Tokio (dapd). Ein Forschungsprojekt japanischer Wissenschaftler hat Hoffnungen auf Abhilfe gegen kahle Köpfe geweckt. Wissenschaftler der Technischen Universität von Tokio gelang es, von Natur aus nackten Mäusen Haare wachsen zu lassen, indem sie ihnen genetisch verändertes Gewebe haariger Mäuse unter die Haut pflanzten. Die Forschungsergebnisse wurden am Dienstag in der britischen Zeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht. Den Forschern gelang es auch, den Mäusen Schnurrhaare wachsen zu lassen. Japanische Männer leiden sehr unter Glatzenbildung. Die Haarkur soll in den kommenden zehn Jahren auch am Menschen funktionieren.
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