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    Künftige First Lady Frankreichs weiter Journalistin

    Trierweiler will Persönlichkeiten interviewen

    Die künftige First Lady Frankreichs, Valérie Trierweiler, meint es offenbar ernst mit ihren Job-Plänen: "Ich denke, ich kann weiter Journalismus machen, wenn ich dabei nicht die französische Tagespolitik behandele", sagte die 47-Jährige der Zeitschrift "Elle". Sie könnte "zum Beispiel" Persönlichkeiten aus dem Ausland interviewen. Das sei aber nur eine Überlegung.

    "Eines ist sicher", fügte die langjährige Politikjournalistin hinzu. Sie werde nichts tun, was ihren Lebensgefährten François Hollande, die künftige sozialistische Regierung oder die französischen Diplomatie stören könnte. Trierweiler, die seit 2005 mit dem neu gewählten, französischen Präsidenten Hollande zusammen ist, hat bisher für das Massenblatt "Paris Match" und für den Fernsehsender Direct 8 gearbeitet.

    "Ich habe kein persönliches Vermögen", sagte sie nun. "Ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen, ich habe drei Kinder zu versorgen." Sie hob erneut hervor, dass ihr ihre "finanzielle Unabhängigkeit" äußerst wichtig sei. Im Wahlkampf hatte sie auf ihre politische Berichterstattung verzichten müssen und sich dem Kulturjournalismus zugewandt.

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