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    Juncker schließt griechische Staatspleite nicht mehr aus

    Hamburg (dapd). Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker fordert von Griechenland mehr Anstrengungen bei den vereinbarten Reformen. Sollten diese ausbleiben, könne das Land nicht erwarten, "dass Solidaritätsleistungen von den anderen erbracht werden", sagte Luxemburgs Premierminister dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" laut Vorabbericht.

    Dann müsse Athen schon in zwei Monaten Insolvenz anmelden. "Wenn wir feststellen sollten, dass alles schiefgeht in Griechenland, dann würde es kein neues Programm geben, dann hieße das, dass im März die Pleiteerklärung erfolgt", sagte Juncker. Besonders die geplante Privatisierung von Staatsunternehmen sei deutlich hinter den Verabredungen zurückgeblieben.

    dapd

     

    2 Kommentare

    • Ulrich  •  vor 3 Monaten
      Da wird wegen eines Landes von 10 Millionen Menschen, dass sich auf verbrecherische
      Weise in EU und Euro geschlichen hat, die Zukunft von 490 Millionen aufs Spiel gesetzt!
    • Ulrich  •  vor 3 Monaten
      Warum zieht man nicht endlich den Stecker der Maschinen, die den toten Patienten Siehenland noch am weiter existieren halten?

      Da wird eine doch schon lange bestehende Staatspleite "nicht mehr ausgeschlossen",
      obwohl die defacto schon seit Jahren besteht!

      Wenn meine Blumen auf der Fensterbank vertrocknet sind, gieße und dünge ich die
      doch auch nicht ständig weiter, sondern werfe sie in den Müll oder auf den Kompost!
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