommen. Großbritannien, Australien, Südkorea und Singapur sagten am Freitag Kreditlinien in Höhe von insgesamt 41 Milliarden Dollar (31 Milliarden Euro) zu, wie IWF-Chefin Christine Lagarde mitteilte. Damit steige die Summe der in den vergangenen Monaten zugesagten Ressourcen auf mindestens 357 Milliarden Dollar.
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