Washington (dapd). Weltweit werden jährlich 15 Millionen Babys zu früh geboren - das entspricht einem Zehntel der Geburten. Das geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch in Washington von der Organisation Save the Children und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt wurde. Erstmals wurden dafür Staat für Staat die "Frühchen" gezählt.
Die meisten Frühgeborenen gibt es demnach in Asien und Afrika. 1,1 Millionen der Frühchen sterben, obwohl viele von ihnen auch in Entwicklungsländern mit einigen einfachen Maßnahmen gerettet werden könnten, heißt es weiter.
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